Montag, 31. März 2008
Samstäglicher Zoobesuch
Am Samstag war Mama’s einziger freier Tag. Eigentlich waren wir bei Tonia ja zum Kindergeburtstag eingeladen, doch Mama hatte nicht so wirklich die Nerven dafür und der Papa musste leider kurzfristig arbeiten. Also entschieden wir uns, aufgrund des relativ guten Wetters, für einen lange fälligen Zoobesuch zusammen mit Anja, Thomas, Eric und Tessa.
Der Papa fuhr mit uns gemeinsam noch Richtung Zoo, stieg dann aber unterwegs aus zum Arbeiten. Im Zoo angekommen waren weder Eric noch Ruben wirklich zu halten. Die beiden Jungs stolperten im Affenzahn von den Nachktmullen zu den Elefanten und weiter zu den Löwen. Die alte Löwin ist weiterhin im ehemaligen Raubtierhaus (was nur noch halb steht) untergebracht und soll wohl auch, aufgrund ihres Altern, nicht mehr umgesiedelt werden. Im neuen Löwengehege waren die beiden jungen Raubtiere diesmal sogar draußen zu bewundern. Leider sind die Scheiben schon so zerkratzt, dass kaum noch etwas zu erkennen ist. Und da die Zoobesucher allesamt Analphabeten zu sein scheinen wird sich das wohl auch nicht ändern (Da steht ein Schild wo darum gebeten wird, bei Kratzattacken der Löwen von der Scheibe zurückzutreten und die Tiere nicht weiter zu animieren, doch dort klopften dann große wie auch kleine Leute an die Scheibe – unmöglich) Der stolze Kater hatte sich den besten Platz ausgesucht, mitten im Gehege auf dem höchsten Punkt.
Nach einem kurzen Stop auf dem Spielplatz (Ruben wollte wie immer nicht klettern, wogegen Eric überall drauf rumturnte und kaum zu bremsen war) ging‘s weiter zum Aquarium, welches leider auch nur noch zur Hälfte steht, und natürlich zu Max, dem (unserer Meinung nach ausgestopften) Krokodil. Die Jungs riefen immer wieder nach dem Schuppentier, aber wie schon die letzten Jahre auch bewegte sich das Tier keinen Millimeter.
Vorbei an Rothunden, Zebras und anderem Getier gings zur Pause am Bagger. Eric verschwand mit Thomas gleich dahin und Ruben ließ es sich nicht nehmen auch zuzuschauen. Danach gab‘s für die Kids lecker Erdbeeren und die Eltern verdrückten jeder ein lecker Crépe. Leider fing es dann bißchen an zuregnen, aber das Affenhaus war nicht weit, also folgte die Flucht dahin. Als wir wieder raus kamen, verzog sich auch die Regenwolke und es konnte weitergehen zu den Pinguinen. Dort büchsten die Jungs dann erstmal aus, als ihnen der Spielplatz zu langweilig wurde und rannten schnurstracks zu den Frackträgern. Wir waren schnell genug und hatten sie bald eingeholt.
Im "Zoo unter der Erde" tobte Eric noch ein wenig durch die Rutsche, während sich Ruben lieber Ratten, Käfer und Grillen anschaute – unser kleiner Forscher. Und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ruben lag dann auch relativ pünktlich und ziemlich groggy im Bett, genau wie die Mama ;-) .
Montag, 24. März 2008
Osterwochenende
Endlich Ostern...
Karfreitag haben wir nicht viel unternommen, da ich Spätdienst hatte. Am samstag jedoch gings gleich nach Dienstschluss bzw. Mittagsschlaf nach Nossen zu Charly-Oma und -Opa. Nach einem leckeren Kaffeetrinken starteten wir trotz ekligem nassen Wetter nach draußen, weil der Osterhase gsichtet worden war. Und wir hatten doch die Hoffnung, dass er doch irgend etwas verloren bzw. versteckt haben könnte.
Ruben fing ganz intensiv an zu suchen und mit einiger Hilfe (mal mehr mal weniger) fand er innerhalb von nur 15 Minuten allen Süßkram den der braune Geselle versteckt hatte. Vorher hat der Papa mit dem restlichen Schnee mit viel viel Mühe noch ein paar Schneebälle gemacht und diese zur Freude unseres kleinen Rabauken auf dem Hof verteilt. Er ratte hinter jedem Fitzelchen Schnee hinterher.
Danach gings dann ziemlich durchgefroren wieder hinein und Ruben nutze Charlys Schlafkorb um sich reinzusetzen. Später fand er aber doch den Sessel bequemer. Selbst Cousine Vanessa passte da noch mit rein. nach einem leckeren, aber leider etwas ningeligen Abendessen gings dann heim. Ruben war recht müde und ging ohne großen Rabatz ins Bett.
Am nächsten Morgen überraschten mich meine beiden Männer mit einem gemütlichen Frühstück im Bett. Ruben fand das sehr lustig und wir haben dabei viel rumgealbert. Dass dabei nix umgekippt ist, grenzt fast an ein Wunder. Nach dem Frühstück wurde gespielt, aufgeräumt und gekaspert und gegen elf war Abfahrt zum Mittagessen im Mamas Hotel. Unterwegs haben wir noch Cati und René aufgegabelt und uns dann vor Ort noch mit Tante Tine, Oma und Opa getroffen. Welch eine Freude bei unserem Kind. Er war das ganze Essen über sehr lieb, hat kein Theater veranstaltet, auch wenn er nicht wirklich viel gegessen hat. Danach gings zur heidemühle zu einem kurzen Spaziergang (und Ostereier suchen). Leider war das Wetter so mistig (Schneeregen und kalt), dass es bei dem Ostereiersuchen blieb. Zu mehr hatte keiner Lust. Erstaunlicherweise hatte der Hase auch für Mama und Papa etwas versteckt - auch wenns so gut versteckt war, dass beinahe etwas vergessen wurde. *lach* Leider hatte Ruben am Ende kein Verständnis dafür, dass das große grüne Körbchen für den Papa und nicht für ihn war. Doch da unser Kind ja verständnisvolle Eltern hat, haben wir das Körbchen noch einmal versteckt und er konnte es finden. *grins*
Später stellte sich heraus, dass der Osterhase so fleißig gewesen war, dass sogar bei Oma daheim noch etwas versteckt worden war. Also ging dort das Gesuche und Gefinde weiter. Aufgrund akutem Schlafmangels (Mittagsschlaf war ja ausgefallen), war Ruben ziemlich ningelig und leicht reizbar, aber er hielt relativ gut durch. Kurz nach sieben lag er im Bett und es war Ruhe.
Karfreitag haben wir nicht viel unternommen, da ich Spätdienst hatte. Am samstag jedoch gings gleich nach Dienstschluss bzw. Mittagsschlaf nach Nossen zu Charly-Oma und -Opa. Nach einem leckeren Kaffeetrinken starteten wir trotz ekligem nassen Wetter nach draußen, weil der Osterhase gsichtet worden war. Und wir hatten doch die Hoffnung, dass er doch irgend etwas verloren bzw. versteckt haben könnte.
Ruben fing ganz intensiv an zu suchen und mit einiger Hilfe (mal mehr mal weniger) fand er innerhalb von nur 15 Minuten allen Süßkram den der braune Geselle versteckt hatte. Vorher hat der Papa mit dem restlichen Schnee mit viel viel Mühe noch ein paar Schneebälle gemacht und diese zur Freude unseres kleinen Rabauken auf dem Hof verteilt. Er ratte hinter jedem Fitzelchen Schnee hinterher.
Danach gings dann ziemlich durchgefroren wieder hinein und Ruben nutze Charlys Schlafkorb um sich reinzusetzen. Später fand er aber doch den Sessel bequemer. Selbst Cousine Vanessa passte da noch mit rein. nach einem leckeren, aber leider etwas ningeligen Abendessen gings dann heim. Ruben war recht müde und ging ohne großen Rabatz ins Bett.
Am nächsten Morgen überraschten mich meine beiden Männer mit einem gemütlichen Frühstück im Bett. Ruben fand das sehr lustig und wir haben dabei viel rumgealbert. Dass dabei nix umgekippt ist, grenzt fast an ein Wunder. Nach dem Frühstück wurde gespielt, aufgeräumt und gekaspert und gegen elf war Abfahrt zum Mittagessen im Mamas Hotel. Unterwegs haben wir noch Cati und René aufgegabelt und uns dann vor Ort noch mit Tante Tine, Oma und Opa getroffen. Welch eine Freude bei unserem Kind. Er war das ganze Essen über sehr lieb, hat kein Theater veranstaltet, auch wenn er nicht wirklich viel gegessen hat. Danach gings zur heidemühle zu einem kurzen Spaziergang (und Ostereier suchen). Leider war das Wetter so mistig (Schneeregen und kalt), dass es bei dem Ostereiersuchen blieb. Zu mehr hatte keiner Lust. Erstaunlicherweise hatte der Hase auch für Mama und Papa etwas versteckt - auch wenns so gut versteckt war, dass beinahe etwas vergessen wurde. *lach* Leider hatte Ruben am Ende kein Verständnis dafür, dass das große grüne Körbchen für den Papa und nicht für ihn war. Doch da unser Kind ja verständnisvolle Eltern hat, haben wir das Körbchen noch einmal versteckt und er konnte es finden. *grins*
Später stellte sich heraus, dass der Osterhase so fleißig gewesen war, dass sogar bei Oma daheim noch etwas versteckt worden war. Also ging dort das Gesuche und Gefinde weiter. Aufgrund akutem Schlafmangels (Mittagsschlaf war ja ausgefallen), war Ruben ziemlich ningelig und leicht reizbar, aber er hielt relativ gut durch. Kurz nach sieben lag er im Bett und es war Ruhe.
Freitag, 21. März 2008
Ein anstrengender Nachmittag
Für den Donnerstag nachmittag hatten sich Annina und Emmi angekündigt und Ruben war schon ganz aus dem Häuschen. Im Kindergarten gabs beim Abholen kaum ein Halten und ich musste zusehen, dass er nicht gleich ohne Jacke, Schuhe und Hose losrennt *grins* Und das, wo er immer noch leicht bis mittelschwer rumschnupft.
Zu Hause angekommen wollte er dann aber plötzlich Eisenbahn und Bob der Baumeister gucken. Leider meinte er dann den ersten Bock des Tages zeigen zu müssen und nur Emmis Ankunft lenkte ihn davon ab. Die beiden hatten noch ein Geburtstagsgeschenk für Ruben (richtig tolle Tierstempel) und die mussten ja gleich ausprobiert werden. Damit der Streit nicht zu groß wurde, haben wir schlussendlich 2 Stempelkissen aufgebaut und zugesehen, dass jedes der beiden Kinder immer den gerade geliebten Stempel hatte (bei insgesamt 30 verschiedenen ließ sich das recht einfach bewerkstelligen). Dabei meinte Annina noch, dass Tischdecke und Tisch eine Apfelschorle-Dusche nötig hätten *lach* Ruben hatte nichts besseres zu tun, als sie darauf hinzuweisen, dass man das doch nicht macht. *grins*
Gegen halb sechs war noch alles in Ordnung, die beiden Kleinen spielten und kicherten im Kinderzimmer und wir Mamas zogen uns in die Küche zurück, um das Abendessen vorzubereiten. Es klingelte und Hanna und Alma standen vor der Tür und wollte mit Ruben spielen. Also waren plötzlich 4 Kinder in der Wohnung. Als wir zum Abendessen riefen hatte Ruben bereits zum 3. Mal an diesem Tag eingepullert (momentan ist es wieder ganz extrem), also musste ich ihn erst umziehen. Plötzlich wollte der Herr einen Apfel essen. Ich hab ihm gesagt, dass es den nach dem Abendessen gibt und er ihn schon auf den Tisch legen kann, was er dann auch tat. Kaum auf dem Stuhl machte er einen Bissen und erklärte er wäre satt. Toll. Die drei Mädels aßen derweil ihre Nudeln und sagten keinen Mucks. Ich sagte Ruben, dass er bitte warten möchte, bis alle fertig sind und er fing an zu heulen, wollte den Apfel essen. Ich erlaubte es ihm dann und er machte 4 oder 5 Bissen und war angeblich wieder satt, aber nur am rumningeln und heulen. Als fast alle fertig waren schickte ich ihn dan in sein Zimmer, wo er dann noch mal richtig aufdrehte. Er brüllte sogar Eseine Freundin Emmi an, dass sie weggehen solle, sie wusste gar nicht was los ist.
Annina und Emmi packten dann auch zusammen und fuhren heim, da es ja auch schon recht spät war. Ruben wollte sich nicht verabschieden und saß heulend in seinem Zimmer. Ich setze mich dann mit Hanna und Alma ins Wohnzimmer und wir spielten das neue Schneckenspiel, prompt kam Ruben dazu und meinte heulend, er wolle mitspielen. Also machten wir ihm Platz. Eine Weile ging es ganz gut, aber sehr schnell verlor er wieder das Interesse, wollte aber die Würfel nicht wieder rausgeben und nahm zum Schluß auch noch die Schnecken weg, also schickte ich ihn wieder in sein Zimmer und die Mädels nach Hause. Es war ja auch schon kurz vor sieben.
Beim Umziehen machte Ruben weiter Theater und... hatte zum 4. Mal eingepullert, obwohl ich ihn zwischendurch immer wieder geschickt hatte, wo er partout nicht gehen wollte. Mit sehr viel Theater und Tränen habe ich ihn dann gleich ins Bett geschickt und erst nach einer halben Stunde und mehrmaligen Rauskommen, was trinken wollen etc. war dann endlich Ruhe.
Zu Hause angekommen wollte er dann aber plötzlich Eisenbahn und Bob der Baumeister gucken. Leider meinte er dann den ersten Bock des Tages zeigen zu müssen und nur Emmis Ankunft lenkte ihn davon ab. Die beiden hatten noch ein Geburtstagsgeschenk für Ruben (richtig tolle Tierstempel) und die mussten ja gleich ausprobiert werden. Damit der Streit nicht zu groß wurde, haben wir schlussendlich 2 Stempelkissen aufgebaut und zugesehen, dass jedes der beiden Kinder immer den gerade geliebten Stempel hatte (bei insgesamt 30 verschiedenen ließ sich das recht einfach bewerkstelligen). Dabei meinte Annina noch, dass Tischdecke und Tisch eine Apfelschorle-Dusche nötig hätten *lach* Ruben hatte nichts besseres zu tun, als sie darauf hinzuweisen, dass man das doch nicht macht. *grins*
Gegen halb sechs war noch alles in Ordnung, die beiden Kleinen spielten und kicherten im Kinderzimmer und wir Mamas zogen uns in die Küche zurück, um das Abendessen vorzubereiten. Es klingelte und Hanna und Alma standen vor der Tür und wollte mit Ruben spielen. Also waren plötzlich 4 Kinder in der Wohnung. Als wir zum Abendessen riefen hatte Ruben bereits zum 3. Mal an diesem Tag eingepullert (momentan ist es wieder ganz extrem), also musste ich ihn erst umziehen. Plötzlich wollte der Herr einen Apfel essen. Ich hab ihm gesagt, dass es den nach dem Abendessen gibt und er ihn schon auf den Tisch legen kann, was er dann auch tat. Kaum auf dem Stuhl machte er einen Bissen und erklärte er wäre satt. Toll. Die drei Mädels aßen derweil ihre Nudeln und sagten keinen Mucks. Ich sagte Ruben, dass er bitte warten möchte, bis alle fertig sind und er fing an zu heulen, wollte den Apfel essen. Ich erlaubte es ihm dann und er machte 4 oder 5 Bissen und war angeblich wieder satt, aber nur am rumningeln und heulen. Als fast alle fertig waren schickte ich ihn dan in sein Zimmer, wo er dann noch mal richtig aufdrehte. Er brüllte sogar Eseine Freundin Emmi an, dass sie weggehen solle, sie wusste gar nicht was los ist.
Annina und Emmi packten dann auch zusammen und fuhren heim, da es ja auch schon recht spät war. Ruben wollte sich nicht verabschieden und saß heulend in seinem Zimmer. Ich setze mich dann mit Hanna und Alma ins Wohnzimmer und wir spielten das neue Schneckenspiel, prompt kam Ruben dazu und meinte heulend, er wolle mitspielen. Also machten wir ihm Platz. Eine Weile ging es ganz gut, aber sehr schnell verlor er wieder das Interesse, wollte aber die Würfel nicht wieder rausgeben und nahm zum Schluß auch noch die Schnecken weg, also schickte ich ihn wieder in sein Zimmer und die Mädels nach Hause. Es war ja auch schon kurz vor sieben.
Beim Umziehen machte Ruben weiter Theater und... hatte zum 4. Mal eingepullert, obwohl ich ihn zwischendurch immer wieder geschickt hatte, wo er partout nicht gehen wollte. Mit sehr viel Theater und Tränen habe ich ihn dann gleich ins Bett geschickt und erst nach einer halben Stunde und mehrmaligen Rauskommen, was trinken wollen etc. war dann endlich Ruhe.
18. März 2008 - Mein 3. Geburtstag
Heut war Ruben entgegen aller Erwartungen nicht früher auf als sonst. Gegen halb sieben hörte ich ihn durch die Wohnung toben, aber erst dreiviertel sieben verschlug es ihn ins Wohnzimmer. Nachdem bereits 5 Minuten absolute Ruhe war, bin ich dann doch mal aufgestanden, weil ich ja dabei sein wollte, wenn der Räuber seine Geschenke auspackt. Da stand das Geburtstagskind mucksmäuschenstill vor dem Berg an Geschenken und staunte.
"Sind die Geschenke alle für mich, Mami?" Nachdem ich die Frage bejaht hatte fragte er mit Grinsen im Gesicht, ob er eins Aufmachen dürfe. Nachdem auch hier ein Ja von Mama kam holte er sich das größte Geschenk und fing an es aufzureißen wie ein Westpaket. Immer wieder fragte er, was das denn sei, aber ich wollte ihm und mir ja den Spaß nicht verderben, also hab ich nix gesagt. Als er es dann endlich soweit entblättert hatte kam ein jubelndes "Wow, eine Murmelbahn" und unser Kind strahlte über beide Wangen. Natürlich mussten wir die gleich aufbauen, aber als ich ermahnte, dass wir uns anziehen müssten für den Kindergarten war er auch da Feuer und Flamme und schwubbs stand er fertig angezogen da und es konnte losgehen.
Im Kindergarten war für ihn ganz toll geschmückt worden mit Girlanden und einem großen herz, wo sein Name und sein Zeichen drauf waren und alle gratulierten ihm. Mir wurde berichtet, dass er sich wünschen darf, was gespielt wird, dass alle ihm vorsingen werden und er sich zum Abschluss noch etwas aus der Geburtstagskiste aussuchen dürfe.
Beim Abholen gegen um drei (Mama war in der Zwischenzeit fleißig gewesen, hatte gebacken, geputzt und aufgeräumt) zeigte er mir ganz stolz seine gesammelten Werke. Einen selbst gebastelten Marienkäfer (er ist ja in der Marienkäfergruppe) mit Süßigkeiten, Luftballons und ein kleines Auto samt Straße.
Zu Hause angekommen kam gerade meine Cousine Beate und brachte eine Biene am Stiel lach mit und Ruben packte die restlichen Geschenke aus. Ein Spiel "Ohren ziehen", Puzzle vom kleinen Maulwurf und von Bob der Baumeister, Sprinti, Lifti und Kessi samt Bob als Miniautos, eine Geldbörse und eine Hörspielkassette. Noch während des Auspackens kamen Anja, Tessa und Eric mit einem weiteren Geschenk. Ruben und Eric waren recht schnell miteinander am Spielen und die "Ollen" konnten tratschen. Als dann Oma und Opa auch endlich kamen, gab es lecker Kuchen und Kekse. Wobei die Kinder da nicht wirklich zu halten waren und recht schnell wieder im Kinderzimmer verschwanden.
Nach einem ausgiebigen und wirklich leckerem Abendessen verschwand Ruben etwas verspätet um acht Uhr im Bett. Allerdings nicht, ohne vorher einige Versuche gestartet zu haben, wie noch etwas trinken wollen etc. Ich denke für ihn war es ein schöner Geburtstag.
PS: Bilder folgen noch, auch wenns nicht viele sind.
"Sind die Geschenke alle für mich, Mami?" Nachdem ich die Frage bejaht hatte fragte er mit Grinsen im Gesicht, ob er eins Aufmachen dürfe. Nachdem auch hier ein Ja von Mama kam holte er sich das größte Geschenk und fing an es aufzureißen wie ein Westpaket. Immer wieder fragte er, was das denn sei, aber ich wollte ihm und mir ja den Spaß nicht verderben, also hab ich nix gesagt. Als er es dann endlich soweit entblättert hatte kam ein jubelndes "Wow, eine Murmelbahn" und unser Kind strahlte über beide Wangen. Natürlich mussten wir die gleich aufbauen, aber als ich ermahnte, dass wir uns anziehen müssten für den Kindergarten war er auch da Feuer und Flamme und schwubbs stand er fertig angezogen da und es konnte losgehen.
Im Kindergarten war für ihn ganz toll geschmückt worden mit Girlanden und einem großen herz, wo sein Name und sein Zeichen drauf waren und alle gratulierten ihm. Mir wurde berichtet, dass er sich wünschen darf, was gespielt wird, dass alle ihm vorsingen werden und er sich zum Abschluss noch etwas aus der Geburtstagskiste aussuchen dürfe.
Beim Abholen gegen um drei (Mama war in der Zwischenzeit fleißig gewesen, hatte gebacken, geputzt und aufgeräumt) zeigte er mir ganz stolz seine gesammelten Werke. Einen selbst gebastelten Marienkäfer (er ist ja in der Marienkäfergruppe) mit Süßigkeiten, Luftballons und ein kleines Auto samt Straße.
Zu Hause angekommen kam gerade meine Cousine Beate und brachte eine Biene am Stiel lach mit und Ruben packte die restlichen Geschenke aus. Ein Spiel "Ohren ziehen", Puzzle vom kleinen Maulwurf und von Bob der Baumeister, Sprinti, Lifti und Kessi samt Bob als Miniautos, eine Geldbörse und eine Hörspielkassette. Noch während des Auspackens kamen Anja, Tessa und Eric mit einem weiteren Geschenk. Ruben und Eric waren recht schnell miteinander am Spielen und die "Ollen" konnten tratschen. Als dann Oma und Opa auch endlich kamen, gab es lecker Kuchen und Kekse. Wobei die Kinder da nicht wirklich zu halten waren und recht schnell wieder im Kinderzimmer verschwanden.
Nach einem ausgiebigen und wirklich leckerem Abendessen verschwand Ruben etwas verspätet um acht Uhr im Bett. Allerdings nicht, ohne vorher einige Versuche gestartet zu haben, wie noch etwas trinken wollen etc. Ich denke für ihn war es ein schöner Geburtstag.
PS: Bilder folgen noch, auch wenns nicht viele sind.
Sonntag, 9. März 2008
Wieder fast gesund
Nachdem es ja am Montag diese Hiobsbotschaft vom Doc gab, ging es diese Woche stetig bergauf. Montag und Dienstag war Ruben noch relativ schlapp und bereits ein kurzer Spaziergang war zuviel für ihn. Aber an die frische Luft musste er schon mal ein wenig. Ab Mittwoch jedoch war kein Halten mehr. Versucht mal einem 3 jährigen Kind, was sich nicht wirklich krank fühlt dazu zu überreden, dass er Ruhe halten soll. Er tobte durch die Wohnung und war nicht zu bändigen.
Selbst Ostereier anmalen oder kneten half da nicht. Immer wieder verschwand er und hüpfte von Stühlen und sprang durch den Korridor. Unser kleiner Hase.
Am Donnerstag gab es dann das ersehnte ok vom Doc, dass er wieder in den Kindergarten gehen darf. Er hustet zwar noch immer, aber der Husten ist, dank Antibiotika und Inhalieren (was wir weiterhin durchziehen), sehr locker und quält ihn nicht wirklich. Da er ja in den neuen Kindergarten kommt, habe ich ihn Freitag noch daheim behalten, da so eine kurze Eingewöhnung nicht wirklich sinnvoll gewesen wäre.
Also wird es Montag dann endlich zur Eingewöhnung in den neuen Kindergarten gehen.
Selbst Ostereier anmalen oder kneten half da nicht. Immer wieder verschwand er und hüpfte von Stühlen und sprang durch den Korridor. Unser kleiner Hase.
Am Donnerstag gab es dann das ersehnte ok vom Doc, dass er wieder in den Kindergarten gehen darf. Er hustet zwar noch immer, aber der Husten ist, dank Antibiotika und Inhalieren (was wir weiterhin durchziehen), sehr locker und quält ihn nicht wirklich. Da er ja in den neuen Kindergarten kommt, habe ich ihn Freitag noch daheim behalten, da so eine kurze Eingewöhnung nicht wirklich sinnvoll gewesen wäre.
Also wird es Montag dann endlich zur Eingewöhnung in den neuen Kindergarten gehen.
Mittwoch, 5. März 2008
Ruben ist krank
Seit dem Wochenende ist Ruben leider krank. Er fing in der Nacht von Freitag auf Samstag an zu husten und es wurde mit der Zeit immer schlimmer. Sonntag gesellte sich dann das Fieber dazu und in dieser Nacht kam weder Ruben noch die Mama wirklich zum schlafen. Kann ich auch gut verstehen, wenn ein Hustenanfall den nächsten jagt und zwischendurch die Nase total verstopft ist.
Montag ist der Papa dann mit ihm zum Doc. Diagnose: Bronchitis mit Verdacht auf Lungenentzündung. Naja, wenn wir was machen, dann halt keine halben Sachen *lach* Das heißt, dass unser Räuber jetzt Antibiotika bekommt und viermal am Tag inhalieren muss, was ihm nicht so wirklich passt, aber zumindest macht er dabei jetzt kein Theater mehr. Bob der Baumeister lenkt ihn davon ein wenig ab.
Er ist inzwischen auch wieder absolut fit. Natürlich quält ihn weiterhin der Husten (Gottseidank nur tagsüber), aber er hat kein Fieber und turnt durch die Wohnung als würde nichts mehr sein. Nur quengelig ist er, aber das kommt wohl eher davon, dass er nicht so ausgelastet ist wie im Kindergarten.
Morgen müssen wir dann nochmal zum Doc und hoffen alle, dass es dann gute Neuigkeiten geben wird.
Montag ist der Papa dann mit ihm zum Doc. Diagnose: Bronchitis mit Verdacht auf Lungenentzündung. Naja, wenn wir was machen, dann halt keine halben Sachen *lach* Das heißt, dass unser Räuber jetzt Antibiotika bekommt und viermal am Tag inhalieren muss, was ihm nicht so wirklich passt, aber zumindest macht er dabei jetzt kein Theater mehr. Bob der Baumeister lenkt ihn davon ein wenig ab.
Er ist inzwischen auch wieder absolut fit. Natürlich quält ihn weiterhin der Husten (Gottseidank nur tagsüber), aber er hat kein Fieber und turnt durch die Wohnung als würde nichts mehr sein. Nur quengelig ist er, aber das kommt wohl eher davon, dass er nicht so ausgelastet ist wie im Kindergarten.
Morgen müssen wir dann nochmal zum Doc und hoffen alle, dass es dann gute Neuigkeiten geben wird.
Abonnieren
Kommentare (Atom)









