Heute geht es nun endlich los. Ab in den Urlaub nach Plau am See. Unser Ziel war es, dass wir 10 uhr im Auto sitzen wollten und wir haben es geschafft. Punkt 9:55 Uhr verließ unser Auto, mit allen an Bord das heimatliche Grundstück Richtung Norden. Da Ruben relativ schnell einschlief konnten wir bis kurz vor Berlin zügig durchfahren (Naja, mehr als 120 km/h sind wir nicht gefahren aufgrund der Benzinpreise).
An einer Raststätte machten wir Pause mit ausgiebeigen Toben für unser Kind und einem kleinen Imbiss, dann ging es weiter. Kurz vor der A24 standen wir dann leider im Stau, aber durch Mamas geschicktes nagvigieren und Papas Bleifuß auf der Landstraße kamen wir das ziemlich schnell raus und waren bereits halb zwei in der Nähe von Plau. Da das Quartier erst ab 14 Uhr beziehbar sein sollte bot sich ein Abstecher nach Röbel a.d. Müritz an, wo grade das Seefest stattfand. Also haben wir uns dort, trotz einiger Regenschauer, ins Getümmel gestürzt. Ruben bekam ein paar neue Schuhe (gang ganz bunte Crogs) und Mama ne schicke Mütze. Ganz begeistert war Ruben dann am Hafen von den vielen Schiffen und den Enten. Leider war die Kamera noch tief im Gepäck verstaut, so dass es da leider keine Fotos gibt.
Gegen 16 Uhr waren wir dann an unseren Ferienwohnung angekommen und haben sie gleich bezogen. Ruben entdeckte die heißgeliebte schaukel auf dem Grundstück und war nur mit Mühe noch für einen kurzen Spaziergang zu bewegen. Doch schließlich erkundeten wir den nahegelegenen, winzigkleinen Plötzensee und mussten uns dann ziemlich beeilen heimzukommen, das es schon wieder kräftig blitzte und donnerte. Aber wir haben es geschafft und waren trockenen Fußes wieder im Quartier, wo Ruben gegen acht hundemüde ins Bett fiel.
PS: Bilder vom Spaziergang folgen demnächst
Samstag, 19. Juli 2008
Donnerstag, 17. Juli 2008
Parkeisenbahn
Nach dem letzten Tag hatten wir unsere Lektion heute gelernt und Ruben ging, nach einem relativ ereignislosen Vormittag, um zwölf ins Bett zum Mittagsschlaf. Er schlief auch sehr schnell, vermutlich deswegen, weil wir ihm die Fahrt in der Parkeisenbahn versprochen hatten.
Also setzten wir uns alle gegen halb drei ins Auto und fuhren zu Anja, Eric und Tessa um die drei abzuholen. Nach einem leckeren Kaffeetrinken, ging es weiter mit Bus und Bahn in die Stadt. Die beiden Jungs verstanden sich großartig und freuten sich auf die Fahrt. Als wir am Zoo vorbei kamen, konnten wir einen kurzen Blick auf das, noch nicht eröffnete, Giraffengehege werfen. Dieses soll ja im August eröffnet werden, allerdings zweifele ich daran, weil es bei weitem noch nicht fertig ist. Kurz darauf waren wir schon am bahnhof und mussten einen kleinen Spurt einlegen, um noch schnell die Fahrkarten kaufen zu können, da die Bahn schon im Anmarsch war. Ruben und Eric hatten gleich Angst, dass wir es nicht mehr schaffen würden, aber es war kein Problem. Glücklich saßen die beiden dann kurz darauf zwischen uns und die Fahrt ging los. Immer wieder gab es was zu entdecken und wir hatten viel Spaß. Ich selbst war das letzte mal zu DDR-Zeiten mit der Bahn gefahren *lach*.
Nach der großen Runde gab es noch einen kurzen Spaziergang zum Haupteingang, wo es für die Männer noch jeweils eine Kugel Eis gab und dann ging es mit Bus und Bahn wieder zu Anja heim. Dort wurde für die beiden Jungs noch jeweils eine Bratwurst gebraten und die Erwachsenen haben bei Pizza noch bis viertel neun geschwatzt. Nun liegt Ruben seit einer halben Stunde im bett, er war totmüde und freut sich sicherlich auf morgen.
Mittwoch, 16. Juli 2008
Rummelzeit
Heute vormittag haben Ruben und ich uns mit Claudia getroffen zum IKEA-Frühstück. Als wir bei IKEA ankamen, war Ruben leicht enttäuscht, dass Antonia nicht dabei war, aber es war schnell verziehen, da es auch so genug andere Kinder zum spielen gab und so hatten die Mamas genug Zeit zum schwatzen und lästern. *lach*
Leider hatt Claudia nicht viel Zeit, da es am nächsten Tag in den Urlaub gehen sollte, also verkrümelten wir uns zum ToysRus, wo Ruben ne große Kiste mit Lego bekam (war im Sonderangebot) und im H&M erstand ich noch zwei Hosen für ihn. Dann gings heim, wo auch endlich der heißersehnte Papa den Urlaub (verspätet) angetreten hatte. An Mittagsschlaf war aufgrund der Anwesenheit vom Papa und dem neuen Legospielzeug nicht zu denken, was wir allerdings gegen 15 Uhr bereits bereuten. Ruben war müde, schlecht drauf und knietschte nur rum. Um ihn etwas abzulenken ging es zum Rummel, der diesen Namen leider nicht wirklich verdiente. Ganze 6 Fahrgeschäfte (2 davon für Kinder) und die restlichen Buden waren Fress- und Losbuden. Irgendwie wird es immer schlimmer und dann wundern sich die Schausteller, dass keiner kommt. Zumal eine Fahrt in der Mini-Kindereisenbahn schlappe 1,50 € kosten sollte. (Familientag 1 €). Aber da wir nun schon mal da waren durfte Ruben natürlich auch damit fahren. Autoscooter musste auch sein, allerdings war ihm der dann im nachhinein doch nicht ganz geheuer und er heulte so lange bis es zu ende war. Schieben wir es auf die Müdigkeit.
Da der Nachmittag noch jung war zog es uns in die Stadt, wo Mama und Papa ein paar günstige DVD's erstanden und wir bei McDonalds unser Kind abfütterten. Es gab wie immer Fleisch (McNuggets) für ihn. Und auch dieser Tag ging, abgesehen von der Knietscherei wegen Müdigkeit, erstaunlicherweise ohne großes Theater zu Ende.
Leider hatt Claudia nicht viel Zeit, da es am nächsten Tag in den Urlaub gehen sollte, also verkrümelten wir uns zum ToysRus, wo Ruben ne große Kiste mit Lego bekam (war im Sonderangebot) und im H&M erstand ich noch zwei Hosen für ihn. Dann gings heim, wo auch endlich der heißersehnte Papa den Urlaub (verspätet) angetreten hatte. An Mittagsschlaf war aufgrund der Anwesenheit vom Papa und dem neuen Legospielzeug nicht zu denken, was wir allerdings gegen 15 Uhr bereits bereuten. Ruben war müde, schlecht drauf und knietschte nur rum. Um ihn etwas abzulenken ging es zum Rummel, der diesen Namen leider nicht wirklich verdiente. Ganze 6 Fahrgeschäfte (2 davon für Kinder) und die restlichen Buden waren Fress- und Losbuden. Irgendwie wird es immer schlimmer und dann wundern sich die Schausteller, dass keiner kommt. Zumal eine Fahrt in der Mini-Kindereisenbahn schlappe 1,50 € kosten sollte. (Familientag 1 €). Aber da wir nun schon mal da waren durfte Ruben natürlich auch damit fahren. Autoscooter musste auch sein, allerdings war ihm der dann im nachhinein doch nicht ganz geheuer und er heulte so lange bis es zu ende war. Schieben wir es auf die Müdigkeit.
Da der Nachmittag noch jung war zog es uns in die Stadt, wo Mama und Papa ein paar günstige DVD's erstanden und wir bei McDonalds unser Kind abfütterten. Es gab wie immer Fleisch (McNuggets) für ihn. Und auch dieser Tag ging, abgesehen von der Knietscherei wegen Müdigkeit, erstaunlicherweise ohne großes Theater zu Ende.
Dienstag, 15. Juli 2008
Verkehrsmuseum - der 2. Versuch
Nachdem der 1. Versuch, unserem Kind das Verkehrsmuseum näherzubringen, gescheitert war, starteten wir heute einen zweiten Versuch. Auch deswegen, weil Ruben sehr begierig darauf war, nochmal dahin zu fahren, wo die Züge alleine fahren. Und nach seinem Wortlaut: Diesmal weine ich aber nicht, wagten wir den Versuch.
Der Tag begann sehr entspannt, mit einem kurzen Arztbesuch (Ruben hat ein Gerstenkorn im rechten Auge) und einkaufen im Kaufland. Alles ganz ohne das übliche Theater (liegt auch vielleicht daran, dass Mama ja Urlaub hat und ungemein entspannt ist). Nach dem Mittagsschlaf, der erstaunlicherweise auch ohne Theater ging, setzten wir uns ins Auto. Ruben war so aufgeregt, dass er sich beim erzählen im Auto immer wieder überschlug und kaum einen Satz vollständig rausbrachte. Wir fanden einen relativ günstigen Parkplatz am Zwinger und liefen den Rest des Weges. Am Verkehrsmuseum angekommen, war Ruben kaum zu bremsen. Er konnte kaum abwarten, dass ich meinen Eintritt bezahlte und wollte schon die ersten Museumsräume erstürmen. Als es dann aber reingehen sollte, da stockte er dann doch. Die großen Dampflokomotiven und Straßenbahnen waren ihm so gar nicht geheuer und er ließ sich nicht überreden, in die Räume wirklich reinzuschauen. Der Hauptraum aber mit den Autos und den Flugzeugen am "Himmel" hatte es ihm angetan. Doch kaum da durch steuerte er zielstrebig die Treppe an und stürmte nach oben in den Spielraum. Selbst nach 20 Minuten ließ er sich nur schwer überreden weiterzugehen, weil die Mama ja noch ein wenig mehr sehen wollte.
Doch als er dann die kleineren Modelle im nächsten Raum sah gab es kein halten mehr. Er stürmte von Vitrine zu Vitrine und rief immer: Mama, schau mal hier, das musst du fotografieren. Also war ich immer am knipsen. Leider war Ruben selber so schnell, dass ich ihn kaum auf ein Foto bekam. Nach einer guten Stunde hatte er dann aber doch die Nase voll und wollte gehen. Also ging es durch die Stadt wieder zum Auto, aber nicht, ohne vorher noch ein kleines Eis zu schleckern.
Der Tag begann sehr entspannt, mit einem kurzen Arztbesuch (Ruben hat ein Gerstenkorn im rechten Auge) und einkaufen im Kaufland. Alles ganz ohne das übliche Theater (liegt auch vielleicht daran, dass Mama ja Urlaub hat und ungemein entspannt ist). Nach dem Mittagsschlaf, der erstaunlicherweise auch ohne Theater ging, setzten wir uns ins Auto. Ruben war so aufgeregt, dass er sich beim erzählen im Auto immer wieder überschlug und kaum einen Satz vollständig rausbrachte. Wir fanden einen relativ günstigen Parkplatz am Zwinger und liefen den Rest des Weges. Am Verkehrsmuseum angekommen, war Ruben kaum zu bremsen. Er konnte kaum abwarten, dass ich meinen Eintritt bezahlte und wollte schon die ersten Museumsräume erstürmen. Als es dann aber reingehen sollte, da stockte er dann doch. Die großen Dampflokomotiven und Straßenbahnen waren ihm so gar nicht geheuer und er ließ sich nicht überreden, in die Räume wirklich reinzuschauen. Der Hauptraum aber mit den Autos und den Flugzeugen am "Himmel" hatte es ihm angetan. Doch kaum da durch steuerte er zielstrebig die Treppe an und stürmte nach oben in den Spielraum. Selbst nach 20 Minuten ließ er sich nur schwer überreden weiterzugehen, weil die Mama ja noch ein wenig mehr sehen wollte.
Doch als er dann die kleineren Modelle im nächsten Raum sah gab es kein halten mehr. Er stürmte von Vitrine zu Vitrine und rief immer: Mama, schau mal hier, das musst du fotografieren. Also war ich immer am knipsen. Leider war Ruben selber so schnell, dass ich ihn kaum auf ein Foto bekam. Nach einer guten Stunde hatte er dann aber doch die Nase voll und wollte gehen. Also ging es durch die Stadt wieder zum Auto, aber nicht, ohne vorher noch ein kleines Eis zu schleckern.
Mittwoch, 2. Juli 2008
Sommerfest im Kindergarten
Heute war Sommerfest angesagt im Kindergarten. Leider ist die Mama ohne Fotoapparat losgezogen, ergo gibts auch keine Fotos.
Als ich gegen halb vier dort ankam, war die Party schon voll im Gange. Ruben war mit noch zwei Kindern noch im Haus in der Gruppe, da die Kinder bei dem Whooling draußen nicht raus durften, bevor ein Elternteil sie offiziell abgeholt hatte. Ruben stürzte sich als erstes auf das Kuchenbuffet und ergatterte einen Muffin, den er dann aber recht bald in den Sand warf und nimmer essen wollte. Währenddessen lief eine Mini-Playback-Show die den Namen eigentlich nicht wirklich verdient hatte. Die Kinder mühten sich redlich und hatten zu Hause viel geübt. Zwei Geschwister trugen eine Performance zum Pippi Langstrumpf Song vor, zweien sangen das Sonnenkäferlied und die anderen tanzten einfach zu irgendwelchen Popsongs, die kein Schw*** kennt *lach* Aber Hauptsache den Kids hat es Spaß gemacht.
Danach ging Ruben zum basteln und hat einen Bilderrahmen wunderschön mit bunten Mosaiksteinen beklebt. Ich muss noch ein schönes Bild raussuchen und dann bekommt der Rahmen einen Ehrenplatz. Bei der Tombola gabs dann noch viele Gewinne für den kleinen Mann. Einen Bob-der-Baumeister-Trolley, 2 Bücher, 1 Auto, 1 Handpuppe und 1 Video.
Das größte highlight für ihn war allerdings, mal wieder mit der Mama radfahren zu dürfen. Also rauf auf den vorderen sattel und los ging es gen Heimat, wo wir noch ein wenig spielten und Shreck schauten. Was allerdings vermutlich ein grober Fehler war. Ich kann jetzt Claudi ungefähr nachfühlen, wie es abends mit Tonia laufen muss. Wir waren gefühlte 30 mal im Zimmer, weil er immer wieder nach Papa brüllte und erst nach einem Klobesuch und etwas lauterem Ton, war halb neun endlich Ruhe. Allerdings befürchte ich, dass das nicht das letzte mal für heute gewesen ist.
Als ich gegen halb vier dort ankam, war die Party schon voll im Gange. Ruben war mit noch zwei Kindern noch im Haus in der Gruppe, da die Kinder bei dem Whooling draußen nicht raus durften, bevor ein Elternteil sie offiziell abgeholt hatte. Ruben stürzte sich als erstes auf das Kuchenbuffet und ergatterte einen Muffin, den er dann aber recht bald in den Sand warf und nimmer essen wollte. Währenddessen lief eine Mini-Playback-Show die den Namen eigentlich nicht wirklich verdient hatte. Die Kinder mühten sich redlich und hatten zu Hause viel geübt. Zwei Geschwister trugen eine Performance zum Pippi Langstrumpf Song vor, zweien sangen das Sonnenkäferlied und die anderen tanzten einfach zu irgendwelchen Popsongs, die kein Schw*** kennt *lach* Aber Hauptsache den Kids hat es Spaß gemacht.
Danach ging Ruben zum basteln und hat einen Bilderrahmen wunderschön mit bunten Mosaiksteinen beklebt. Ich muss noch ein schönes Bild raussuchen und dann bekommt der Rahmen einen Ehrenplatz. Bei der Tombola gabs dann noch viele Gewinne für den kleinen Mann. Einen Bob-der-Baumeister-Trolley, 2 Bücher, 1 Auto, 1 Handpuppe und 1 Video.
Das größte highlight für ihn war allerdings, mal wieder mit der Mama radfahren zu dürfen. Also rauf auf den vorderen sattel und los ging es gen Heimat, wo wir noch ein wenig spielten und Shreck schauten. Was allerdings vermutlich ein grober Fehler war. Ich kann jetzt Claudi ungefähr nachfühlen, wie es abends mit Tonia laufen muss. Wir waren gefühlte 30 mal im Zimmer, weil er immer wieder nach Papa brüllte und erst nach einem Klobesuch und etwas lauterem Ton, war halb neun endlich Ruhe. Allerdings befürchte ich, dass das nicht das letzte mal für heute gewesen ist.
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