Samstag, 26. Februar 2011

Der erste Zoobesuch 2011

Kurz nach dem Frühstück klingelte bei uns das Telefon. Claudia fragte, ob wir nachmittags nicht Lust auf einen Zoobesuch hätten. Da wir aber für den nachmittag Besuch erwarteten, waren wir spontan, zogen uns an und trafen uns 10:30 Uhr vor dem Haupteingang. Nachdem wir uns eine neue Jahreskarte gekauft hatten ging es die übliche Runde los. Doch zuerst mussten ein paar kleine Münzen im Spendenrondell landen.


Ruben entdeckte zuerst die Grabfrösche und die Paviane, während Tonia schon die Elefanten zählte, die diesmal im Haus waren. Nachdem Naya die ersten Tiere entdeckte war sie auch kaum mehr zu halten. Sie bestaunte die alte Löwin, die grad Futter bekam und brüllte den jungen Löwen ganz stilecht an. Derweil tobten Ruben und Tonia auf dem Wasserspielplatz, der gottseidank noch kein Wasser führte. Tonia bestieg den Elefanten, während Ruben ihm kräftig am Schwanz zog.






Am Giraffenhaus mussten wir traurig feststellen, dass man eine Woche vorher den Bullen "Abidemi" hatte einschläfern müssen. Also gab es nur noch 2 Giraffen und einige Zebras zu bestaunen. Ruben und Tonia entdeckten wieder den Aussichtspunkt vor dem Giraffenhaus.







Schon am alten (geschlossenen) Affenhaus gab es bei unserem Sohn wieder das erste Theater, was sich aber nach einer Klettertour auf den dort stehenden Adler erledigt hatte. Danach ging es ins neue Prof.-Brandes-Haus. Max das Leistenkrokodil wurde bestaunt, das sich erstaunlich viel bewegt, seitdem es so viel Platz zum schwimmen hat (Ich war ja früher der festen Meinung, es sei ausgestopft). Dann die vielen kleinen Halbaffenarten und auch das Faultier, was allerdings lieber in seiner Schlafhöhle blieb. Beim Ausgang zeigten die beiden Großen ihre Kletter- und Balancierkünste, bis wir dann zum gemeinsamen Mittagessen bliesen.




Und wieder gab es beim Mittagessen Theater. Ruben wollte lieber auf den Spielplatz, dann wollte er nen anderen Tisch und danach war das Essen zu heiß. Zwischendurch brüllte dann auch Naya den Laden zusammen, weil ihr das Essen nicht anstand (sie futterte kurz danach zufrieden Claudias Kartoffelbrei) und so, hatten wir gute Unterhaltung. Zur Belohnung für sein soo tolle verhalten bekam Ruben dann auch noch ein Eis (Konsequenz gleich NULL), doch dafür hatten wir wieder Ruhe. Nach einer halben Stunde bestaunten wir dann noch die Pinguine, die im Wasser rumtoten und die Geparden, die auch nicht müßig waren. Ruben und Steffen verschwanden noch einmal zum Gürteltier, während Tonia ihre Mama ins Streichelgehege nötite *lach*. Naya war inzwischen schon arg müde und knatschig (es war ja auch schon kurz vor eins) und so begaben wir uns zum Ausgang, wo wir unsere Jahreskarten abholten, die Kinder noch ihr Tierchen bekamen und dann ging es heimwärts. Naya lag kurz vor zwei Uhr im bett und war sofort eingeschlafen.

Sonntag, 20. Februar 2011

Modellbahnausstellung

Es war mal wieder Modellbahnausstellung in der Messe und die Männer wollten unbedingt da hin, also gings es direkt nach dem Frühstück los. Wieder war es eiskalt und der pfiff nur so um die Ohren, daher waren wir froh, dass wir nur einen kurzen Fußweg zu meistern hatten. Die lange Schlange an der Kasse verflüchtige sich gottseidank schnell und wir konnten uns ins Getümmel stürzen. Es war enorm viel los. Mit Kinderwagen wurde man schon sehr oft böse angeschaut, zumal Naya kaum drin saß und lieber rumflitzte. Es war schwierig, sie in der Menschenmenge nicht aus den Augen zu verlieren, so war die Mama ziemlich schnell genervt. Die Männer waren auch ständig verschwunden.





Leider war die Ausstellung nicht gar so toll. Viele Exponate waren arg lieblos zusammen geschustert und richtig tolle Anlagen konnte man kaum finden. Das Highlight für Ruben war natürlich die Anlage von Lego, wo aus StarWars-Tieren, Reittiere des Mittelalters gemacht wurden *lol*




Nach knapp 3 h hatten wir alles gesehen und machten uns dann wieder auf den Heimweg.