Als ich am Sonntag von Arbeit kam, war mein Mann schon leicht genervt von unserem Kind. Ruben hatte gestern mal wieder einen sehr anstrengenden Tag, sehr übermütig und übermüdet (weil Mittagsschlaf war mal wieder uncool) und hören? Was ist das denn? Ohren hat er ja keine.
Wir dachten uns, das Beste ist es rauszugehen in die Sonne, die bei schlappen 19-20 C auf und runter schien. Also Laufrad rausgeholt, dünne Jacke angezogen und los gings gen Bahnhofstraße. Eigentlich wollten wir ja Jannys Eis beehren, doch die meterlange Schlange vor dem Eisladen hielt uns mächtig davon ab, auch wenn Ruben schon sehr enttäuscht war. Durch Altkötzschenbroda war es schon sehr schwierig durchzukommen, die Leute schienen alle kein Zuhause zu haben und trieben sich draußen rum - warum wohl *lach*. Die Biergärten, die in aller Eile aufgebaut waren worden, waren knackevoll. In einem erwischten wir dann aber doch noch ein Plätzchen und Ruben bekam sein ersehntes Eis. Eine riesige Kugel Erdbeereis in der Waffel. Der Papa musste dann am Ende doch helfen, weil es eindeutig zuviel war.
Danach sind wir dann zu den schafen und Ziegen gelaufen und zurück bis zum "Anker". Dort gab es dann eine Sprungsession unseres Kindes. Von den großen Steinen zu hopsen macht ja auch so viel Spaß. Er war kaum wegzubewegen.
Später sind wir dann mit der Straßenbahn heim gefahren, da Mama schon ziemlich kaputt war (kein Wunder nach den Diensten momentan).
Montag, 25. Februar 2008
Dienstag, 19. Februar 2008
Unser Kind ist ungezogen
Ruben muss wohl am Montag im Kindergarten den absoluten Rüpel raushängen lassen haben.
Die Kinder hatten ein großes Puzzle gepuzzelt und als sie damit fertig waren, kam unser Kind, machte das Werk kaputt und schmiss die Teile durch den ganzen Raum. Zum Schluß hat er wohl die Grundplatte genommen und einem anderen Kind über den Kopf gezogen.
Ich fang mir an Gedanken zu machen. Hoffentlich artet das nicht noch weiter aus. :-(
Die Kinder hatten ein großes Puzzle gepuzzelt und als sie damit fertig waren, kam unser Kind, machte das Werk kaputt und schmiss die Teile durch den ganzen Raum. Zum Schluß hat er wohl die Grundplatte genommen und einem anderen Kind über den Kopf gezogen.
Ich fang mir an Gedanken zu machen. Hoffentlich artet das nicht noch weiter aus. :-(
Ein anstrengendes Wochenende
Nach dem wunderschönen Tag im Zoo haben wir am Samstag morgen im Hotel ausgiebig und wirklich lecker gefrühstückt. Ruben hat Brötchen verschmäht und wollte unbedingt FrootLoops essen, war ja auch lecker. Aber dafür hat er ne ganze Schüssel verputzt. Nach dem Frühstück haben wir unseren Papa zum Friseur geschubst und unser Schlumpf hat sich tierisch darüber amüsiert, wie der Papa Haare gewaschen und geschnitten bekommen hat.
Dann gings los Richtung Magdeburg zu Tante Jana, Onkel Philipp, Tobias und Nele. Mittags kamen wir dort an, da war gleich richtig Trubel. Die Kids spielten schön und wir Erwachsenen schnackten. Gegen eins gabs für die beiden Kleinen Nudeln und dann sollten sie eigentlich schlafen. Gerade Ruben war bereits ziemlich müde. Aber an Mittagsschlaf war nicht wirklich zu denken. Er lag zwar in seinem Bettchen aber schon noch einer Stunde wollte er wieder raus - hatte bis dahin keine Minute geschlafen. Naja was solls. Zumindest war er leise genug um Nele nicht zu wecken.
Dann gings los zur Geburtstagsparty von Philipp. Schon ein kurzer Spaziergang reichte um zur Veranstaltung zu kommen, den Ruben aus vollen Zügen genoss. Er kasperte rum und lief dabei nicht wirklich schnell *grins* Im Moritzhof war eine Spielecke aufgebaut worden, der sich Ruben ausgiebig zuwandte und nur zum essen (erst gabs Kuchen, später ein leckeres Buffet) wirklich verließ. Er und der kleine Florian (1/2 Jahr älter) tobten ausgelassen quer durch den Raum.
Leider gab es mal wieder einen kleinen Aussetzer unseres Kindes. Er warf mit dem Schlegel vom Xylophon und traf Florian am Kopf. Ich hab ihn beiseite genommen und ihm gesagt, dass es so nicht geht und er sich entschuldigen solle, da ist Ruben vollkommen ausgerastet, hat gebrüllt, um sich geschlagen und gekreischt. Er war erst nach 15 Minuten zu beruhigen, ging sich dann entschuldigen und alles war wieder gut. Kleiner Choleriker - von wem er das wohl hat.
Die Party ging sehr lange. Irgendwann gegen halb zehn legte sich Ruben in die Kuschelecke und deckte sich zu. Da hab ich ihn dann angesackt und ins Bett geschafft. Er schlief ohne Probleme ein und wurde erst dreiviertel acht wach.
Sonntag wollten wir nach dem Frühstück heimfahren, aber wie so oft wurde es erst 13 Uhr, bis wir endlich im Auto saßen. Wir waren noch nicht auf der Autobahn, da schlief der kleine Rabauke schon tief und fest in seinem Sitz.
Dann gings los Richtung Magdeburg zu Tante Jana, Onkel Philipp, Tobias und Nele. Mittags kamen wir dort an, da war gleich richtig Trubel. Die Kids spielten schön und wir Erwachsenen schnackten. Gegen eins gabs für die beiden Kleinen Nudeln und dann sollten sie eigentlich schlafen. Gerade Ruben war bereits ziemlich müde. Aber an Mittagsschlaf war nicht wirklich zu denken. Er lag zwar in seinem Bettchen aber schon noch einer Stunde wollte er wieder raus - hatte bis dahin keine Minute geschlafen. Naja was solls. Zumindest war er leise genug um Nele nicht zu wecken.
Dann gings los zur Geburtstagsparty von Philipp. Schon ein kurzer Spaziergang reichte um zur Veranstaltung zu kommen, den Ruben aus vollen Zügen genoss. Er kasperte rum und lief dabei nicht wirklich schnell *grins* Im Moritzhof war eine Spielecke aufgebaut worden, der sich Ruben ausgiebig zuwandte und nur zum essen (erst gabs Kuchen, später ein leckeres Buffet) wirklich verließ. Er und der kleine Florian (1/2 Jahr älter) tobten ausgelassen quer durch den Raum.
Leider gab es mal wieder einen kleinen Aussetzer unseres Kindes. Er warf mit dem Schlegel vom Xylophon und traf Florian am Kopf. Ich hab ihn beiseite genommen und ihm gesagt, dass es so nicht geht und er sich entschuldigen solle, da ist Ruben vollkommen ausgerastet, hat gebrüllt, um sich geschlagen und gekreischt. Er war erst nach 15 Minuten zu beruhigen, ging sich dann entschuldigen und alles war wieder gut. Kleiner Choleriker - von wem er das wohl hat.
Die Party ging sehr lange. Irgendwann gegen halb zehn legte sich Ruben in die Kuschelecke und deckte sich zu. Da hab ich ihn dann angesackt und ins Bett geschafft. Er schlief ohne Probleme ein und wurde erst dreiviertel acht wach.
Sonntag wollten wir nach dem Frühstück heimfahren, aber wie so oft wurde es erst 13 Uhr, bis wir endlich im Auto saßen. Wir waren noch nicht auf der Autobahn, da schlief der kleine Rabauke schon tief und fest in seinem Sitz.
Montag, 18. Februar 2008
Ein Tag im Zoo Leipzig
Am Freitag sind wir gleich frühmorgens (halb neun) aufgebrochen, um in den Leipziger Zoo zu fahren. Den schönsten Zoo den wir kennen. Die Fahrt dahin ist ja nicht sehr lang (reichliche Stunde) und Ruben hatte draußen viel zu entdecken. Gottseidank gibts ja auf Deutschlands Autobahnen genug Baustellen mit Baggern, Kipplastern und anderen Großfahrzeugen. *grins*
Kurz vor zehn bogen wir ins Parkhaus ab. Leider hielt Rubens Blase nicht lange gung, so dass wir dort gleich noch einmal komplett Wäsche wechseln mussten. Naja, wir hatten ja genug mit und Mama hat ja ne Waschmaschine.
Im Zoo angekommen waren wir als erstes im Aquarium. Vom Krokodil wollte Ruben so gar nicht wieder weg, obwohl das ja nun wirklich nur faul rumlag (Im Gegensatz zum Dresdner Krokodil scheint dieses aber nicht ausgestopft zu sein, da sich die Augen zumindest bewegten). An den Fischen rannte unser Kind so schnell vorbei, dass ein Hinterherkommen kaum möglich war. Nur die Kois hatten es ihm angetan, zumal man die auch noch streicheln konnte/durfte. Er fand das sehr lustig und die Fische waren erstaunlich zutraulich.
Nach fast 10 Minuten stürzte er dann weiter zu den Haifischen und dann ging es wieder raus in die Kälte. Vorbei bei den Elefanten (die er irgendwie nicht besonders toll fand), weiter zu den Tigern, Vögeln und anderem Kleingetier. Im Pongoland konnte er sich kaum sattsehen an den Affen, er war nicht mehr rauszubekommen, nur der Hunger fing an zu quälen. Also sind wir schnell zur Savannenlodge gelaufen und haben dort üppig gefuttert. Ruben verdrückte ein ganzes Putensteak mit Kartoffeln und Reis, nur der Broccoli wollte nicht schmecken. Nach dem Mittagessen wollte er zurück zu den Affen, also sind wir die ganze Strecke zurück gelaufen. Nach fast 20 Minuten im Pongoland (die Affen bekamen auch gerade ihr Mittagessen) sind wir dann zu den Giraffen. Leider waren die aufgrund von Reinigungsarbeiten im Vorgehege und somit für die Besucher nicht sichtbar. Klappt bestimmt das nächste mal wieder. Also weiter zu den Löwen. Dort fand gerade die Fütterung statt und der Herr Gräser von "Elefant, Tiger & Co." erläuterte sehr lustig das Leben von Luena und Matadi (so heißen die beiden Löwen) im Leipziger Zoo. Ruben war zu diesem Zeitpunkt schon etwas müde und ruhte sich auf Papas Schultern aus. Bemerkte aber entrüstet, dass der Löwe ja seinen Ball kaputt gemacht hat. *lach* Naja, bei den Zähnen und Krallen ist das ja kein Wunder. Nach dieser Fütterung haben wir uns noch die Futtergabe bei den Erdmännchen angeschaut. Es gab Grillen und Mehlwürmer *Igitt*
Zum Schluß wollte Ruben unbedingt noch einmal zu seinem Krokodil. Also nochmal in das heiße Terrarium rein. Hier merkte man unserem Kind dann schon an, dass er bereits fast 5 Stunden durch den Zoo gelaufen war und wir brachen auf Richtung Hotel.
Dort angekommen haben wir ein wenig zum Abendessen eingekauft und unser völlig übermütiges und vor allem übermüdetes Kind halb sieben bereits ins Bett gesteckt.
Alles in allem war es ein anstrengender aber supertoller Tag.
Kurz vor zehn bogen wir ins Parkhaus ab. Leider hielt Rubens Blase nicht lange gung, so dass wir dort gleich noch einmal komplett Wäsche wechseln mussten. Naja, wir hatten ja genug mit und Mama hat ja ne Waschmaschine.
Im Zoo angekommen waren wir als erstes im Aquarium. Vom Krokodil wollte Ruben so gar nicht wieder weg, obwohl das ja nun wirklich nur faul rumlag (Im Gegensatz zum Dresdner Krokodil scheint dieses aber nicht ausgestopft zu sein, da sich die Augen zumindest bewegten). An den Fischen rannte unser Kind so schnell vorbei, dass ein Hinterherkommen kaum möglich war. Nur die Kois hatten es ihm angetan, zumal man die auch noch streicheln konnte/durfte. Er fand das sehr lustig und die Fische waren erstaunlich zutraulich.
Nach fast 10 Minuten stürzte er dann weiter zu den Haifischen und dann ging es wieder raus in die Kälte. Vorbei bei den Elefanten (die er irgendwie nicht besonders toll fand), weiter zu den Tigern, Vögeln und anderem Kleingetier. Im Pongoland konnte er sich kaum sattsehen an den Affen, er war nicht mehr rauszubekommen, nur der Hunger fing an zu quälen. Also sind wir schnell zur Savannenlodge gelaufen und haben dort üppig gefuttert. Ruben verdrückte ein ganzes Putensteak mit Kartoffeln und Reis, nur der Broccoli wollte nicht schmecken. Nach dem Mittagessen wollte er zurück zu den Affen, also sind wir die ganze Strecke zurück gelaufen. Nach fast 20 Minuten im Pongoland (die Affen bekamen auch gerade ihr Mittagessen) sind wir dann zu den Giraffen. Leider waren die aufgrund von Reinigungsarbeiten im Vorgehege und somit für die Besucher nicht sichtbar. Klappt bestimmt das nächste mal wieder. Also weiter zu den Löwen. Dort fand gerade die Fütterung statt und der Herr Gräser von "Elefant, Tiger & Co." erläuterte sehr lustig das Leben von Luena und Matadi (so heißen die beiden Löwen) im Leipziger Zoo. Ruben war zu diesem Zeitpunkt schon etwas müde und ruhte sich auf Papas Schultern aus. Bemerkte aber entrüstet, dass der Löwe ja seinen Ball kaputt gemacht hat. *lach* Naja, bei den Zähnen und Krallen ist das ja kein Wunder. Nach dieser Fütterung haben wir uns noch die Futtergabe bei den Erdmännchen angeschaut. Es gab Grillen und Mehlwürmer *Igitt*
Zum Schluß wollte Ruben unbedingt noch einmal zu seinem Krokodil. Also nochmal in das heiße Terrarium rein. Hier merkte man unserem Kind dann schon an, dass er bereits fast 5 Stunden durch den Zoo gelaufen war und wir brachen auf Richtung Hotel.
Dort angekommen haben wir ein wenig zum Abendessen eingekauft und unser völlig übermütiges und vor allem übermüdetes Kind halb sieben bereits ins Bett gesteckt.
Alles in allem war es ein anstrengender aber supertoller Tag.
Mittwoch, 13. Februar 2008
Das erste Eis
Heute habe ich Ruben eher als üblich aus dem KiGa abgeholt. Mittwochs ist jetzt immer von 15 bis 16 Uhr Spielstunde im neuen Kiga, den er ab März besuchen wird. Um die Eingewöhnung einfacher zu machen, versuchen wir diese Spielstunde reichlich zu nutzen, also ging's heute schnurstracks dorthin. Ruben freute sich schon mächtig, als ich ihn abholte und erzählte allen, dass er jetzt in den neuen Kindergarten fährt zur Hanna und zur Alma (2 Mädels aus seiner neuen Gruppe, die bei uns im Haus wohnen).
Die Kinder waren heute alle draußen im Hof und seine neue Erzieherin (Frau Jähnike) schickte gleich ein älteres Mädel los, dass sie sich um Ruben kümmern sollte. Was sie auch rührend tat. Und Ruben sprang auf dem Klettergerüst rum, ging rutschen, buddelte im Sandkasten und hatte megaviel Spaß - und irgendwie keine Angst, nur die Hängebrücke war ihm nicht geheuer *lach*. Nach einer halben Stunde ging es dann rein und Jolanda (das größere Mädel) zeigte ihm gleich, wo seine Sachen hin sollten und ging mit ihm spielen. Theoretisch hätte die Mama auch gehen können, Ruben hat es gar nicht interessiert, ob ich da bin (hoffentlich ein gutes Zeichen). Er unterhielt die gesamte Gruppe die sich um ihn geschart hatte und Frau Jähnike hat sich köstlich über unser altkluges Kind amüsiert. Nach der Spielstunde wollte unser Schlumpf nicht so wirklich gehen, erst das Versprechen eines Eises lockte ihn vom Lego weg. Jannys Eis hatte ja heute große Eröffnung.
Schnurstracks führte uns unser Weg zum altbekannten Laden und Ruben war schon lange drin, da hatte ich grad mal den Bordstein erreicht. *lach* Für ihn gabs ein kleines Eis mit Streuseln und großer Waffel (wie gewünscht) und er putzte es weg, so schnell konnte ich gar nicht gucken. Grad als wir gehen wollten kam eine junge Mama, stellte das Eis für ihr Kind auf den Tisch, den wir grad verlassen hatten, und Ruben dachte gleich das Eis wäre noch für ihn. Aber er hat recht schnell verstanden, dass es nicht ihm gehörte und so konnte es heim gehen.
Gegen halb sechs klingelte es und Hanna und Alma standen, samt Mama Conny, vor der Tür und fragten, ob Ruben mit spielen kommt. Er ging bereitwillig mit und so kam Mama mal bißchen dazu Hausarbeit zu erledigen, die in den letzten Tagen liegen geblieben war. Pünktlich zum Sandmann wurde der kleine Held wieder abgeliefert und lag dann auch pünktlich wie immer im Bett.
Am freitag fahren wir dann nach Leipzig in den Zoo und Samstag nach Magdeburg. Ich werden dann nächste Woche berichten.
Die Kinder waren heute alle draußen im Hof und seine neue Erzieherin (Frau Jähnike) schickte gleich ein älteres Mädel los, dass sie sich um Ruben kümmern sollte. Was sie auch rührend tat. Und Ruben sprang auf dem Klettergerüst rum, ging rutschen, buddelte im Sandkasten und hatte megaviel Spaß - und irgendwie keine Angst, nur die Hängebrücke war ihm nicht geheuer *lach*. Nach einer halben Stunde ging es dann rein und Jolanda (das größere Mädel) zeigte ihm gleich, wo seine Sachen hin sollten und ging mit ihm spielen. Theoretisch hätte die Mama auch gehen können, Ruben hat es gar nicht interessiert, ob ich da bin (hoffentlich ein gutes Zeichen). Er unterhielt die gesamte Gruppe die sich um ihn geschart hatte und Frau Jähnike hat sich köstlich über unser altkluges Kind amüsiert. Nach der Spielstunde wollte unser Schlumpf nicht so wirklich gehen, erst das Versprechen eines Eises lockte ihn vom Lego weg. Jannys Eis hatte ja heute große Eröffnung.
Schnurstracks führte uns unser Weg zum altbekannten Laden und Ruben war schon lange drin, da hatte ich grad mal den Bordstein erreicht. *lach* Für ihn gabs ein kleines Eis mit Streuseln und großer Waffel (wie gewünscht) und er putzte es weg, so schnell konnte ich gar nicht gucken. Grad als wir gehen wollten kam eine junge Mama, stellte das Eis für ihr Kind auf den Tisch, den wir grad verlassen hatten, und Ruben dachte gleich das Eis wäre noch für ihn. Aber er hat recht schnell verstanden, dass es nicht ihm gehörte und so konnte es heim gehen.
Gegen halb sechs klingelte es und Hanna und Alma standen, samt Mama Conny, vor der Tür und fragten, ob Ruben mit spielen kommt. Er ging bereitwillig mit und so kam Mama mal bißchen dazu Hausarbeit zu erledigen, die in den letzten Tagen liegen geblieben war. Pünktlich zum Sandmann wurde der kleine Held wieder abgeliefert und lag dann auch pünktlich wie immer im Bett.
Am freitag fahren wir dann nach Leipzig in den Zoo und Samstag nach Magdeburg. Ich werden dann nächste Woche berichten.
Die letzten Tage
Es ist ja schon einige Zeit her, dass ich was geschrieben habe. Das ist dem zu Schulden, dass ich momentan kaum Zeit habe um mich ausgiebig hier auszulassen.
Das Wochenende war recht entspannt. Ruben hatte den Vormittag allein mit dem Papa verbracht, da ich ja arbeiten war. Am Nachmittag sollte es dann zum Einkaufen gehen und eigentlich auch Eis essen. Ruben hat sich dann beim Einkaufen spontan umentschieden und wollte statt dem ersehnten Eis viel lieber eine Benjamnin Blümchen Zeitung haben (Als Beilage gab's ne kleine aufziehbare Eisenbahn - was sonst). Also saß er dann glücklich mit der Zeitung in der Hand im Auto als wir vom Parkplatz fuhren. Da Mama und Papa hunger hatten und es mittlerweile auch schon nach 17 uhr war, beschlossen wir kurzerhand einen Abstecher zu McDonalds zu unternehmen, wo unser Kind quietschvergnügt und ganz McDonalds unterhaltend seine Pommes und die Chicken Nuggets verputzte. Daheim war dann schon Bettchenzeit und Ruben verschwand ohne Theater (wie schon die letzten Abende vorher) in seinem Bettchen.
Der Sonntag begrüßte uns schon mit strahlendem Sonnenschein, also beschlossen wir kurzerhand den Vormittag auf dem Spielplatz zu verbringen. Da Ruben ja momentan ein ziemlicher Angsthase ist, was Klettertouren und ähnliches angeht, war es für uns die passende Gelegenheit ein wenig mit ihm zu "üben". Erstaunlicherweise klappte es ganz gut und nach ein wenig Überredungskunst rutschte er dann auch endlich mal wieder allein die Rutsche hinunter. Am liebsten war ihm jedoch diesmal die Schaukel. Doch so richtig entscheiden konnte er sich nicht, ob er nun angeschubst werden wollte oder nicht. *lach* Ist ja auch wirklich schwierig.
Leider gabs dann zum Mittagessen ziemliches Theater, da Ruben totmüde war und ihm die Käsesuppe, die Mama gekocht hatte, nicht wirklich schmecken wollte. Nach einem halben teller Suppe und vielen vielen Tränen, lag das Minimonster dann doch im Bett und schlief bis kurz nach zwei Uhr. Hose blieb, trotz des Theaters vorher ganz trocken (Klappt schon sehr gut mittags). Am Nachmittag ging es dann schnurstracks nach Nossen zur Charly-Oma und Charly-Opa. Da gabs lecker Kaffeetrinken mit Keksen und Kuchen und einen ausgiebigen Spaziergang einmal um Kloster Altzella drumherum. Unser Schlumpf war allerdings zu faul zum laufen und ließ sich 3/4 der Strecke auf Mamas oder Papas Schultern schleppen.
Im Gegensatz zum Mittagessen verlief das Abendessen seeeehr harmonisch. Ruben aß gut und durfte Salami, Käse und andere leckere Sachen naschen. Etwas später als üblich, aber wieder ohne Theater ging es dann später zu Hause ins warme Bettchen und Mama und Papa fielen auf die Couch.
Das Wochenende war recht entspannt. Ruben hatte den Vormittag allein mit dem Papa verbracht, da ich ja arbeiten war. Am Nachmittag sollte es dann zum Einkaufen gehen und eigentlich auch Eis essen. Ruben hat sich dann beim Einkaufen spontan umentschieden und wollte statt dem ersehnten Eis viel lieber eine Benjamnin Blümchen Zeitung haben (Als Beilage gab's ne kleine aufziehbare Eisenbahn - was sonst). Also saß er dann glücklich mit der Zeitung in der Hand im Auto als wir vom Parkplatz fuhren. Da Mama und Papa hunger hatten und es mittlerweile auch schon nach 17 uhr war, beschlossen wir kurzerhand einen Abstecher zu McDonalds zu unternehmen, wo unser Kind quietschvergnügt und ganz McDonalds unterhaltend seine Pommes und die Chicken Nuggets verputzte. Daheim war dann schon Bettchenzeit und Ruben verschwand ohne Theater (wie schon die letzten Abende vorher) in seinem Bettchen.
Der Sonntag begrüßte uns schon mit strahlendem Sonnenschein, also beschlossen wir kurzerhand den Vormittag auf dem Spielplatz zu verbringen. Da Ruben ja momentan ein ziemlicher Angsthase ist, was Klettertouren und ähnliches angeht, war es für uns die passende Gelegenheit ein wenig mit ihm zu "üben". Erstaunlicherweise klappte es ganz gut und nach ein wenig Überredungskunst rutschte er dann auch endlich mal wieder allein die Rutsche hinunter. Am liebsten war ihm jedoch diesmal die Schaukel. Doch so richtig entscheiden konnte er sich nicht, ob er nun angeschubst werden wollte oder nicht. *lach* Ist ja auch wirklich schwierig.
Leider gabs dann zum Mittagessen ziemliches Theater, da Ruben totmüde war und ihm die Käsesuppe, die Mama gekocht hatte, nicht wirklich schmecken wollte. Nach einem halben teller Suppe und vielen vielen Tränen, lag das Minimonster dann doch im Bett und schlief bis kurz nach zwei Uhr. Hose blieb, trotz des Theaters vorher ganz trocken (Klappt schon sehr gut mittags). Am Nachmittag ging es dann schnurstracks nach Nossen zur Charly-Oma und Charly-Opa. Da gabs lecker Kaffeetrinken mit Keksen und Kuchen und einen ausgiebigen Spaziergang einmal um Kloster Altzella drumherum. Unser Schlumpf war allerdings zu faul zum laufen und ließ sich 3/4 der Strecke auf Mamas oder Papas Schultern schleppen.
Im Gegensatz zum Mittagessen verlief das Abendessen seeeehr harmonisch. Ruben aß gut und durfte Salami, Käse und andere leckere Sachen naschen. Etwas später als üblich, aber wieder ohne Theater ging es dann später zu Hause ins warme Bettchen und Mama und Papa fielen auf die Couch.
Montag, 4. Februar 2008
Unser kleiner Pinguin
Heute war ja nun Rosenmonatg und im KiGa war die Hölle los. Die Chefin hatte wohl bei MDR1 Radio Sachsen mitgemacht und dort das Chefduell gewonnen, so dass heut morgen die Moderatoren im Kiga waren, die Kids bespaßt haben und die Erziehertruppe durfte sich mit lecker Frühstück verwöhnen lassen. Klar, dass fasching dann nicht nur Faschingsdienstag sondern nun auch Rosenmontag gefeiert wurde und das schicke Kostüm nun an zwei Tagen zum Einsatz kommt.


Obwohl Ruben das Kostüm am Wochenende partout nicht anprobieren wollte, hatte er nun doch sehr vel Spaß damit. Er wollte es abends gar nicht mehr ausziehen. Selbst die "Schnabelmütze" musste bis kurz vorm Zu-Bett-Gehen auf seinem blonden Schopf bleiben.
Der Nachmittag selber war heute superentspannt. Nach einem leckeren Pfannkuchengelage und Bob-der-Baumeister-DVD haben wir noch ca. 7-8 Geschichten (Grimms Märchen in Kurzfassung) gelesen und mit den Autos gespielt. Und es gab heute keinerlei Ärger. Kein Schimpfen nötig *freu* Vielleicht wirds die nächsten Tage ja auch so.
Der Nachmittag selber war heute superentspannt. Nach einem leckeren Pfannkuchengelage und Bob-der-Baumeister-DVD haben wir noch ca. 7-8 Geschichten (Grimms Märchen in Kurzfassung) gelesen und mit den Autos gespielt. Und es gab heute keinerlei Ärger. Kein Schimpfen nötig *freu* Vielleicht wirds die nächsten Tage ja auch so.
Freitag, 1. Februar 2008
Ein Angsthase im Kidsplanet
Gestern nachmittag waren wir mit Anja, Eric und Tessa verabredet. Es sollte ins KidsPlanet gehen. Also holte ich Ruben schon halb drei vom Kiga ab (welch eine Freude), wir holten die drei ab und los ging es.
Im KidsPlanet angekommen stürzte Eric gleich ohne Hausschuhe los und war nicht wieder einzufangen. Er sprang wie ein Gummiball auf dem Trampolin rum, ging klettern und rutschen und fuhr auch ganz allein mit den Autos rum (die waren per Gaspedal zu steuern, wenn man geld einwarf) und mein Kind? Der hatte vor allem und jedem Angst. Hüpfen wollte er nicht - er brüllte, Klettern wollte er nicht - er brüllte, Autofahren war nicht drin - er brüllte. Wenn man ihn fragte, was los ist, kam keine Antwort - genau wie damals im Verkehrsmuseum. Selbst Rutschen wollte er nicht, obwohl er früher von keiner Rutsche wegzubekommen war.
Das Einzige was er ohne murren tat, war Bausteine umgertragen und zusammenstecken. Und sich ans Steuer eines sich nicht bewegenden Autos setzen.
Ich frage mich wirklich, wieso unser Kind so ein Schisser ist. Er hat vor so vielen Dingen Angst, kann diese Angst jedoch nicht begründen. Dabei haben wir ihn immer ermutigt, wenn er klettern wollte oder irgendwo runterspringen. Von uns kam nie ein: das ist zu gefährlich oder ähnliches. Ist schon ganz schön deprimierend.
Abends lag er dann ziemlich kaputt im bett und wollte gegen zwei zu uns kuscheln kommen. ich habe ihn wieder in sein Bett zurückbefördert, was er auch ohne Theater geschehen lies. Gegen fünf Uhr hatten wir Festbeleuchtung in der Wohnung und Ruben lag in nasser Hose (er hatte die Windel ausgezogen) halb auf dem Fußboden und mit dem Oberkörper auf seiner Kuschelecke und schlief tief und fest. Frag mich nur, wie lange schon. Habe ihn dann ins Bett zurück befördert, frische Windel und Hose angezogen und ihn weiter schlafen lassen. Beim Aufstehen um sieben war er natürlich nicht wirklich zu geniessen, so müde wie er war.
Im KidsPlanet angekommen stürzte Eric gleich ohne Hausschuhe los und war nicht wieder einzufangen. Er sprang wie ein Gummiball auf dem Trampolin rum, ging klettern und rutschen und fuhr auch ganz allein mit den Autos rum (die waren per Gaspedal zu steuern, wenn man geld einwarf) und mein Kind? Der hatte vor allem und jedem Angst. Hüpfen wollte er nicht - er brüllte, Klettern wollte er nicht - er brüllte, Autofahren war nicht drin - er brüllte. Wenn man ihn fragte, was los ist, kam keine Antwort - genau wie damals im Verkehrsmuseum. Selbst Rutschen wollte er nicht, obwohl er früher von keiner Rutsche wegzubekommen war.
Das Einzige was er ohne murren tat, war Bausteine umgertragen und zusammenstecken. Und sich ans Steuer eines sich nicht bewegenden Autos setzen.
Ich frage mich wirklich, wieso unser Kind so ein Schisser ist. Er hat vor so vielen Dingen Angst, kann diese Angst jedoch nicht begründen. Dabei haben wir ihn immer ermutigt, wenn er klettern wollte oder irgendwo runterspringen. Von uns kam nie ein: das ist zu gefährlich oder ähnliches. Ist schon ganz schön deprimierend.
Abends lag er dann ziemlich kaputt im bett und wollte gegen zwei zu uns kuscheln kommen. ich habe ihn wieder in sein Bett zurückbefördert, was er auch ohne Theater geschehen lies. Gegen fünf Uhr hatten wir Festbeleuchtung in der Wohnung und Ruben lag in nasser Hose (er hatte die Windel ausgezogen) halb auf dem Fußboden und mit dem Oberkörper auf seiner Kuschelecke und schlief tief und fest. Frag mich nur, wie lange schon. Habe ihn dann ins Bett zurück befördert, frische Windel und Hose angezogen und ihn weiter schlafen lassen. Beim Aufstehen um sieben war er natürlich nicht wirklich zu geniessen, so müde wie er war.
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