Donnerstag, 31. Dezember 2009

Silvester

Den Jahreswechsel wollten wir wieder mit Beate, Christoph und Elisa verbringen. Letztes Jahr waren wir dort gewesen und dieses Jahr kamen sie eben zu uns. Gegen fünf Uhr trafen die drei ein und Ruben und Elisa verschwanden ins Kinderzimmer. So konnten die 4 Erwachsenen schwatzen und Naya begutachten, die allerdings nicht sonderlich gut drauf war (sie brütete grad was aus). Gegen sieben gabs für Keks die letzte Mahlzeit und kurz nach halb acht lag sie selig schlummernd in ihrem Bett. Vorher hatten Beate und ich das Abendessen vorbereitet (obligatorisch gabs Raclette) und kurz vor siebensaßen alle schmausend am Tisch, nur ich nicht, weil Naya ja ins bett wollte. Aber dann durfte ich gegen halb acht auch endlich essen. Es war sehr lecker.

Nach dem Abendessen ging es raus an die frische Luft um die Wunderkerzen abzufackeln. Die beiden Großen sollten ja auch etwas von Silvester haben. Ruben und Elisa hatten Riesenspaß dabei, nur die Knaller mochten wir nicht, aber ohne die scheint Silvester ja nicht zu funktionieren.


Halb zehn lagen die Racker dann endlich im Bett und wir Großen gingen zum vergnüglichen Teil des Abends über (SPIELEN!!!). Bis Mitternacht wurde gezockt, dann ganz stillos mit Cola und Bier angestossen (von uns mag keiner Sekt) und dann weitergeschwatzt. Gegen zwei lagen alle in den Betten, nur Naya hielt mich wach. Sie ningelte des nachts immer mal wieder und war am nächsten tag dann arg verschnupft.

Montag, 28. Dezember 2009

Weihnachten in Lückendorf 22.-28.12.09

Wir waren ja über Weihnachten im Zittauer Gebirge, genauer in Lückendorf, nur 300 m von der tchechischen Landesgrenze entfernt. (www.zumzaunkoenig.de). Es war ein richtig tolles Ferienhaus mit allem drumunddran, welches wir gern weiterempfehlen können.

Am 22.12. ging es gegen halb zwei los und wir trafen in der Dämmerung ein. Überall war es wunderbar weiß. Nur die Auffahrt zum Haus war nicht geräumt, so dass wir da unsere liebe Not hatten. Aber mit vereinten Kräften stand das Auto bald da, wo es hinsollte. Die Vermieterin zeigte uns alles im Haus und wir suchten uns ein Zimmer im Obergeschoß aus, weil dort gleich das Bad und der Wickelplatz waren. Dann ging es ans auspacken während Ruben und Naya im Kinderzimmer spielten. Kurz darauf trafen schon Oma und Opa ein. Wir packten als auch deren Auto noch aus und dann schafften wir als erstes Naya ins bett, da es schon nach sieben war. Ruben verschwand dann gegen halb neun, so dass wir Erwachsenen Zeit hatten zum schwatzen.


Der 23.12. begann mit Frühstück und wir richteten uns weiter häuslich ein. Eine kleine Schlittentour mit Ruben und Naya unternahmen wir auch, bevor ich dann gegen fünf Jana, Tobi und Nele in Zittau am Bahnhof holte. Oma, Opa und Ruben holten 2 Stunden später dann die Tine ab. Abends gab es dann eine gemütliche Runde mit Spiel und Spaß.

Heiligabend gab es mittags die obligatorische Nudelsuppe von Oma (die mal wieder nicht reichte *lach*) und nachdem Philipp gegen drei auftauchte (und die Familie somit komplett war) gabs Bescherung. Der Weihnachtsmann war mutig und hatte alles Geschenke auf unsere Schlitten vor dem haus gestellt, wo eine Stunde später eine große Dachlawine alles verschüttet hätte (Der meiste Schnee war leider weggetaut). Aber er hatte wenigstens geklingelt, so dass den geschenken nichts passiert war. Fast 2 Stunden lang waren alle mit auspacken bschäftigt, während Naya derweil die Fernsehzeitung vertilgte (sie kann seit gestern robben).


Die nächsten tage vergingen mit kleinen oder großen Wanderungen verschiedener Leute, leckerem Essen (obwohl kaum noch einer hungrig war), Streitgesprächen, lustigen Spielerunden und vielen anderen sachen, die ich hier nicht mehr alle aufzählen kann.


Alles in allem waren es 6 schöne Tage, mit großen Höhen und kleinen Tiefs. Wir sind gern mal wieder dabei.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Rodeln bei -15°C

Wir sind wahnsinnig *lach* und beschlossen heute, gemeinsam mit Anja, Thomas, Eric & Tessa sowie Ridu, Gerd und Lyssi rodeln zu gehen. Bei sage und schreibe -15°C *argh* Wir holten die anderen daheim ab und dann ging es zum Japanischen Palais, weil es dort einen recht guten Rodelberg gibt. Kaum waren wir angekommen waren Eric und Thomas schon den Berg runter, ehe sich Ruben dazu entschlossen hatte. Mit Papa gemeinsam auf dem Schlitten gig es ziemlich flott bergab, nur bergauf ging es nicht so gut, da der Hang recht eisig war und Ruben, trotz Erklärung (wie er am besten hoch kommt) lieber heulend im Hang stand. Bis Anja auf die Idee kam, ihn um den Berg herum zur Treppe zu schicken. Er brauchte dann zwar doppelt so lange, war aber zufrieden.





Es war im wahrsten Sinne des Wortes schweinekalt und trotz heißem Apfelsaft wurde mir nicht richtig warm und auch Naya fror recht schnell, da sie auch vermutlich nicht warm genug angezogen war (zumindest die Handschuhe waren definitiv zu dünn). Nach einer knappen Stunde waren die Kids entweder am schreien und weinen (Tessa, Naya und teilweise Ruben) oder am rodeln. Also beschlossen wir heimzufahren. Erst nachdem wir schon 10 in. bei Anja & Thomas waren tauten Nayas Hände wieder auf und sie hörte auf zu schreien. Die Kids spielten dann noch schön und gegen halb sieben ging es dann wieder heim.

Freitag, 11. Dezember 2009

Weihnachtsfeier in der Gartensparte

Wir haben ja seit ein paar Jahren einen Garten und dieses Jahr gab es das erste mal eine Weihnachtsfeier in der Sparte. Also holte ich Ruben gegen viertel vier im Kindergarten ab, weil es 16 Uhr losgehen sollte. Pünktlich kamen wir an und wurden fröhlich vom Vorstand begrüßt. Naya stand erst einmal im Mittelpunkt, wie jedes Baby vermutlich.


Der Raum für die Kids war schön dekoriert und jeder eroberte sich gleich einen Platz. Ruben musste natürlich wie immer Theater machen, weil sich ein anderes Kind einmal auf seinen Platz setzte, aber nach einigen Ermahnungen meinerseits beruhigte er sich halbwegs wieder. Um die Kinder bis zum Eintreffen des Weihnachtsmannes zu beschäftigen, konnten sie kleine Gipsfiguren anmalen und Ruben war mit Feuereifer dabei, während ich die quengelnde Naya rumschleppte.


Plötzlich war er da, groß, mit rotem Mantel und die Kids waren begeistert. Der Weihnachtsmann suchte sich einen Helfer und las dann die kleinen und großen "Schandtaten" der Kinder vor. Meist jedoch konnte er nur loben. Und dann gab es Geschenke. Für jedes Kind ein Kuscheltier und für Ruben dann noch ein Kuschelkissen mit McQueen drauf. Leider hatte der Weihnachtsmann von Nayas Geburt nichts erfahren, slo ging sie leer aus, was sie aber nicht als störend empfand.

Ruben sang dem Weihnachtsmann als einziges Kind ein 5 Strophen langes Lied vor und wurde mit Applaus belohnt. Gegen 18 Uhr kam dann noch der Papa und gemeinsam machten wir uns dann auf den Heimweg.

Sonntag, 29. November 2009

Endlich wieder Weihnachtsmarkt...

Ich liebe die Adventszeit und vor allem die Weihnachtsmärkte. Nachdem ich gestern 6 Stunden Plätzchen gebacken habe (der Rest der Familie war derweil in Nossen) nd heute vormittag die restlichen Plätzchen im Herd bräunten galt der nachmittag ganz den Weihnachtsmärkten.

Gegen halb drei ging es per Bahn los Richtung Striezelmarkt. Erwartungsgemäß war dieser arg voll, aber dank der neuen Anordnung war ein Durchkommen dennoch möglich. Ruben erbettelte sich gleich zu Anfang einen Pflaumentoffel, den er dann auch gleich verspeisen wollte *lach*. Nur mit etwas Überredungskunst schaffte dieser es heil bis nach Hause. Da das gedränge doch arg groß war durfte Ruben dann doch auf Papas Schultern, während die Mama Naya im Ergo trug (den Kinderwagen hatten wir wohlweißlich daheim gelassen). Zu Essen gabs dann etwas an einem Chinesen-Stand - der aber bei weitem nicht so gut war wie der wo wir sonst immer hingehen - und teurer! Ruben hüpfte zwischen Papa und mir rum und holte sich die besten Bissen ab - Reis von Papa, Fleisch von Mama. *lach*

Der Weihnachtsmann hat zwar auch wieder eine Bühne, aber es war gerade kein programm. Der Adventkalender ist dieses Jahr aber woanders. Es schaut aus, als wäre er diesmal nur als Puppentheater gestaltet. ich nehme an, man wollte sich die tägliche Gage des Weihnachtsmannes ersparen. mal sehen ob wir es mal schaffen pünktlich da zu sein um es uns anzuschauen.

Als wir so gut wie alles gesehen hatten und uns das Gedränge zu groß wurde ging es gen Frauenkirche. Der Weihnachtsmarkt dort war weit weniger voll und hatte ein richtig romantisches Flair. Auf alt getrimmte Hütten und jede Hütte ein anderes "Handwerk". Er ist wirklich sehenswert. Leider war es dann schon recht dunkel und Ruben hatte Hunger, so dass wir dann doch langsam zum heimmarsch bliesen. Mit zwischenstopp im McDonalds auf der Prager Straße waren wir dreiviertel sieben wieder daheim und beide Kinder schliefen 20 Uhr tief und fest.

Samstag, 21. November 2009

Ruben und die Schafe

Wer uns besser kennt, der weiß, dass Ruben panische Angst vor Schafen hat. Warum haben wir bis heute nicht rausgefunden, aber es ist so. Bei jeglichen anderen Tieren die zum Teil wesentlich größer sind ist es kein Problem, aber bei Schafen gibts immer Theater, sogar bei "Shaun das Schaf" aus dem Fernsehen *lol*

Heute wollten wir mal wieder Ziegen schauen gehen und Ruben war hellauf begeistert, fragte aber (wie immer gleich) ob die Schafe da wären. Da wir ihm die Frage nicht so beantworten konnten ging es gegen 15 Uhr los. Naya im Kinderwagen, Ruben auf dem Laufrad. Als wir an der Kirche vorbei waren wurde noch schnell der kleine Glücksengel in der Mauer berührt und Ruben stellt fest, dass heute keine Schafe da seien. So konnten wir schnurstracks zu den Ziegen gehen. Doch heute waren in dem Gehege nicht nur Ziegen, sondern auch ein Schaf. Herrje...

Vor dem Zaun konnte man für 0,50 € einen Futterbeutel kaufen und Ruben trat, mit einem solchen bewaffnet mutig an den Zaun und wollte Ziegen füttern. Jedesmal wenn das Schaf ankam wechselte er die Richtung und lief ans andere Ende des Zaunes, bis ich meinte, das Schaf hätte doch auch Hunger. Ich dachte ich seh nicht richtig, da trat unser Angsthase an das Schaf und streckte vorsichtig eine Hand mit Brotkanten in seine Richtung und das Schaf war artig und fraß. Danach wollte Ruben nur noch das Schaf füttern und keine Ziege mehr. Sogar gestreichelt hat er es. Wir kamen aus dem Staunen nicht heraus.

Als der Beutel alle war gings weiter zum spazieren zum nächsten Gehege mit Schafen und auch hier gabs kein Theater mehr durch Ruben. Nur als die anfingen mit blöken zuckte er doch etwas zurück. Vielleicht ist das endlich der Weg um ihm die Angst zu nehmen.

Samstag, 14. November 2009

Und mal wieder Eisenbahn

Momentan sind wir am Wochenende immer arg ideenlos, was die Freizeitgestaltung angeht, da so gut wie jeder Ausflug damit endet, dass Ruben brüllt, heult und bockt und wir da keine Lust mehr drauf haben. Trotzdem zogen wir heute nach dem Mittagsschlaf los um die Modellbahnausstellung in Radebeul zu bewundern.





Sie findet einmal im Jahr statt im dicksten Industriegelände. Da wir nicht wussten, wie voll es dort sein würde ließen wir den Kinderwagen daheim stehen, ich packte Naya in den Ergo und los gging es zur Straßenbahn. Nach nur 2 Haltestellen (die Bequemlichkeit siegte) und nochmal ca. 10 min Fußweg erreichten wir den Bau, der mich stark an eine Schule aus DDR-Zeiten erinnerte. Der Eintritt war mit 7,00 € für uns noch erschwinglich und so konnte es losgehen. Ruben war kaum dazu zu bewegen sich Mütze und Tuch zu entledigen und zig vehement zur ersten Eisenbahnanlage. Die Aussteller hatten an die Kleinen gedacht und überall blaue Hocker plaziert, damit auch die Kleinsten was sehen konnten, nur leider wurden diese immer von allen mitgeschleppt, so dass Steffen dann doch Ruben auf den Arm nehmen musste. Es gab TT- und H0-Bahnen, eine riesige Gartenbahn, die nachgestellte Sächsische Schweiz und einen Spielebereich, wo man TT-Züge und Gartenbahnen selber fahren lassen konnte. Was Ruben natürlich mit Begeisterung tat und sogar ohne Diskussion anderen Kindern auch mal den Trafo überließ. Nach 1,5 h wurde Naya vom vielen schauen müde und ich zog mich mit ihr nach draußen zurück, wo mehr Ruhe herrschte, damit sie etwas schlafen konnte - was sie dann auch tat. Leider hörte ich dann schon von draußen Rubens typische Theater, er tobte und musste von Steffen runter getragen werden. *grummel*


Der Papa hatte gesagt, dass er noch einmal selber fahren darf und dass wir dann aber gehen und er war auch einverstanden gewesen, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo es dann die Treppe runtergehen sollte. Da klinkte dann wieder etwas aus und unser Großer heulte, jaulte und brüllte. Bis zur Straßenbahnhaltestelle. Dort hatte er sich dann halbwegs wieder eingekriegt, so dass zumindest in der Straßenbahn Ruhe war. Leider ging daheim das Theater weiter, so dass er mal wieder ohne Geschichte ins Bett musste.

Wir geben langsam die Hoffnung auf, dass es mit ihm nochmal besser wird. :-(

Freitag, 13. November 2009

Das neue Kuddeldaddeldu

Seit ein paar Wochen gibt es im Elbepark einen neue Indoor-Spielplatz, das Kuddeldaddeldu. Als wir das letzte mal rein wollte (in den Ferien - war ein grober Fehler) stand eine ewig lange Schlange und es war wegen Überfüllung geschlossen, also wagten wir heute einen neuen Versuch.




Naya und ich holten Ruben halb drei im Kindergarten ab, wo der junge Mann noch mitten beim Vesper war, aber dann plötzlich unheimlich schnell aufgegessen hatte. Staufrei gings in den Elbepark und wir fanden auch schnell einen passenden Parkplatz. Die Schlange vor dem Spielplatz belief sich auch 4 Leute und somit waren wir schnell drin, vor allem, weil Dolly (eine Freundin meinerseits - die dort arbeitet) uns schnell reinlotste. Ruben wollte gleich losstürzen, musste aber noch Jacke, Hose und Schuhe ausziehen eh er losziehen durfte. Ich hoste dann noch Naya aus und setzte sie in den bereitgestellten Buggy, in dem sie drin saß wie ein Schluck Wasser. Dann haben wir uns erst einmal umgesehen, doch Naya zeigte schnell sehr deutlich dass sie Hunger hatte, also setzte ich mich ins Restaurant zum Füttern. Erstaunlicherweise aß sie heute ihren Brei super gut, innerhalb kürzester Zeit verschwand 3/4 des Glases in ihrem Magen und 50 ml Tee hinterher. Derweil erkundete Ruben das "Schlammbad" (Bällebad mit Schweinen drin) und setzte sich auf ein Pferd, welches sich dann dummerweise von selbst fortbewegte, was unsere Heulsuse wieder zum heulen brachte.


Damit Naya dann auch etwas die Gegend erkunden konnte, begaben wir uns zum Zwergenland zurück, wo sie fröhlich im ihre eigene Achse robbte. Ruben nahm derweil die Minirutsche in beschlag, wollte aber partout nicht aufs große Klettergerüst. Erst als der kleine Fabian (2 Jahre) ihm dann vormachte wie es geht war dann kein Halten mehr. Derweil quatschten Mama, Romy (Fabians Mama) und zwischendurch auch Dolly gemütlich.

Als ich um fünf zur Abfahrt blies war das Geschrei auf Seiten von Ruben natürlich wieder groß (wie immer - erst ned rein, dann ned raus) aber nachdem ich ihm (dummerweise) noch einen Luftballon des neueröffneten C&A versprach gings dann ganz gut. Im C&A mussten wir dann leider fast 20 min. anstehen, aber dann hatte Ruben den heißersehnten Riesen-Blauen-Sterneluftballon und wir konnten uns auf den Heimweg machen. Dort gabs für beide fix Abendessen (Naya verputzte 1/4 Schnitte mit Frischkäse und 3 Fruchtzwerge) und ab gings ins Bett. Mal sehen was das Wochenende so bringt.

PS: 2-3 Fotos folgen noch.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Flughafen Dresden

Der heutige Tag begrüßte uns grau in grau mit etlichen Schauern zwischendurch. Und so beschlossen wir kurzerhand Ruben einen Wunsch zu erfüllen und fuhren auf den Flughafen Dresden. Nach Nayas Mittagsschlaf gings los per S-Bahn bis zum Bahnhof Neustadt und nach einmal umsteigen erreichten wir nach 1 Stunde den Flughafen. Auf der Aussichtsplattform war relativ viel los, aber wir fanden noch einen freien Platz auf der Fensterbank und warteten auf das erste Flugzeug. Leider ist Dresden nicht Frankfurt/Main oder Berlin/Tegel also warteten wir recht lange bis endlich das erste (enttäuschend kleine) Flugzeug startete. Zwischendurch rannte Ruben mit diversen fremden Kind Runden auf der Besucherplattform und wir futterten Softeis. Naya war arg entrüstet, als plötzlich kein Eis mehr da war *lach*

Nach ca. 2 Stunden warten, schauen und staunen und 3 weiteren Landungen schlugen wir dann den Heimweg ein, nicht ohne Ruben zu versprechn dass wir das mal wieder machen.

Montag, 21. September 2009

1. Camping für Ruben

Obwohl Ende September ja nun nicht mehr sp prädesitiniert ist für Camping gab es dieses Wochenende doch die erste Zeltübernachtung für Ruben. Meine kleine Schwester feierte im Kirnitzschtal ihren 30. Geburtstag auf einem Zeltplatz. Den Papa und Naya ließen wir daheim, da Naya für solch eine Aktion doch noch etwas lütt ist.

Am Samstag vormittag war Ruben schon kaum noch zu halten. Er hibbelte durch die Wohnung und fragte immer wieder wann es endlich losgeht, so dass ich den Start dann vom Nachmittag auf 12 Uhr vorverlegte und den Wirbelwind ins Auto verfrachtete. Nach 20 min klingelte mein telefon, der Opa hatte seine Waschtasche daheim vergessen, also legten wir noch einen kurzen Stopp ein, um das Vergessene noch zu holen. Gegen viertel zwei waren wir dann endlich an der Ostrauer Mühle und sahen schon von weitem das Autodachzelt der Großeltern. Ruben erkundete gleich mit der Oma zusammen den Zeltplatz während ich unser Zelt schnell aufbaute und einräumte.

Danach ging es quer waldein zum kurzen Spaziergang und späterem Kaffeetrinken am Zeltplatz. So langsam trudelten dann die ersten Gäste ein, richteten sich häuslich ein und harrten der Dinge die da kommen sollten. Ruben fand recht schnell ein paar Spielkameraden und die Jungs spielten, zankten, vertrugen sich wieder und spielten weiter.

Erst nach 18 Uhr tauchte dann endlich das Geburtstagskind auf. Sie waren alle Klettern gewesen und hatten sich (wie immer) in der Zeit total verschätzt. Inwzischen hatte zumindest die Kinder schonmal das Buffet gestürmt und nun wurde noch der Grill angeheizt und das restliche Essen aus den, bis dahin abgeschlossenen, Autos geholt. So peu a peu verschwanden alle Kinder in den Zelten und auch Ruben habe ich dann gegen 21 Uhr in seinen Schlafsack im Zelt verfrachtet. Das Einschlafen ging problemlos, nur wurde er bis halb zwei noch zwei oder dreimal wach. Es ist eben doch etwas anderes im Zelt zu schlafen als daheim. Wir Großen saßen derweil am lagerfeuer und sangen alte, schnulzige und lustige Lieder zum mal mehr und mal weniger gekonnten Gitarrenspiel diverser Leute.

Der Sonntag morgen begann für mich kurz vor sieben als Ruben meinte, er müsse mal pullern. Er kroch zwar danach nochmal in den Schlafsack aber mit Schlafen wars dann vorbei. Also quälten wir uns dann aus der molligen Wärme in die kalte Morgenluft und begannen das Frühstück aufzubauen. Trotz spätem Ins-Bett-Gehen tauchten schon wenig später so gut wie alle anderen aus den Zelten auf. Es wurde ausgiebeig gefrühstückt, die Kinder spielten wieder und dann gings auch schon ans Zelte abbauen und Aufräumen. Ruben und ich stiegen schon gegen halb zwölf ins Auto gen Heiat, während die anderen Aufbrachen zum Wandern und Klettern.

Daheim gab es dann noch eine lange Spazierrunde mit leckerem Eis. Und Ruben hat mir das Versprechen abgenommen, dass es bald mal wieder zum Camping geht (aber sicher nicht mehr dieses Jahr)

Mittwoch, 26. August 2009

Urlaub auf Usedom (15.08. - 26.08.09)


Endlich Urlaub - das Abenteuer zu viert konnte starten. Samstag morgen wurden wir kurz vor sechs vom Wecker geweckt, kurz darauf weckten wir dann vorsichtig die Kinder. Ruben war recht schnell munter, Naya brauchte etwas länger und bekam erst einmal ihre morgendliche Flasche. Pünktlich um sieben saßen wir im Auto und los gings. Da Ruben und Naya sehr friedlich waren konnten wir in Rekordzeit von reichlich 3,5 h ohne Pause Wolgast erreichen, nur eine kurze Pullerpause seiten Rubens zwang uns schon in Jarmen von der Autobahn runter. In Wolgast gabs einen kurzen Zwischenstop und kurz darauf erreichten wir unser Ziel. Wir bezogen unser bescheidenes Quartier und bereits 13 Uhr flanierten wir vier über die Koserower Seebrücke. Am ersten Tag gab dann nur einen kurzen Badeabstecher gegen 17 Uhr, bevor die Kleinen totmüde ins Bett fielen.




Sonntag trafen wir uns zum Baden in Bansin mit Anja, Thomas, Erik, Tessa, Grit, Jürgen, Janne und Matti. Die Kids verstanden sich wunderbar, wir Erwachsenen auch und trotz ständiger Bockerei von Ruben (die uns leider den gesamten Urlaub mehr oder weniger arg begleitete) hatten wir einen schönen Tag. Den Dienstag darauf haben wir uns dann alle in Peenemünde getroffen in der Phänomenta. Die größeren Kinder fanden das superspannend, für die Kleinen war es eher überfordernd. Trotzdem hielten alle gut durch.


Die restlichen Urlaubstage verbrachten wir abwechselnd mit spazieren gehen und Strand liegen. Steffen baute zeitweise an unserem Quartier für nächstes Jahr und Ruben war kaum zu sehen, da er ständig unterwegs war mit den Zwillingen aus Koserow. Die beiden ertrugen sein gebocke sehr tapfer und beschäftigten ihn hingabevoll.




Samstag abend gab es bei uns einen lustigen Grillabend, gemeinsam mit Anja & gesamter Familie. Das Essen schmeckte, die Kids tobten rum und wir konnte ein klein wenig schwatzen.

Alles in allem war es ein schöner aber auch anstrengender Urlaub. Naya schlief keine Nacht durch, Ruben mutierte zeitweise zur Heulboje und unsere Nerven waren auch nicht immer die Besten, aber wir haben das beste draus gemacht. Bis zum nächsten Jahr...

Sonntag, 9. August 2009

Wildgehege Moritzburg

Den Sonntag begannen wir ganz entspannt mit spätem Frühstück, Gekuschel, aber leider auch wieder Geschrei von Seiten Rubens. *grummel* Doch irgendwann kriegte er sich halbwegs ein und es wurde wieder ruhiger. Aufrgund des ständig drohenden Theaters strichen wir jedoch den geplanten Badetag und entschieden uns dafür, endlich mal das Wildgehege in Moritzburg unsicher zu machen. Kurz nach 14 Uhr ging es los und wir bekamen, trotz des schönen Wetter noch direkt davor einen Parkplatz. Natürlich kauften wir zum Parkticket noch eine Futtertüte.


Gleich am Eingang begrüßte uns eine Herde Sikas (Hirsche und Rehe halt), die uns das Futter tatsächlich aus der Hand fraßen. Ruben war kaum zu halten und sprang wie angestochen durch die gegend bzw. von Gehege zu Gehege. Nur der Spaziergang über den Rundweg um das Damhirschgehege war ihm zuviel und er motzte, bis ich ihm das Springkraut am Wegesrand zeigte, dann rannte er halt von Springkraut zu Springkraut und ließ die Hülsen knallen. *lach* Leider gibt es da keine Fotos mehr, da die Akkus der Kamera schlapp gemacht hatten. :-(.





Dann suchten wir das Wolfsgehege und fanden - ein ganz neu eröffnetes. Erst eine reichliche Woche bewohnen die schönen Tiere das superschön gemachte Gehege. Die Tiere rannten direkt an uns vorbei und es war richtig toll, sie zu beaobachten. Naya quengelte etwas und da sie schlecht Mittaggegessen hatte, gingen wir von Hunger aus und ich fütterte sie, bzw. wollte sie üttern. nach 50 ml grinste sie mich an und wollte nix mehr. TOLL! Sie wollte einfach schauen und nörgelte, weil sie im Kinderwagen nix sah. Also rein in den BabyBjörn und Naya staunte und war das liebste Kind.

Nach reichlich 3 Stunden erreichten wir wieder den Ausgang, Ruben verfütterte den rest des Futters, Naya schlief im Kinderwagen erschöpft ein und Papa und Ruben gönnten sich ein Eis. Mama nahm lieber ein lecker Germknödel. Dann ging es heim. Naya merkte nicht mal, dass ich sie im Autositz anschnallte, so kaputt war sie.

Zu hause gabs dann noch ein lecker Grillerchen und wie üblich aßen die beiden Männer, während Mama die Naya fütterte und bettfertig machte. das Einschlafen dauerte etwas länger, weil so viel für die kleine Maus zu verarbeiten war. Und auch Ruben verschwand halb acht im Bett - schläft aber bis jetzt noch nicht.

Samstag, 8. August 2009

Bierstadtfest Radeberg

Endlich mal wieder Wochenende. Und wir haben uns entschlossen nachmittags Radeberg unsicher zu machen zum alljährlichen Bierstadtfest. Nach dem wöchentlichen Einkauf am Vormittag und dem Mittagsschlaf (ich war wieder die Einzige ohne Mittagsschlaf) ging es dann gegen drei los. Glücklicherweise fanden wir auf Anhieb einen super Parkplatz und mussten nur wenige Schritte laufen. Natürlich hab ich gleich ehemalige Kollegen getroffen und wir haben kurz geschwatzt und Naya vorgeführt bevor es weiterging Richtung Markplatz. Dort war grade das Bierfassrollen im vollen Gange. Der Startschuss war jedoch zuviel für Ruben und wie üblich endete es in einer ca. 30 minütigen Schrei-, Heul- und Brüllarie unseres Großen, so dass ich von den Bierfassrollern nicht mal Fotos machen konnte *grummel*Irgendwann war er jdoch wieder soweit versöhnt, dass ein Weiterlaufen ohne Schimpfen möglich war.


Die Preise für die Kinderfahrgeschäfte waren horrend. 1,50 € für 3 Ruben einer Minieisenbahn finde ich arg übertrieben. Doch wir fanden dann noch ein größeres Karussel wo die Kids lange fahren konnten für nur 1,30 €. Immernoch viel Geld für wenig Leistung, aber schon besser. Danach gabs für Mama ne Cola und für Papa zwei Bier am Bierwagen des Kaiserhofes. Mit Unterhaltung natürlich. Naya schaute sich alles ganz aufmerksam an aus Sichtweise des BabyBjörn und war ein superliebes Kind.


Gegen halb sieben ging es dann heim, Naya schlief sofort ein (sie hatte den ganzen Nachmittag nicht geschlafen) und das ZuBettbringen war bei beiden Kindern abends relativ komplikationslos.

Leider pullert Ruben, seitdem er wieder im Kindergarten ist, wieder jeden Tag ein. :-( Wann wird das endlich mal ein Ende haben.

Montag, 3. August 2009

In Zittau bei der Tik-Tak-Omi

Heute war der letzte "Ferientag" für Ruben. Wir hatten die Kindergartenferien kurzerhand um einen Tag verlängert um gemeinsam mit der Oma nach Zittau zu fahren zur Tik-Tak-Omi (Uromi). Wir hatten geplant viertel acht aufzustehen (nachdem Naya ja immer zwischen 6 und 7 Uhr Hunger hat), doch heute schlief sie bis viertel acht und brachte somit unsere Planung etwas arg durcheinander. Während ich sie fütterte zog sich Ruben, ausnahmsweise ohne Theater, selbstständig an. Während Steffen die zweite Hälfte der Flasche versuchte zu füttern, ging ich unter die Dusche und zog mich an, packte die restlichen Sachen zusammen und fönte meine Haare. Halb neun waren wir (eine halbe Stunde zu spät) endlich abfahrbereit. Kurz nach neun sammelten wir die Oma auf und los gings auf die Autobahn. Naya lies sich relativ gut einschläfern und wachte erst in Zittau wieder auf.

Die Begrüßung bei der Tik-Tak-Oma war stürmisch und Ruben war kaum zu halten und schnatterte wie ein kleines Entchen. Es war schon mittag und er hatte Hunger, also fütterten wir rasch naya, die aber, genau wie morgens, die Flasche wieder nicht austrank. Trotzdem ging es dann los zu Captain Hook am Olbersdorfer See. ist schon fast unser Stammlokal und das Essen wie immer lecker. Für Ruben gabs die obligatorischen Fischstäbchen, Oma aß auch Fisch und die Tik-Tak-Oma und ich Lendchen mit Spätzle überbacken. Leider gönnte mir meine Tochter das Essen nicht wirklich, also saß sie eine Weile auf meinem Schoß, bis die Oma sie in den Kinderwagen packte und eine Runde fuhr bis sie schleif. Das war zwar nicht von langer Dauer, aber zumindest war Naya nach 30 min dann besser drauf.


Nach dem Essen gingen wir noch runter zum See auf den Spielplatz, wo Ruben das wirklich hohe Klettergerüst ohne Probleme und Schwierigkeiten erklomm. Erst beim zweiten mal traute er sich plötzlich nicht mehr und fing, wie immer, an zu heulen *grummel* Später ging er noch baggern und schaukeln. Und immer wieder flossen Tränen wegen Nichtigkeiten - auch weil er unausgeschlafen war.


Halb drei gab es wieder die Flasche für Naya, die sie in fast einem Zug leer trank und dann gings los zum Bäcker. Der 1. Bäcker hatte nur noch 2 Stück Kuchen, der 2. dann soviel Auswahl, dass wir wieder viel zu viel kauften. Den gab es dann mit Kaffee (und für Ruben mit Apfelsaft) bei der Tik-Tak-Oma daheim. Leider wieder mit Theater von Seiten Rubens, aber damit kommt er bei den drei Streit-Frauen nicht wirklich durch. Irgendwann aß er dann doch. Naya war auch arg müde und hatte bauchweh und kam nicht zur Ruhe. Erst bei der Tik-Tak-Oma im Arm wurde sie still, schaute noch kurz und schlief selig ein. Die Uroma genoß die kleine schlafende Maus im Arm sichtlich und wir konnten noch eine Weile in Ruhe schwatzen.


Kurz vor sieben traten wir dann die arg verspätete Rückkehr an. Halb neu setzten wir die Oma daheim ab und lasen den Papa auf Arbeit auf. Ruben lag völlig übermüdet um neun im bett und Naya folgte wenig später.

Sonntag, 2. August 2009

Badetag

Sommer, Sonne, Sonnenschein...

Jaaaa, so gefällt uns das. und da ja Sonntag war beschlossen wir baden zu gehen. Leider machte uns Anfang naya einen Strich durch die Rechnung. Sie verzichtete auf ihren 2. Morgenschlaf und war um zehn so quengelig, dass wir sie nochmal hinlegen mussten und sie bis halb eins pennte *grummel*. Nagut, also bekam sie dann schnell Fläschchen und auf gings zum Kötitzer Badesee.

Angekommen baute der Papa schnell die 2 Strandmuscheln auf, während ich Ruben schonmal ins Wasser schaffte. Wie gewöhnlich war er dann dort nimmer rauszubekommen. Um Naya etwas ans Wasser zu gewöhnen zogen wir ihr Schwimmwindel an und auf gings zum Planschbecken. Dort hab ich sie erstmal mit den Händen nass gemacht und dann die Füßchen ins Wasser getaucht. Eine Schreiattacke vom Feinsten war das Ergebnis und sie war kaum zu beruhigen. Ich habe sie dann im Wagen eingeschläfert und bin mit Ruben planschen gegangen während der Papa Nayadienst hatte. Gegen halb vier stiessen noch Anja, Thomas, Eric und Tessa zu uns, so dass Ruben nun endlich jemand zum spielen hatte. Allerdings fand Eric das Planschbecken total doof und wollte lieber ins große Wasser, was Ruben nun wieder (Angsthase wie er ist) überhaupt nicht wollte.

Zwischendurch stellten Thomas und ich uns wegen Eis und Pommes an und waren nach sage und schreibe 50 Minuten endlich dran. Also ich sags immer wieder: Servicewüste Deutschland. Aber die Kids wollten so gern Eis, also bissen wir in den sauren Apfel. Und nach dem Essen schaffte Thomas das Unmögliche. Ruben ging mit ihm und mir zum rutschen und konnte danach nimmer genug bekommen. Ganz im Gegenteil, er machte dann sogar Theater als wir um 18 Uhr aufgrund eines herannahenden Gewitters alles abbrachen und heim fuhren *lach* Vielleicht wird er ja nun doch ein wenig mutiger.

Um acht lagen dann beide Kinder hundemüde im Bett.

Samstag, 1. August 2009

Ein Tag in Rathen



Heute lockte uns die warme Sommersonne bereits gegen halb acht aus den federn. Naya schlief noch ein Weilchen länger, so dass wir in Ruhe unser Frühstück vorbereiten konnten. Dann gab es Frühstück zu viert (gut, Naya musste zuschauen) und pünktlich elf Uhr verließen wir Radebeul Richtung Rathen. Der Eisenbahngarten war unser Ziel und wir erreichten ihn schon eine Stunde später. Ruben war nicht zu bremsen und rannte fast im Dauerlauf da hin. Kaum dass ich ihn zum Eintritt bezahlen bremsen konnte. Im Eisenbahngarten angekommen spurtete er los und man sah ihn nur noch als Kometenschweif an uns vorbeiziehen *lach* Aber er kannte sich ja aus, so dass Papa und ich in Ruhe schauen und staunen konnten. Naya lag derweil im Kinderwagen und starrte die Wolken an.





Nach einer reichlichen Stunde ging es erstmal zum Mittagessen. Schnitzel für Papa, Flammkuchen für Mama und Fischstäbchen für Ruben. Naya blieb bei der allbekannten Milch und ein wenig Möhrensaft hinterher, was sich später als unvorteilhaft herausstellte, da sie wieder fleißig am Spucken war. Ich liebe Möhrenflecken.



Als wir uns alle sattgesehen hatten setzten wir noch mit der Fähre über (was Naya komplett verpennte) und spazierten bis zum Eingang der Felsenbühne. Auf dem Rückweg gabs dann noch ein lecker Eis auf die Hand für jeden. Und schon ging es zurück zum Auto, da der Parkschein ablief. Da der Papa zum geburtstag noch einen Klamottengutschein bekommen hatte wurde der dann noch schnell in der Altmarktgalerie eingelöst.

Kurz nach um sechs waren wir daheim und heizten erstmal den Grill an, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Kurz vor neun lagen dann auch beide Kinder totmüde im Bett und wir konnten die Ruhe geniessen.