Als ich Ruben heute abholen kam, wollte er die Mama so überhaupt nicht sehen. Brüllte immer wieder: "Mein Papa, mein Papa". Gottseidank ließ er sich recht schnell ablenken. Willte ja in den Elbepark um mir endlich den neuen Harry Potter zu holen. Und mit Einkaufen kann man Ruben ja bekanntlich immer locken.
An den Landesbühnen konnten wir heute endlich auch mal wieder die heißersehnte Dampflok entdecken. Ruben war ganz fasziniert, als Diese an uns vorbei dampfte. Hat dann fast bis zum Elbepark davon erzählt. Kur bevor wir ankamen versprach ich ihm, dass er sich auch ein Buch aussuchen dürfe, wenn er schön lieb ist. Daraufhin kam der folgende Dialog:
Ruben: Ich bin doch immer lieb, der Daniel nicht.
Ich: Wie Daniel nicht.
Ruben: Nein, der Daniel ist böse, der hört immer nicht.
Ich: Der hört nicht?
Ruben: Nein, der hör immer nicht auf die Kinder...
Ich konnte kaum weiter fahren vor lachen. Dazu erwähne ich gern nochmal, dass Daniel einer seiner Erzieher im KiGa ist. Ist wirklich schön, was Kinder in dem Alter alles raushauen.
Im Buchladen hat er sich mustergültig benommen und als kleine Belohnung ein Buch über die Feuerwehr bekommen. Hat er sich ganz allein ausgesucht. Daheim gabs dann mal wieder Eisenbahn auf DVD und nach dem Sandmann gings es hopphopp ins Bett.
Heute war bereits der zweite Tag, ohne das etwas in die Hose ging. Er sagt zwar immernoch ned, wenn er muss, aber mit schicken klappt es jetzt wirklich gut *aufholzklopf*
Dienstag, 30. Oktober 2007
Montag, 29. Oktober 2007
Spielnachmittag mit Emmi - Heirat nicht ausgeschlossen *grins*
Nachdem ich nun lange lange keine Zeit hatte, durch ständige Spätdienste und Krankheiten (erst Ruben, dann ich), haben wir es heute endlich mal wieder geschafft einen gemeinsamen Nachmittag mit Annina und Emmi zu verbringen.
Die Wohnungstür war noch nicht ganz auf gegangen, da stürzte Ruben in den Flur und kurz darauf ins Kinderzimmer um mit Emmi zu spielen. Wir Mamas saßen die ganze Zeit im Wohnzimmer und schwatzten bei Kaffee und Kuchen. Aus dem Kinderzimmer drang ständiges Gekicher und Gelache, ein kurzer Blick genügte um festzustellen, dass die Zimtzicke und das Krümelmonster das Zimmer in ein Schlachtfeld verwandelten und sich dabei königlich amüsierten. Bei den Beiden gibt es nie Zank oder Streit, ganz im Gegenteil, die zwei spielen so toll miteinander und teilen alles. Oder das Spielzeug wird einfach getauscht. (z.B. die Fahrzeuge mit denen die beiden im Affenzahn durchs Wohnzimmer brausten.)
Wir Mamas haben bereits festgestellt, dass das eigentlich der beste Beginn einer zukünftigen Ehe sein könnte. *zwinker* Nun müssen wir nur noch die Mitgift und den Hochzeitstermin aushandeln.
Leider gab es daheim noch ein bißchen Ärger. In Ermangelung des Sandmännchens (das war schon vorbei) wollte ich Ruben noch eine Geschichte vorlesen, was auch gut klappte. Leider wollte er es jedoch nicht bei einer Geschichte belassen und machte furchtbares Theater, als ich ihn danach ins Bett schickte. Gottseidank reichten aber einige Ermahnungen, damit er freiwillig ins Bett stieg. Dabei habe ich ihn gleich das erste Mal darauf vorbereitet, dass es ab Weihnachten keine Nunnies mehr geben wird, denn der Weihnachtsmann braucht ja die Nunnies für die kleinen Babys. Und als Ausgleich für die Sauger-Freunde wird er dann wohl das eine oder andere Geschenk dalassen.
Die Wohnungstür war noch nicht ganz auf gegangen, da stürzte Ruben in den Flur und kurz darauf ins Kinderzimmer um mit Emmi zu spielen. Wir Mamas saßen die ganze Zeit im Wohnzimmer und schwatzten bei Kaffee und Kuchen. Aus dem Kinderzimmer drang ständiges Gekicher und Gelache, ein kurzer Blick genügte um festzustellen, dass die Zimtzicke und das Krümelmonster das Zimmer in ein Schlachtfeld verwandelten und sich dabei königlich amüsierten. Bei den Beiden gibt es nie Zank oder Streit, ganz im Gegenteil, die zwei spielen so toll miteinander und teilen alles. Oder das Spielzeug wird einfach getauscht. (z.B. die Fahrzeuge mit denen die beiden im Affenzahn durchs Wohnzimmer brausten.)
Wir Mamas haben bereits festgestellt, dass das eigentlich der beste Beginn einer zukünftigen Ehe sein könnte. *zwinker* Nun müssen wir nur noch die Mitgift und den Hochzeitstermin aushandeln.
Leider gab es daheim noch ein bißchen Ärger. In Ermangelung des Sandmännchens (das war schon vorbei) wollte ich Ruben noch eine Geschichte vorlesen, was auch gut klappte. Leider wollte er es jedoch nicht bei einer Geschichte belassen und machte furchtbares Theater, als ich ihn danach ins Bett schickte. Gottseidank reichten aber einige Ermahnungen, damit er freiwillig ins Bett stieg. Dabei habe ich ihn gleich das erste Mal darauf vorbereitet, dass es ab Weihnachten keine Nunnies mehr geben wird, denn der Weihnachtsmann braucht ja die Nunnies für die kleinen Babys. Und als Ausgleich für die Sauger-Freunde wird er dann wohl das eine oder andere Geschenk dalassen.
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Nachtschwärmer
Unser Kind beginnt, sich zu einem Nachtschwärmer zu entwickeln. Seit einigen Tagen ist es so, dass er, auch in der Woche, immer vor uns wach ist. Was ich nicht weiter schlimm fand. Doch heute hat er es wirklich übertrieben. Ich musste halb fünf mal für kleine Königstiger, da saß Ruben seelenruhig in seinem Zimmer und spielte. Ich dachte wirklich, ich spinne.
Ich hab ihn dann sanft aber bestimmt zurück ins Bett befördert, was er auch über sich ergehen ließ. Gegen sechs war er wieder (oder noch?) munter und ich hab ihn in unser Bett geschickt, damit wir ihn bissi unter "Kontrolle" haben. Wieder nix mit schlafen. Er lag da, machte lustige Geräusche und starrte in die Dunkelheit. Irgendwann fing er an im Bett rumzudämmeln und wollte wieder spielen. Ich hab ihn versucht dann wieder in sein Bett zu stecken, was jedoch nicht ohne Theater ablief.
Das Ende vom Lied war, dass bei ihm endlich Ruhe war, ich in mein Bett zurück ging und keine 5 Minuten später klingelte mein Wecker. *grummel* Nach dem "offiziellen" Aufstehen war Ruben dann richtig gut drauf, hat rumgealbert, gekichert und gekuschelt. Ich hoffe für den Daniel im KiGa daß das dort auch anhält, sonst hat er heute keinen leichten Tag.
Heut nachmittag gehen wir mal wieder zum Doc, weil Rubens Husten nicht wirklich besser werden will und er sich den teil der Nacht, wo er schläft, die Seele aus dem Leib hustet. Tagsüber komischerweise so gut wie gar nicht. Drückt uns die Daumen, dass er nicht noch richtig krank wird.
Was das frühe Aufstehen betrifft habe ich noch keinen wirklichen Plan, wie wir das abstellen können. Der Schlawiner steht ja so leise auf und spielt auch so leise, dass wir das selbst durchs Babyfon nicht hören. Es war heute nur Zufall, dass ich es mitbekommen habe.
Ich hab ihn dann sanft aber bestimmt zurück ins Bett befördert, was er auch über sich ergehen ließ. Gegen sechs war er wieder (oder noch?) munter und ich hab ihn in unser Bett geschickt, damit wir ihn bissi unter "Kontrolle" haben. Wieder nix mit schlafen. Er lag da, machte lustige Geräusche und starrte in die Dunkelheit. Irgendwann fing er an im Bett rumzudämmeln und wollte wieder spielen. Ich hab ihn versucht dann wieder in sein Bett zu stecken, was jedoch nicht ohne Theater ablief.
Das Ende vom Lied war, dass bei ihm endlich Ruhe war, ich in mein Bett zurück ging und keine 5 Minuten später klingelte mein Wecker. *grummel* Nach dem "offiziellen" Aufstehen war Ruben dann richtig gut drauf, hat rumgealbert, gekichert und gekuschelt. Ich hoffe für den Daniel im KiGa daß das dort auch anhält, sonst hat er heute keinen leichten Tag.
Heut nachmittag gehen wir mal wieder zum Doc, weil Rubens Husten nicht wirklich besser werden will und er sich den teil der Nacht, wo er schläft, die Seele aus dem Leib hustet. Tagsüber komischerweise so gut wie gar nicht. Drückt uns die Daumen, dass er nicht noch richtig krank wird.
Was das frühe Aufstehen betrifft habe ich noch keinen wirklichen Plan, wie wir das abstellen können. Der Schlawiner steht ja so leise auf und spielt auch so leise, dass wir das selbst durchs Babyfon nicht hören. Es war heute nur Zufall, dass ich es mitbekommen habe.
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Mama ist krank
Ich bin jetzt schon seit einigen Tagen am "Erkältung aufbauen", doch jetzt hat's mich so richtig erwischt. Mit allem drum und dran. Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen etc. Könnte eigentlich in einer Werbung für Wick mediNait oder Wick Daymed auftreten. *lol*
Gottseidank scheint Ruben wenigstens minimal zu spüren, dass es Mama nicht so berauschend geht und er trotzt nicht ganz so viel. Gestern nachmittag waren wir in AltKö spazieren und Obst kaufen, als und seine ehemalige TaMu Katrin über den Weg lief. Da war die Freude groß. Er stand da, strahlte sie an und glaubte es erst gar nicht. Irgendwann ist er zu ihr gerannt und dann gingen wir Hand in Hand zum Auto.
Heute morgen war es leider etwas stressiger. Zuert eröffnete mir der Schlingel, dass er eingekackert hätte, es ja aber nicht so schlimm sein, da er ja noch die Windel umhatte. Dann protestierte er plötzlich vehement als es drum ging die eingesaute Windel von seinem Pops zu entfernen. Erst mit Überredungskunst (versucht mal ohne Stimme auf ein schreiendes Kind einzureden) und ein paar Smarties liess er sich dazu bewegen. Zweites Theater kam, als wir zum Auto wollten und feststellten, dass es in Strömen regnete. Wieder musste ich ein brüllendes Kind beruhigen - als ob Regen weh tun würde. *tztztz*
Irgendwann ging er dann doch zum Auto - bewaffnet mit einer wasserdichten Jacke und kletterte in seinen Sitz. Im KiGa angekommen ging das nächste Theater los, weil in dem Raum, wo er frühstücken wollte keiner war. Aber Erzieher Daniel hat es super gelöst und mich kranke Mama mit einem Lächeln heimgeschickt. Bei rausgehen war Ruben am Fenster zu sehen und hat mir grinsend hinterher gewunken.
Ich hoffe, dass er sich beim Papa heut nachmittag besser benimmt, Mama muss ja bis 23 Uhr arbeiten.
Gottseidank scheint Ruben wenigstens minimal zu spüren, dass es Mama nicht so berauschend geht und er trotzt nicht ganz so viel. Gestern nachmittag waren wir in AltKö spazieren und Obst kaufen, als und seine ehemalige TaMu Katrin über den Weg lief. Da war die Freude groß. Er stand da, strahlte sie an und glaubte es erst gar nicht. Irgendwann ist er zu ihr gerannt und dann gingen wir Hand in Hand zum Auto.
Heute morgen war es leider etwas stressiger. Zuert eröffnete mir der Schlingel, dass er eingekackert hätte, es ja aber nicht so schlimm sein, da er ja noch die Windel umhatte. Dann protestierte er plötzlich vehement als es drum ging die eingesaute Windel von seinem Pops zu entfernen. Erst mit Überredungskunst (versucht mal ohne Stimme auf ein schreiendes Kind einzureden) und ein paar Smarties liess er sich dazu bewegen. Zweites Theater kam, als wir zum Auto wollten und feststellten, dass es in Strömen regnete. Wieder musste ich ein brüllendes Kind beruhigen - als ob Regen weh tun würde. *tztztz*
Irgendwann ging er dann doch zum Auto - bewaffnet mit einer wasserdichten Jacke und kletterte in seinen Sitz. Im KiGa angekommen ging das nächste Theater los, weil in dem Raum, wo er frühstücken wollte keiner war. Aber Erzieher Daniel hat es super gelöst und mich kranke Mama mit einem Lächeln heimgeschickt. Bei rausgehen war Ruben am Fenster zu sehen und hat mir grinsend hinterher gewunken.
Ich hoffe, dass er sich beim Papa heut nachmittag besser benimmt, Mama muss ja bis 23 Uhr arbeiten.
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Wiedersehen nach 1 Woche
Ich war ja seit 3.10. mit meiner Mama im wundervollen Ägypten. Das heißt, Ruben hat sich diese Woche mit Papa allein daheim vergnügt. Soweit ich es erkennen kann, hat das wohl auch gut geklappt. Kann wirklich stolz sein auf meine Männer.
Nachdem ich heute morgen kurz nach 8 Uhr endlich wieder die heimische Wohnung betreten hatte, dann von halb zehn bis um eins wohlverdient geruht habe, entschloß ich mich, Ruben doch etwas eher aus dem KiGa zu holen. Steffen hatte ihm nicht gesagt, dass die Mama wieder da sein wird, damit er mittags im KiGa nicht so viel Theater macht.
Im KiGa angekommen saß Ruben im Sandkasten und redete auf ein 4 jähriges Mädchen ein. Als er mich entdeckte war plötzlich Ruhe, die Augen wurden immer größer und dann huschte das schönste Lächeln über sein Gesicht. "Meine Mama ist wieder da". So schnell, konnte ich gar nicht schauen, wie er in meinen Armen lag. *schnüff* Es war ein richtig tolles Gefühl, ihn endlich wieder zu knuddeln.
Wir haben den Nachmittag damit verbracht durch Altkötzschenbroda zu toben, haben Kuchen gegessen, viel gelacht und gekuschelt. Es war ein richtig toller Nachmittag. Leider bin ich gegen fünf mal für eine Stunde weggenickt (24 Stunden ohne Schlaf schlauchen ganz schön) und diese zeit hatte Ruben genutzt um in die Hosen zu pullern und noch das große Geschäft dazu zu erledigen. Naja, war ja selber Schuld.
Nachdem ich heute morgen kurz nach 8 Uhr endlich wieder die heimische Wohnung betreten hatte, dann von halb zehn bis um eins wohlverdient geruht habe, entschloß ich mich, Ruben doch etwas eher aus dem KiGa zu holen. Steffen hatte ihm nicht gesagt, dass die Mama wieder da sein wird, damit er mittags im KiGa nicht so viel Theater macht.
Im KiGa angekommen saß Ruben im Sandkasten und redete auf ein 4 jähriges Mädchen ein. Als er mich entdeckte war plötzlich Ruhe, die Augen wurden immer größer und dann huschte das schönste Lächeln über sein Gesicht. "Meine Mama ist wieder da". So schnell, konnte ich gar nicht schauen, wie er in meinen Armen lag. *schnüff* Es war ein richtig tolles Gefühl, ihn endlich wieder zu knuddeln.
Wir haben den Nachmittag damit verbracht durch Altkötzschenbroda zu toben, haben Kuchen gegessen, viel gelacht und gekuschelt. Es war ein richtig toller Nachmittag. Leider bin ich gegen fünf mal für eine Stunde weggenickt (24 Stunden ohne Schlaf schlauchen ganz schön) und diese zeit hatte Ruben genutzt um in die Hosen zu pullern und noch das große Geschäft dazu zu erledigen. Naja, war ja selber Schuld.
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