Das alljährliche Karl-May-Fest stand an und so verschlug es uns wie jedes Jahr in den Lößnitzgrund, diesmal das erste mal zu viert. Cati und René wollten uns begleiten, kamen aber gleich mal ne dreiviertelstunde zu spät, so dass wir erst um vier auf dem Festgelände ankamen. Naya war etwas quengelig, so nahm ich sie dann in den BabyBjörn wo sie selig mindestens 1 Stunde lang schlief. Derweil spazierten wir vorbei an diversen Ständen, trafen und mit Anja und Familie und ließen die Kinder toben.
Am Steinbruch machten wir länger Rast, weil Naya Hunger verspürte und so hatten Ruben und Eric Zeit mal auf den dortigen Ponys zu reiten. Derweil hatten sich auch Claudia und Familie zugesellt, so dass nun schon 3 Kinder rumtobten. Leider verabschiedeten sich dann fast alle recht bald, so dass wir dann nur noch zu sechst weiterzogen. Ruben durfte dann nochmal auf nem richtig großen Pferd reiten und dann gabs noch gaaanz leckere Minidonuts. Leider hatten wir die letzte Dampflok verpasst worüber Ruben tottraurig war. Aber wir haben ihn dann vertröstet und er war recht schnell wieder guter Laune.
Halb acht waren wir dann endlich daheim und haben noch den Grill angeschmissen, während Cati sich im Nya füttern versuchte (mit mehr oder weniger Erfolg, da die kleine Maus Bauchweh hatte) Um neun lag Ruben ohne Protest im Bett und Naya folgte kurze Zeit später mit etwas mehr Protest. Es war ein superschöner Tag und wurde davon gekrönt, dass uns Naya am nächsten morgen bis 6:15 Uhr schlafen ließ.
PS: Fotos folgen
Samstag, 23. Mai 2009
Sonntag, 17. Mai 2009
Erster Zoobesuch zu viert
Als wir heute morgen erwachten erwartete und ein strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Also beschlossen wir kurzfristig nach dem Mittagsschlaf mal wieder in den Zoo zu fahren, da die Mama ja inzwischen wieder gut zu Fuß ist. Ruben war natürlich begeistert und Naya nahm die Ankündigung genauso natürlich völlig teilnahmslos hin. Was will man auch anders erwarten.
Also ging es nach dem Mittagsschlaf los. Im Zoo angekommen waren beide Kinder gut drauf und auch wenn die Tiere sie noch überhaupt nicht interessierten, so hatte Naya das erste mal eine richtig schöne Wachphase ohne großes Geschrei. Sie schaute ganz aufmerksam umher und brabbelte. Doch nach einer reichlichen halben Stunde war es damit vorbei, weil der Hunger bei ihr nagte.
Ruben schoß derweil wie üblich von Gehege zu Gehege und ließ uns kaum Zeit alle Tiere zu beobachten. Am Spielplatz machten wir Rast und Naya, Ruben und der Papa futterten zu Mittag während Mama (die Flaschenhalterin) ersteinmal hungern musste. Erst später übernahm der Papa dann die kleine Motte, die inzwischen keinen Hunger mehr hatte (obwohl kaum was getrunken wurde) und die Mama konnte auch essen. Danach ging es eine Runde mit dem Großen auf einem Auto. Allerdings stieg die Mama schon nach wenigen Metern ab, weil Ruben das sehr gut allein schaffte.
Der rest des Zoobesuches ging leider nicht ganz so entspannt ab, weil Naya durchweg brüllte, Hunger vortäuschte, dann nicht aß und weiterbrüllte. Erst kurz vor den Pinguinen hatten wir sie wieder ins Recih der Träume schicken können.
Abendessen gab es dann wieder bei McDonalds, wo Ruben diesmal leider nicht klettern und rutschen konnte, da das Klettergerüst gesperrt war, aber nach wenigen Minuten war auch das nicht mehr weiter schlimm.
Also ging es nach dem Mittagsschlaf los. Im Zoo angekommen waren beide Kinder gut drauf und auch wenn die Tiere sie noch überhaupt nicht interessierten, so hatte Naya das erste mal eine richtig schöne Wachphase ohne großes Geschrei. Sie schaute ganz aufmerksam umher und brabbelte. Doch nach einer reichlichen halben Stunde war es damit vorbei, weil der Hunger bei ihr nagte.
Ruben schoß derweil wie üblich von Gehege zu Gehege und ließ uns kaum Zeit alle Tiere zu beobachten. Am Spielplatz machten wir Rast und Naya, Ruben und der Papa futterten zu Mittag während Mama (die Flaschenhalterin) ersteinmal hungern musste. Erst später übernahm der Papa dann die kleine Motte, die inzwischen keinen Hunger mehr hatte (obwohl kaum was getrunken wurde) und die Mama konnte auch essen. Danach ging es eine Runde mit dem Großen auf einem Auto. Allerdings stieg die Mama schon nach wenigen Metern ab, weil Ruben das sehr gut allein schaffte.
Der rest des Zoobesuches ging leider nicht ganz so entspannt ab, weil Naya durchweg brüllte, Hunger vortäuschte, dann nicht aß und weiterbrüllte. Erst kurz vor den Pinguinen hatten wir sie wieder ins Recih der Träume schicken können.
Abendessen gab es dann wieder bei McDonalds, wo Ruben diesmal leider nicht klettern und rutschen konnte, da das Klettergerüst gesperrt war, aber nach wenigen Minuten war auch das nicht mehr weiter schlimm.
Samstag, 9. Mai 2009
Ruben's Ausflug mit Oma
Heute wurde Ruben gleich nach dem Frühstück von der Oma abgeholt zum Ausflug nach Rathen. Die beiden fuhren mit der S-Bahn (ist bequemer) und Ruben war da schon hellauf begeistert. In Rathen angekommen ging es wohl erstmal in eine Gaststätte zum Mittagessen und danach in den Eisenbahngarten.
Das war natürlich ganz nach Rubens Geschmack und er rannte dort kreuz und quer und konnte sich an den vielen Zügen gar nicht satt sehen. Als die Oma nicht mehr laufen wollte meinte er dann altklug zu ihr: "Setz dich hin Oma, ich find dich dann schon." *lach* und genauso war es auch. Da wir nicht dabei waren zeige ich lieber Fotos als noch mehr zu schreiben ;-)
Wir Eltern haben derweil die Zeit genutzt und waren mit Naya im Elbepark bummeln. Endlich mal ToysRus ohne quengelndes Kind *grins* auch wenn wir nichts gekauft haben.
Das war natürlich ganz nach Rubens Geschmack und er rannte dort kreuz und quer und konnte sich an den vielen Zügen gar nicht satt sehen. Als die Oma nicht mehr laufen wollte meinte er dann altklug zu ihr: "Setz dich hin Oma, ich find dich dann schon." *lach* und genauso war es auch. Da wir nicht dabei waren zeige ich lieber Fotos als noch mehr zu schreiben ;-)
Wir Eltern haben derweil die Zeit genutzt und waren mit Naya im Elbepark bummeln. Endlich mal ToysRus ohne quengelndes Kind *grins* auch wenn wir nichts gekauft haben.
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