Nachdem Ruben die letzten Wochenenden durch diverse Umbauten in der Wohnung arg zu kurz gekommen war, wollten wir ihn dieses Wochenende mal richtig verwöhnen. Also kurz überlegt und wir entschieden uns dafür heute nach Sebnitz zu fahren. Der Modellbauer Tillig hat da ein eigenes kleines Museum für Modellbahnen. Das ist nicht nur etwas für Ruben sondern auch für Mama und Papa.
Nach dem Mittagessen (es gab Kartoffeln mit Quark und der obligatorischen Leberwurst) ging es gleich los, da das Museum nur bis 16 Uhr auf hat. Die Fahrt war lang und Ruben wurde mit jedem Kilometer aufgeregter. In Sebnitz angekommen hatten wir nach kurzem Suchen unser Ziel recht schnell gefunden. Der Zugang zum Museum befindet sich im Verkaufsraum von Tillig und schon dort war Ruben begeistert von den vielen Schienen, Lokomotiven und Wagen und war kaum zu bewegen noch in das Museum reinzugehen. Doch dann war kein Halten mehr. Staunend betrachtete Ruben jedes Detail der kleinen Modellbauanlage und sah begeistert jedem Zug nach, der auf der Anlage fuhr. Erst nach reichlich 1,5 h war er zu bewegen dann doch wieder heim zu fahren.
Auf dem Heimweg stoppten wir noch kurz in Radeberg zum Kaffeetrinken. leider fing Ruben dort an, aufgrund mangelnden Mittagsschlafes, rumzubocken. Aber einige mahnende Worte und es wurde besser. Erst kurz nach 17 Uhr waren wir wieder daheim und nach einem kurzen Abendessen und noch etwas spielen lag Ruben halb acht totmüde in seinem Bett und schlief.
Leider hatte er zum Abendessen fast ein Pfund Erdbeeren verdrückt, so dass das bett leider zweimal nass war, trotz weckens. Aber wir haben daraus gelernt. Wenns Erdbeeren gibt, dann nur bis 16 Uhr und nicht mehr danach ;-)
Samstag, 28. Februar 2009
Freitag, 27. Februar 2009
Und wieder ein erstes Mal ;-)
Nachdem die ersten 2 Nächte ohne Windel doch recht trocken abliefen (die zweite Nacht war sogar die Hose trocken geblieben) war nun letzte Nacht Wäschewechsel angesagt.
Steffen hatte gemeint, dass unser Räuber beim Wecken immer kaum gepullert hätte, also nahm er es auf seine Verantwortung und weckte ihn gestern nicht. FEHLER!!!!! Gegen elf war Ruben wach und er und Bett patschnass. Also umziehen, Bett abziehen, notdürftig Bettwäsche zusammensuchen und Kind wieder hinlegen. Leider haben wir dabei festgestellt, dass wir nur 1 Decke und 1 Kopfkissen haben, also hat er den Rest der Nacht mit einem Sofakissen und seinem Schlafsack verbracht, aber auch das ging.
Heute morgen war Ruben leider schon halb sechs wach, aber ich hab ihn dann noch einmal ins Bett gescheucht, wo er auch bis dreiviertel sieben noch ausgeharrt hat.
Der Rest der Nacht verging trocken und ich hab gaaanz leise Hoffnung, dass auch die nächsten Nächte trocken bleiben, vorausgesetzt wir wecken ihn zwischen halb und um zehn.
Steffen hatte gemeint, dass unser Räuber beim Wecken immer kaum gepullert hätte, also nahm er es auf seine Verantwortung und weckte ihn gestern nicht. FEHLER!!!!! Gegen elf war Ruben wach und er und Bett patschnass. Also umziehen, Bett abziehen, notdürftig Bettwäsche zusammensuchen und Kind wieder hinlegen. Leider haben wir dabei festgestellt, dass wir nur 1 Decke und 1 Kopfkissen haben, also hat er den Rest der Nacht mit einem Sofakissen und seinem Schlafsack verbracht, aber auch das ging.
Heute morgen war Ruben leider schon halb sechs wach, aber ich hab ihn dann noch einmal ins Bett gescheucht, wo er auch bis dreiviertel sieben noch ausgeharrt hat.
Der Rest der Nacht verging trocken und ich hab gaaanz leise Hoffnung, dass auch die nächsten Nächte trocken bleiben, vorausgesetzt wir wecken ihn zwischen halb und um zehn.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Das erste Mal
Gestern abend war der Papa gerade dabei Ruben für die Nacht fertig zu machen und ich räumte das Bad auf. Da stürzte der Räuber splitternackt ins Bad und fragte, ob er ohne Windel schlafen dürfte. Da bisher noch jede Windel morgens proppevoll war hab ich gezögert und wir haben die Entscheidung dann zu dritt getroffen. Also lag unser Kind halb acht glücklich und ohne Windel im Bett. (Ich sah mich schon die Nacht 2-3 mal das Bettzeug wechseln)
Gegen viertel zehn haben wir ihn gemeinsam geweckt und der Papa hat ihn auf Toilette gebracht zum pullern, was auch gut geklappt hat. Ruben ist gar ned richtig wach geworden und schlief sofort weiter. Steffen ist dann Mitternacht und gegen zwei Uhr nochmal kontrollieren gegangen, aber Ruben schlief tief, fest und trocken in seinem Bett.
Heute morgen halb acht stand er dann allerdings da und hatte eine neue Schlafihose an. Er meinte, er hätte die nasse Hose mal ausgezogen. ich voller Panik ins KiZi, aber das bett war trocken. Wahrscheinlich hat er nach dem Aufstehen nur vergessen pullern zu gehen, daher isses in die Hose gegangen.
Also hatten wir sozusagen die erste trockene Nacht ohne Windel. Mal sehen wie es weiter klappt. Wäre ja toll, wenn er trocken wäre, bis das Baby kommt.
Gegen viertel zehn haben wir ihn gemeinsam geweckt und der Papa hat ihn auf Toilette gebracht zum pullern, was auch gut geklappt hat. Ruben ist gar ned richtig wach geworden und schlief sofort weiter. Steffen ist dann Mitternacht und gegen zwei Uhr nochmal kontrollieren gegangen, aber Ruben schlief tief, fest und trocken in seinem Bett.
Heute morgen halb acht stand er dann allerdings da und hatte eine neue Schlafihose an. Er meinte, er hätte die nasse Hose mal ausgezogen. ich voller Panik ins KiZi, aber das bett war trocken. Wahrscheinlich hat er nach dem Aufstehen nur vergessen pullern zu gehen, daher isses in die Hose gegangen.
Also hatten wir sozusagen die erste trockene Nacht ohne Windel. Mal sehen wie es weiter klappt. Wäre ja toll, wenn er trocken wäre, bis das Baby kommt.
Dienstag, 24. Februar 2009
Fasching
Nachdem Ruben die letzten Tage immer wieder gefragt hat, wann denn endlich Fasching sei und jedesmal enttäuscht davonzog, stürmte er heute morgen voller Begeisterung ins Schlafzimmer um den Papa zu wecken und ihm zu erzählen, dass nun endlich Fasching sei.
Voller Aufregung zog er sich mit Mamas Hilfe schnell an und dann sein Löwenkostüm über, welches ich am Vorabend noch etwas abgeändert hatte. Dann noch schnell Barthaare und die Nase angemalt und fertig war Alex, der Löwe. *lach*
Leider wollte Ruben, kurz nachdem ich das einzige Foto geschossen hatte, alles wieder auziehen und ließ sich nur mit Ach und Krach überreden im Kostüm in den Kindergarten zu fahren. Ob er es dort anbehalten hat, kann ich gar nicht beantworten.
Voller Aufregung zog er sich mit Mamas Hilfe schnell an und dann sein Löwenkostüm über, welches ich am Vorabend noch etwas abgeändert hatte. Dann noch schnell Barthaare und die Nase angemalt und fertig war Alex, der Löwe. *lach*
Leider wollte Ruben, kurz nachdem ich das einzige Foto geschossen hatte, alles wieder auziehen und ließ sich nur mit Ach und Krach überreden im Kostüm in den Kindergarten zu fahren. Ob er es dort anbehalten hat, kann ich gar nicht beantworten.
Samstag, 14. Februar 2009
Wer will fleißige Handwerker sehn...
... der muss nur zu uns kommen.
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Pinsels und der Farbrolle. Wir hatten uns vorgenommen nun endlich mal das Babyzimmer vorzurichten und das wollten wir auch tun. Steffen und ich haben gestern abend schonmal losgelegt mit dem Streichen und heute morgen ging es, nach einem kurzen aber entspannten Frühstück, erstmal zu dritt in den Hornbach zum Auslegware kaufen. Ruben war, wie immer im Baumarkt, mit Begeisterung dabei und durfte sich als Dankeschön ein Blümchen für sein Zimmer aussuchen. Mama bekam anläßlich des Valentinstages eine Orchidee und Papa einen Kaktus, so dass alle glücklich waren. Die Auslegware passte leider nur sehr knapp ins Auto, so dass ich auf der Rückfahrt wie ne Ölsardine saß. Aber es ging schon.
Gegen dreiviertel elf kamen wir wieder zu Hause an und Ruben wollte sogleich an die Rolle. Also ab ins Babyzimmer und los gings. Der kleine Mann war mit Begeisterung dabei und tünchte die Wand gemeinsam mit uns in einem schönen Terracotta. Nach einer Stunde waren wir, dank unserer Vorarbeit am Freitag, bereits fertig und stürzten uns hungrig auf das Mittagessen. Selbst der Mittagsschlaf war diesmal kein Problem.
Nach eine gemütlichen Kaffeetrinken hatte ich Ruben versprochen, mit ihm gemeinsam die neuen Türen an seinem Regal bunt zu gestalten. Also malten wir mit Wasserfarben munter drauf los. Eine Sonne, einen Regenbogen, Wolken, ein Baum und ein Haus. Natürlich wollte Ruben dann noch unbedingt ein Auto drauf malen, also ließ ich ihm den Pinsel noch kurz und es entstand zum Haus noch das passende Auto.
Während wir im Babyzimmer Teppich verlegten, schaute Ruben inzwischen IceAge. Irgendwann wurde ihm da jedoch zu langweilig und er verschwand in sein Zimmer zum spielen. Kaum 10 min später tauchter mit einem grünen Filzstift in der Hand wieder auf. Die Hände total grün und erzählte stolz, er hätte damit seinen Schrank angemalt *argh* Und tatsächlich. Quer über die schön bemalte Tür war ein grünes Krickelkrackel zu sehen. Ich war stinksauer, zumal wir ihm vorher bereits mehrfach ermahnt hatten, dass an den Möbeln nur gemalt wird, mit Mama oder Papa und er auch mehrfach gesagt hatte, dass er das verstanden hatte. Dazu kam, dass er am heutigen Tage wieder zum dritten mal eingepullert hatte (nach 2 Wochen ohne Probleme geht seit gestern wieder alles in die Hose). Also wanderte er kurz vor sieben zur Strafe ins Bett. Nach einigem Gebrüll war kurz vor acht dann endlich Ruhe.
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Pinsels und der Farbrolle. Wir hatten uns vorgenommen nun endlich mal das Babyzimmer vorzurichten und das wollten wir auch tun. Steffen und ich haben gestern abend schonmal losgelegt mit dem Streichen und heute morgen ging es, nach einem kurzen aber entspannten Frühstück, erstmal zu dritt in den Hornbach zum Auslegware kaufen. Ruben war, wie immer im Baumarkt, mit Begeisterung dabei und durfte sich als Dankeschön ein Blümchen für sein Zimmer aussuchen. Mama bekam anläßlich des Valentinstages eine Orchidee und Papa einen Kaktus, so dass alle glücklich waren. Die Auslegware passte leider nur sehr knapp ins Auto, so dass ich auf der Rückfahrt wie ne Ölsardine saß. Aber es ging schon.
Gegen dreiviertel elf kamen wir wieder zu Hause an und Ruben wollte sogleich an die Rolle. Also ab ins Babyzimmer und los gings. Der kleine Mann war mit Begeisterung dabei und tünchte die Wand gemeinsam mit uns in einem schönen Terracotta. Nach einer Stunde waren wir, dank unserer Vorarbeit am Freitag, bereits fertig und stürzten uns hungrig auf das Mittagessen. Selbst der Mittagsschlaf war diesmal kein Problem.
Nach eine gemütlichen Kaffeetrinken hatte ich Ruben versprochen, mit ihm gemeinsam die neuen Türen an seinem Regal bunt zu gestalten. Also malten wir mit Wasserfarben munter drauf los. Eine Sonne, einen Regenbogen, Wolken, ein Baum und ein Haus. Natürlich wollte Ruben dann noch unbedingt ein Auto drauf malen, also ließ ich ihm den Pinsel noch kurz und es entstand zum Haus noch das passende Auto.
Während wir im Babyzimmer Teppich verlegten, schaute Ruben inzwischen IceAge. Irgendwann wurde ihm da jedoch zu langweilig und er verschwand in sein Zimmer zum spielen. Kaum 10 min später tauchter mit einem grünen Filzstift in der Hand wieder auf. Die Hände total grün und erzählte stolz, er hätte damit seinen Schrank angemalt *argh* Und tatsächlich. Quer über die schön bemalte Tür war ein grünes Krickelkrackel zu sehen. Ich war stinksauer, zumal wir ihm vorher bereits mehrfach ermahnt hatten, dass an den Möbeln nur gemalt wird, mit Mama oder Papa und er auch mehrfach gesagt hatte, dass er das verstanden hatte. Dazu kam, dass er am heutigen Tage wieder zum dritten mal eingepullert hatte (nach 2 Wochen ohne Probleme geht seit gestern wieder alles in die Hose). Also wanderte er kurz vor sieben zur Strafe ins Bett. Nach einigem Gebrüll war kurz vor acht dann endlich Ruhe.
Montag, 2. Februar 2009
Die coole Eisenbahn
Dieses Wochenende hat Ruben bei seinen Großeltern verbracht in Dresden. Sonntag abend gegen 18 Uhr klingelte es endlich und unser "verschollener Sohn" wurde heimgebracht. Er stürzte die Treppe rauf, in meine Arme und fragte als erstes: "Mama, wo hast du deine coole Eisenbahn?" Ich hab zuerst ihn und dann meine Mutter völlig verständnislos angeschaut, bis sie dnn aufklärte, sie hätte ihm von meiner elektrischen Modelleisenbahn erzählt. *argh* Ich hatte es bisher tunlichst vermieden ihm zu sagen, dass ich eine habe, weil er mit seinen knapp 4 Jahren doch noch etwas klein dafür ist. Nunja. Die Enttäuschung von Ruben kann man sich sicherlich vorstellen, als ich ihm sagte, dass die im Keller ist und ich auch keine Schienen mehr dazu habe. Den Tränen nahe rang er mir aber das Versprechen ab, dass er sie aber wenigstens einmal anschauen dürfe.
Heute holte ich ihn vom Kindergarten ab und die erste Frage lautete, ob ich denn die Eisenbahn schon aus dem keller geholt hätte *grummel* Da die aber ziemlich weit oben steht hatte ich die Ausrede, dass ich die ohne den Papa nicht holen kann. Also riefen wir von daheim den Papa an, der dann auch 10 min. später vor der Tür stand und sogleich in den Keller geschickt wurde. *lach*
Beim Auspacken des Kartons staunte Ruben wirklich Bauklötzer, was die Mama da so alles auspackte. Viele Güter- und Personenwagen, einen Speisewagen, 3 Dieselloks, 1 Dampflok (Kommentar: "Ach, Mama, die ist ja cool") und.... da waren doch tatsächlich noch Schienen da. Also setzte der Papa sich hin und baute einen kleinen Kreis auf, fand eine Schiene mit Stromnehmer und schloß dass inwzischen über 25 Jahre alt Trafo an. Leider wollten die Loks nicht so ganz. Naja, sind ja auch nicht jünger als der Trafo. 2 Dieselloks fuhren gar nicht, die Dampflok fuhr zwar, klang dabei aber sehr altersschwach. Nur die 3 Diesellok ließ uns nicht im Stich und sauste bis zum Sandmann über die Schienen, sehr zur Begeisterung unseres Kindes.
Nach dem Sandmann wurde sie dann ber wieder in den Karton verpackt und im Keller verstaut, jedoch mit dem Versprechen, dass er sie bekommt, wenn er in die Schule kommt... Wie die Mama damals.
Heute holte ich ihn vom Kindergarten ab und die erste Frage lautete, ob ich denn die Eisenbahn schon aus dem keller geholt hätte *grummel* Da die aber ziemlich weit oben steht hatte ich die Ausrede, dass ich die ohne den Papa nicht holen kann. Also riefen wir von daheim den Papa an, der dann auch 10 min. später vor der Tür stand und sogleich in den Keller geschickt wurde. *lach*
Beim Auspacken des Kartons staunte Ruben wirklich Bauklötzer, was die Mama da so alles auspackte. Viele Güter- und Personenwagen, einen Speisewagen, 3 Dieselloks, 1 Dampflok (Kommentar: "Ach, Mama, die ist ja cool") und.... da waren doch tatsächlich noch Schienen da. Also setzte der Papa sich hin und baute einen kleinen Kreis auf, fand eine Schiene mit Stromnehmer und schloß dass inwzischen über 25 Jahre alt Trafo an. Leider wollten die Loks nicht so ganz. Naja, sind ja auch nicht jünger als der Trafo. 2 Dieselloks fuhren gar nicht, die Dampflok fuhr zwar, klang dabei aber sehr altersschwach. Nur die 3 Diesellok ließ uns nicht im Stich und sauste bis zum Sandmann über die Schienen, sehr zur Begeisterung unseres Kindes.
Nach dem Sandmann wurde sie dann ber wieder in den Karton verpackt und im Keller verstaut, jedoch mit dem Versprechen, dass er sie bekommt, wenn er in die Schule kommt... Wie die Mama damals.
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