Nachdem der heilige Abend für alle sehr spät endete, war Ruben (leider) bereits kurz nach sieben wieder auf den Beinen. Da die Mama um neun noch einen Zahnarzttermin hatte, mussten wir aber sowieso aufstehen, was es aber nicht wirklich leichter machte. Auf dem Weg zum Zahnarzt habe ich dann noch schnell die passenden Batterien für das Fernlenkauto besorgt, die der Weihnachtsmann irgendwie vergessen hatte ;-). Danach ging es auch bald nach Nossen, da dort Oma und Opa mit dem Mittagessen auf uns warteten. Gleich zu Anfang gab es noch jede menge Geschenke, die der Weihnachtsmann doch noch für Ruben abgegeben hatte. Jede Menge Polizeiautos, ein paar Klamotten, ein Lego-Polizeimotorrad und jede Menge Süßkram.
Zum Mittag gab es lecker Flugente vom Bauern mit Klößen (die leicht matschig, aber destotrotz lecker waren), die Ruben allerdings weitgehend verschmähte. Er war schon wieder reichlich müde, wollte aber lieber mit Cousine Vanessa spielen anstatt Mittagsschlaf zu machen. Dieser wurde dann jedoch von Seiten der Erwachsenen angeordnet. Leider spielte Ruben mal wieder verrückt und wollte partout nicht schlafen. Erst nach mehrmaligem Schimpfen und ca. 45 min. schmollen im Bad schlief er dann halb drei endlich ein (ins Bett waren wir aber bereits um eins gegangen.)
Um drei sollte es Kaffeetrinken geben, also schlichen Papa und ich leise aus dem "Penthouse" nach unten und ließen Ruben schlafen, denn den Schlaf hatte er wirklich nötig. Erst gegen halb fünf erwachte er und spielte dann lange mit Vanessa und Opa. Durch den nachmittagsschlaf war es auch wirklich sehr entspannt, daher durfte er auch nachdem wir 20 Uhr daheim ankamen noch ein halbes Stündchen spielen. Dreiviertel neun lag er dann im Bett und schlief natürlich schnell ein.
Heute nun war Ruben erst um acht wach und ließ Mama und Papa noch bis halb zehn schlafen. Da wir wussten, dass es bei Oma und Opa in Dresden auch wieder lecker essen geben sollte, haben wir zum Frühstück alle drei nur Cornflakes geschnorpst und danach ist Ruben mit Papa in seinem Zimmer verschwunden zum Lego spielen. Die Zeit habe ich dann zum lesen genutzt und es war viel zeit, weil wir erst halb eins bei Oma und Opa erwartet wurden.
Erstaunlicherweise war das essen bei unserer Ankunft fast fertig (das ist sonst nie der Fall ;-) ) und so konnten wie uns beizeiten gemeinsam an den Tisch setzen. Es gab gaaanz leckeres English Roastbeef mit Rosenkohl und Meerettichsauce, dazu je nach Wunsch Yorkshire Pudding (den mag ich nicht wirklich) oder Kartoffeln. Ruben hielt sich dann lieber an Kartoffeln und Erbsen, da ihm das Fleisch etwas zu scharf war. Letztes Jahr hatte er es ungerührt verspeist. naja, so ändern sich Geschmäcker.
Als der Räuber mit essen fertig war wollte er FREIWILLIG! schlafen gehen, was wir ihm natürlich nicht verwehrten und so schlief er dann eine reichliche Stunde bei Oma im Bett. Das fand zwar der Opa nicht so wirklich toll (vor allem wegen der Katzenhaare - er hat da eine Allergie) aber er hatte gegen Oma keine Chance. Nach dem Aufwachen spielten wir alle gemeinsam mit Omas Murmeln quer durchs Wohnzimmer und schauten später noch "Der kleine Muck". Das fand Ruben allerdings nicht ganz so interessant, so stiefelte er währenddessen immer quer über uns Große drüber, was ihm aber riesigen Spaß machte. Danch gabs nur noch Kaffeetrinken und gegen halb sieben ging es heimwärts.
Ruben wollte gern daheim noch etwas spielen und da das gestern so gut geklappt hatte, haben wir es erlaubt, was sich jedoch als großer Fehler herausstellte. Als es dreiviertel acht dann ins Bett gehen sollte, drehte Ruben komplett durch. Er brüllte, weigerte sich mit Händen und Füßen gegen das Ausziehen und gegen das Schlafzeug anziehen. Kurz gesagt, er drehte vollkommen durch. Nach 20 min hatte ich die Nase voll und hab mich verkrümelt, während der Papa weitere 25 min. kämpfte, bis er das Kind soweit beruhigt hatte und ins Bett stecken konnte. So hab ich ihn echt noch NIE erlebt. Naja, das ist mir eine Lehre und die nächsten Tage werden wohl streng nach Plan laufen und er wird abends pünktlich nach dem Sandmann ins Bett verschwinden.
Kurz gesagt es war ein etwas anstrengenderes Weihnachten. Bilder gibt es leider keine, da ich die Kamera mal wieder vergessen hatte.
Freitag, 26. Dezember 2008
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Heiligabend
Endlich, der 24. Dezember und Ruben ist so aufgeregt wie noch nie. Bereits kurz vor acht (in unseren Augen eine arg unchristliche Zeit) kam der kleine Mann ins Schlafzimmer gestürzt und fragte wann wir endlich aufstehen würden, der Weihnachtsmann käme doch gleich. Etwas enttäuscht nahm er dann zur Kenntniss, dass der Weihnachtsmann doch erst am Nachmittag käme, aber er ließ sich dann gut mit spielen ablenken. Pünktlich halb zwölf stand dann das Mittagessen auf dem Tisch und Ruben lag kurz nach Zwölf im Bett, wollte aber nicht so recht Mittagsschlaf machen. Erst nach mehrmaligen Ermahnen (das letzte mal kurz vor eins) war dann endlich Ruhe. Damit wir pünktlich bei Oma und Opa sein konnten, mussten wir den Racker dann aber halb drei wecken, was aber kaum Probleme machte.
Im Gegenteil. Quietschfidel sprang er durch die Wohnung und konnte es kaum erwarten, endlich im Auto zu sitzen. Also beeilten wir uns dementsprechend und waren gegen virtel vier bei Oma und Opa in Dresden, wo wir bisher jeden Heiligabend verbracht haben. Es gab dann für alle lecker Plätzchen, Stollen und Bienenstich und Ruben fragte immer wieder, wann denn der Weihnachtsmann endlich käme. Doch erstaunlicherweise ließ er sich immer wieder vertrösten und spielte hingebungsvoll mit seiner Tante Tine, bis es gegen halb fünf plötzlich klingelte.
Wie von der Tarantel gestochen sprang Ruben auf und rannte zur Tür. Dort stand ein riesiger blauer Weihnachtssack, doch der Weihnachtsmann selbst hatte sich schon wieder auf den Weg zu den vielen anderen Kindern gemacht. Gemeinsam mit der Oma bewies unser Kind große Stärke und schleppte den großen Sack ins Wohnzimmer, wo auch noch weitere Geschenke plötzlich unterm Baum lagen. ;-)
Unter großem Jubel und mit großer Aufregung ging es dann ans verteilen und auspacken der vielen Geschenke. Das Highlight war natürlich, die heißersehnte Lego-Polizeistation (bzw. Polizeikastration - wie Ruben immer zu sagen pflegt) und der Papa musste sich nachdem alles ausgepackt war auch gleich ans Aufbauen derselbigen machen. Genauso geliebt war das Werkzeug mit einem Akkuschrauber, die sich auch richtig dreht. Weiter gab es Puzzle, ein Memory, einen Hummer mit fernbedienung und einen klitzekleinen blauen Wal, der lustig leuchtet. Diesen hat Ruben auch gleich in sein Herz geschlossen und wollte ihn nicht mehr hergeben. Erst nach einem späten Abendessen (Würtchen und Kartoffelsalat) und nachdem alles Lego verbaut war, ging es (halb elf) nach Hause. 23 Uhr lag dann der Räuber totmüde, aber glücklich in seinem Bettchen.
Im Gegenteil. Quietschfidel sprang er durch die Wohnung und konnte es kaum erwarten, endlich im Auto zu sitzen. Also beeilten wir uns dementsprechend und waren gegen virtel vier bei Oma und Opa in Dresden, wo wir bisher jeden Heiligabend verbracht haben. Es gab dann für alle lecker Plätzchen, Stollen und Bienenstich und Ruben fragte immer wieder, wann denn der Weihnachtsmann endlich käme. Doch erstaunlicherweise ließ er sich immer wieder vertrösten und spielte hingebungsvoll mit seiner Tante Tine, bis es gegen halb fünf plötzlich klingelte.
Wie von der Tarantel gestochen sprang Ruben auf und rannte zur Tür. Dort stand ein riesiger blauer Weihnachtssack, doch der Weihnachtsmann selbst hatte sich schon wieder auf den Weg zu den vielen anderen Kindern gemacht. Gemeinsam mit der Oma bewies unser Kind große Stärke und schleppte den großen Sack ins Wohnzimmer, wo auch noch weitere Geschenke plötzlich unterm Baum lagen. ;-)
Unter großem Jubel und mit großer Aufregung ging es dann ans verteilen und auspacken der vielen Geschenke. Das Highlight war natürlich, die heißersehnte Lego-Polizeistation (bzw. Polizeikastration - wie Ruben immer zu sagen pflegt) und der Papa musste sich nachdem alles ausgepackt war auch gleich ans Aufbauen derselbigen machen. Genauso geliebt war das Werkzeug mit einem Akkuschrauber, die sich auch richtig dreht. Weiter gab es Puzzle, ein Memory, einen Hummer mit fernbedienung und einen klitzekleinen blauen Wal, der lustig leuchtet. Diesen hat Ruben auch gleich in sein Herz geschlossen und wollte ihn nicht mehr hergeben. Erst nach einem späten Abendessen (Würtchen und Kartoffelsalat) und nachdem alles Lego verbaut war, ging es (halb elf) nach Hause. 23 Uhr lag dann der Räuber totmüde, aber glücklich in seinem Bettchen.
Sonntag, 21. Dezember 2008
Letztes Adventwochenende
Nun ist das letzte Adventwochenende angebrochen und wir haben viel vorgehabt.
Samstag ging es kurzfristig nach Nossen zu Oma und Opa zum Kaffeetrinken. Ruben wollte wie immer mit Vanessa spielen, die jedoch nicht so richtige Lust hatte und sich erst relativ spät überzeugen ließ, ihr Zimmer zu verlassen. Dann jedoch wurde es für alle ein schöner nachmittag, auch wenn Ruben, aufgrund fehlendem Mittagsschlafes einige "Aussetzer" hatte, die weniger schön waren. Ich war am Abend ganz schön genervt. *zugeb* Eigentlich wollten wir ja unseren Weihnachtsbaum gleich mitnehmen, da der aber mit uns dreien nicht mehr ins Auto gepasst hätte, wurde uns vom Opa ein Lieferservice vorgeschlagen, den wir dann auch dankend annahmen.
Also klingelte es pünktlich halb neun am Sonntag morgen an der Tür und Opa samt Weihnachtsbaum standen vor der Tür. Noch vorm Frühstück (ja, wir waren wieder etwas spät dran), wurde der Baum schnell noch in den Ständer gezwängt und Ruben wollte am liebsten sofort die Lichter anbringen. Wir konnten ihn kaum bremsen und so durfte die Mama nur ganz kurz frühstücken und stürzte sich schon kurz vor zehn in die Weihnachstbaumschmmückaktion mit Ruben und später auch Papa. Innerhalb einer knappen Stunde haben wir den ersten Weihnachtsbaum, den wir besitzen wunderschön geschmückt. Ruben war mit Feuereifer dabei, leider kostete dieser Eifer auch zwei Kugeln das Leben, aber was solls. Es hat Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lasen, auch wenn der Baum keine echte Kerzen aufweist. Ich hatte vergessen Kerzenhalter für den Baum zu kaufen und die Kerzen natürlich auch vergessen.
Nachmittags ging es dann zu Oma und Opa nach Dresden zum Kaffeetrinken und Plätzchen verputzen. Ruben spielte hingebungsvoll mit den Tieren und baute Ställe und Zäune, damit die Pferdchen auch was zum wohnen hatten. Abends lag er dann ziemlich kaputt im Bett, es war ein anstrengendes Wochenende für ihn, aber Weihnachten wird sicher auch so anstrengend werden.
Samstag ging es kurzfristig nach Nossen zu Oma und Opa zum Kaffeetrinken. Ruben wollte wie immer mit Vanessa spielen, die jedoch nicht so richtige Lust hatte und sich erst relativ spät überzeugen ließ, ihr Zimmer zu verlassen. Dann jedoch wurde es für alle ein schöner nachmittag, auch wenn Ruben, aufgrund fehlendem Mittagsschlafes einige "Aussetzer" hatte, die weniger schön waren. Ich war am Abend ganz schön genervt. *zugeb* Eigentlich wollten wir ja unseren Weihnachtsbaum gleich mitnehmen, da der aber mit uns dreien nicht mehr ins Auto gepasst hätte, wurde uns vom Opa ein Lieferservice vorgeschlagen, den wir dann auch dankend annahmen.
Also klingelte es pünktlich halb neun am Sonntag morgen an der Tür und Opa samt Weihnachtsbaum standen vor der Tür. Noch vorm Frühstück (ja, wir waren wieder etwas spät dran), wurde der Baum schnell noch in den Ständer gezwängt und Ruben wollte am liebsten sofort die Lichter anbringen. Wir konnten ihn kaum bremsen und so durfte die Mama nur ganz kurz frühstücken und stürzte sich schon kurz vor zehn in die Weihnachstbaumschmmückaktion mit Ruben und später auch Papa. Innerhalb einer knappen Stunde haben wir den ersten Weihnachtsbaum, den wir besitzen wunderschön geschmückt. Ruben war mit Feuereifer dabei, leider kostete dieser Eifer auch zwei Kugeln das Leben, aber was solls. Es hat Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich sehen lasen, auch wenn der Baum keine echte Kerzen aufweist. Ich hatte vergessen Kerzenhalter für den Baum zu kaufen und die Kerzen natürlich auch vergessen.
Nachmittags ging es dann zu Oma und Opa nach Dresden zum Kaffeetrinken und Plätzchen verputzen. Ruben spielte hingebungsvoll mit den Tieren und baute Ställe und Zäune, damit die Pferdchen auch was zum wohnen hatten. Abends lag er dann ziemlich kaputt im Bett, es war ein anstrengendes Wochenende für ihn, aber Weihnachten wird sicher auch so anstrengend werden.
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Tropical Islands
Nachdem wir ja bereits vor eineinhalb Jahren einmal an einem Besuch des Tropical Islands gescheitert waren (damals landeten wir ca. 30 km zuvor auf dem Standstreifen der Autobahn mit einer Panne und kamen nicht mehr weiter) hatten wir heute dieses Projekt erneut in Angriff genommen. Und... wir sind angekommen. Gegen halb zehn fuhren wir los, mussten dann allerdings bei Radeburg noch einmal umkehren, da Mama ihren Badeanzug vergessen hatte. Ich werd halt doch langsam alt. Also fuhren wir mit Verspätung erst gegen halb zwölf auf den Parkplatz der ehemaligen Cargolifterhalle in Krausnick. Leider war es so neblig, dass man die Halle erst kurz vorher sah. Normalerweise ist sie bereits auf der Autobahn zu sehen.
Ruben war furchtbar aufgeregt und staunte über die gewaltigen Ausmaße (immerhin ist die Halle schlappe 107 m hoch) und fragte immer wieder wann wir denn endlich zum Wasser kommen. Drinnen empfing uns gleich tropisches Flair mit 26°C Lufttemperatur, Palmen und anderen exotischen Pflanzen. Wir haben auch gleich ein paar Schildkröten und Fische entdeckt. (Da die Batterien der Kamera leider nicht aufgeladen waren, gibts nur wenige Bilder). Wir entschieden, uns an der Südsee niederzulassen, weil dort laut Plan ein großes Kinderbecken sein sollte und wir wurden nicht enttäuscht. An einem schönen Strand ergatterten wir drei der vielen freien Liegen (es war nicht sonderlich voll - gut für uns) und Ruben war nicht mehr zu halten. Kaum raus aus den Klamotten stürzte er sich ins Wasser, natürlich mussten Mama und Papa mit. Man läuft dort kurz über Sand, kommt dann an ein "Fußbecken" von ca. 1 m Breite und hat dann das wunderschöne und wirklich große Kinderbecken, mit Rutschen, Duschen und anderem Kurzweil für die Kleinen. Dadurch, dass der Boden rauh gefliest war, konnte man nicht ausrutschen, so ließen wir unseren Racker auch mal allein im Wasser und hatten unseren Spaß beim zuschauen.
Wir hatten unsere liebe Müh, ihn ab und an aus dem Wasser zu bekommen, damit wir mal etwas essen gehen konnten bzw. damit er sich aufwärmte. Wir wollten ja nicht riskieren, dass er noch krank wird. Also spielte er dazwischen im Sand und modderte fleißig dabei, was hier aber keinen störte. Gegen nachmittag sind wir dann noch lecker Eisessen gegangen, wobei Ruben, wie in letzter Zeit häufiger, das Eis verschmähte und nur die Waffel aß.
Gegen fünf sind wir dann langsam gen Ausgang und saßen kurz vor sechs Uhr im Auto. Länger konnten wir uns nicht leisten, da Ruben ja morgen wieder in den Kindergarten muss. Halb neun lag er endlich im Bett und schlief hundemüde sofort ein. ich denke, er wird ganz toll träumen.
Das Tropical islands können wir wirklich empfehlen. Auch wenn die Eintrittspreise doch recht teuer sind (25 € p.EW und 19,50 € pro Kind ab 4 Jahre) so hatten wir einen wundervollen, entspannten Tag, so dass wir wieder gut erholt in die nächste Zeit starten können. Es gibt so viel zu entdecken von der Südsee über die Lagune, der Rutschenturm und die diversen Restaurants. Wir waren heute sicher nicht das letzte mal da, auch wenn es öfter als 1-2 mal im jahr finanziell nicht drin sein wird.
Ruben war furchtbar aufgeregt und staunte über die gewaltigen Ausmaße (immerhin ist die Halle schlappe 107 m hoch) und fragte immer wieder wann wir denn endlich zum Wasser kommen. Drinnen empfing uns gleich tropisches Flair mit 26°C Lufttemperatur, Palmen und anderen exotischen Pflanzen. Wir haben auch gleich ein paar Schildkröten und Fische entdeckt. (Da die Batterien der Kamera leider nicht aufgeladen waren, gibts nur wenige Bilder). Wir entschieden, uns an der Südsee niederzulassen, weil dort laut Plan ein großes Kinderbecken sein sollte und wir wurden nicht enttäuscht. An einem schönen Strand ergatterten wir drei der vielen freien Liegen (es war nicht sonderlich voll - gut für uns) und Ruben war nicht mehr zu halten. Kaum raus aus den Klamotten stürzte er sich ins Wasser, natürlich mussten Mama und Papa mit. Man läuft dort kurz über Sand, kommt dann an ein "Fußbecken" von ca. 1 m Breite und hat dann das wunderschöne und wirklich große Kinderbecken, mit Rutschen, Duschen und anderem Kurzweil für die Kleinen. Dadurch, dass der Boden rauh gefliest war, konnte man nicht ausrutschen, so ließen wir unseren Racker auch mal allein im Wasser und hatten unseren Spaß beim zuschauen.
Wir hatten unsere liebe Müh, ihn ab und an aus dem Wasser zu bekommen, damit wir mal etwas essen gehen konnten bzw. damit er sich aufwärmte. Wir wollten ja nicht riskieren, dass er noch krank wird. Also spielte er dazwischen im Sand und modderte fleißig dabei, was hier aber keinen störte. Gegen nachmittag sind wir dann noch lecker Eisessen gegangen, wobei Ruben, wie in letzter Zeit häufiger, das Eis verschmähte und nur die Waffel aß.
Gegen fünf sind wir dann langsam gen Ausgang und saßen kurz vor sechs Uhr im Auto. Länger konnten wir uns nicht leisten, da Ruben ja morgen wieder in den Kindergarten muss. Halb neun lag er endlich im Bett und schlief hundemüde sofort ein. ich denke, er wird ganz toll träumen.
Das Tropical islands können wir wirklich empfehlen. Auch wenn die Eintrittspreise doch recht teuer sind (25 € p.EW und 19,50 € pro Kind ab 4 Jahre) so hatten wir einen wundervollen, entspannten Tag, so dass wir wieder gut erholt in die nächste Zeit starten können. Es gibt so viel zu entdecken von der Südsee über die Lagune, der Rutschenturm und die diversen Restaurants. Wir waren heute sicher nicht das letzte mal da, auch wenn es öfter als 1-2 mal im jahr finanziell nicht drin sein wird.
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Elternweihnacht im Kindergarten
Heute war im Kindergarten in der Marienkäfergruppe Elternweihnachtsfeier. 15:30 Uhr sollte es losgehen und wir (Mama und Papa) waren natürlich pünktlich da. Mama bekam wieder Sonderbehandlung, das heißt, ich musste nicht auf den Ministühlen sitzen, sondern durfte meinen Hintern auf einen normalen Stuhl betten. Hat schon Vorteile mit dem dicken Bauch ;-)
Die gesamte Gruppe hatte ein kleines Programm einstudiert. Es wurde gesungen, getanzt und Gedichte aufgesagt. Ruben war bei allem erstaunlich textsicher (Sogar das Gedicht, das nur die Großen aufführte konnte er von Anfang bis Ende) und war auch beim Singen meist der Lauteste. *lach* Beim Tanzen hat er noch diverse Defizite, was ich aber nicht schlimm finde, Mama und Papa können es ja auch nicht. Die Gabe, sich alle Texte ganz schnell zu merken, die hat er von der Mama *stolzbin*
Nach dem Programm gab es dann Kaffee und die selbstgebackenen Plätzchen der Kinder, die wirklich sehr lecker waren. Alles in allem war es ein wundervoller Nachmittag und die Mama hat beim zusehen sogar ein zwei Tränchen verdrückt *zugeb*
Die gesamte Gruppe hatte ein kleines Programm einstudiert. Es wurde gesungen, getanzt und Gedichte aufgesagt. Ruben war bei allem erstaunlich textsicher (Sogar das Gedicht, das nur die Großen aufführte konnte er von Anfang bis Ende) und war auch beim Singen meist der Lauteste. *lach* Beim Tanzen hat er noch diverse Defizite, was ich aber nicht schlimm finde, Mama und Papa können es ja auch nicht. Die Gabe, sich alle Texte ganz schnell zu merken, die hat er von der Mama *stolzbin*
Nach dem Programm gab es dann Kaffee und die selbstgebackenen Plätzchen der Kinder, die wirklich sehr lecker waren. Alles in allem war es ein wundervoller Nachmittag und die Mama hat beim zusehen sogar ein zwei Tränchen verdrückt *zugeb*
Dienstag, 9. Dezember 2008
Striezelmarktbummel mit Mama und Oma
Jedes Jahr gehen Mama und Oma mindestens einmal ganz gemütlich zum Striezelmarktbummel und heute durfte Ruben das erste mal mit. Also holten wir gemeinsam nach dem Kindergarten um 15 Uhr die Oma von Arbeit ab und fuhren die 3 Stationen bis zum Rundkino mit der Bahn rein. Oma wollte Ruben eine Karusselfahrt spendieren, aber der kleine Racker wollte (vermutlich nach dem letzten Karusselerlebnis im Elbepark) partout auf keines der bunten Dinger steigen. Er stand nur faszniert daneben und staunte. Also bummelten wir weiter gemütlich über die Prager Straße. Leider ließ es sich nicht vermeieden, dass Ruben das McDoof entdeckte und wollte unbedingt Fleisch und Pommes (kurz gesagt ein HappyMeal mit Spielzeug), aber da wir ja ned ewig da drin sitzen wollten, gab es nur einen 9er ChickenMcNuggets und das dazugehörige Theater, da die böse Mama kein Spielzeug dazu hatte. Er ließ sich jedoch recht schnell besänftigen und bekam von einer Frau am Nachbartisch noch eine Eistüte geschenkt, die wir dann alle 3 gemeinsam aßen, da es für Ruben dann doch zuviel wurde.
An einem Erzgebirgsstand bekam die mama dann den "Nikolausi" von der Oma. Ich durfte mir einen Räuchermann aussuchen für meine Sammlung und entschied mich für den kleinen Pilzsammler. Später kamen dann noch hinzu ein Mini-Spielzeugmacher und für Ruben ein Schaffner. Die werden wir aber wohl erst Mittwoch einweihen können. Danach ging es schnurstracks zur Bühne, da der Weihnactsmann bereits da war und schöne Linder mit den Kindern sang. Ruben hockte auf Omas Schultern und war hin und weg vom geschehen da oben. Gesungen hat er dann erst später, aber er fands toll. Später gabs für Mama eine Pilzpfanne und Ruben und Oma teilten sich eine Bratwurst. Am liebsten hätte der Junior eine Ganze gehabt, aber ich hab ihm lieber noch die restlichen Nuggets gegeben. Man muss es ja nicht übertreiben.
Als wir fast schon auf dem heimweg waren (gegen halb sieben) haben wir noch kurz den Papa getroffen, der auf dem Weg zur Betriebsweihnachtsfeier war. Da war die Freude natürlich groß und ich befürchtete schon das Schlimmste, weil der Papa nicht mit heimkam, aber Ruben sah es erstaunlich gelassen und wollte lieber nochmal zum Riesenpflaumentoffel als weiter rumzustehen. Auf dem Weg erstand die Oma dann noch einen kleinen Pflaumentoffel, den Ruben mit strahlenden Augen entgegennahm und ihn nicht mehr hergab.
Gegen sieben waren wir dann bei Oma und Opa daheim, haben noch schnell einen Tee zum Aufwärmen getrunken und Ruben hat gespielt, bis wir uns kurz vor dreiviertel acht auf den Heimweg machten. Viertel neun lag der Racker totmüde im Bett und die Mama genauso müde auf der Couch.
Es war ein toller Nachmittag und vor allem wieder ein Nachmittag ohne nasse Hose und das obwohl wir nur einmal zwischendurch pullern waren. Es klappt! Juchuuu! *aufHolzklopf*
An einem Erzgebirgsstand bekam die mama dann den "Nikolausi" von der Oma. Ich durfte mir einen Räuchermann aussuchen für meine Sammlung und entschied mich für den kleinen Pilzsammler. Später kamen dann noch hinzu ein Mini-Spielzeugmacher und für Ruben ein Schaffner. Die werden wir aber wohl erst Mittwoch einweihen können. Danach ging es schnurstracks zur Bühne, da der Weihnactsmann bereits da war und schöne Linder mit den Kindern sang. Ruben hockte auf Omas Schultern und war hin und weg vom geschehen da oben. Gesungen hat er dann erst später, aber er fands toll. Später gabs für Mama eine Pilzpfanne und Ruben und Oma teilten sich eine Bratwurst. Am liebsten hätte der Junior eine Ganze gehabt, aber ich hab ihm lieber noch die restlichen Nuggets gegeben. Man muss es ja nicht übertreiben.
Als wir fast schon auf dem heimweg waren (gegen halb sieben) haben wir noch kurz den Papa getroffen, der auf dem Weg zur Betriebsweihnachtsfeier war. Da war die Freude natürlich groß und ich befürchtete schon das Schlimmste, weil der Papa nicht mit heimkam, aber Ruben sah es erstaunlich gelassen und wollte lieber nochmal zum Riesenpflaumentoffel als weiter rumzustehen. Auf dem Weg erstand die Oma dann noch einen kleinen Pflaumentoffel, den Ruben mit strahlenden Augen entgegennahm und ihn nicht mehr hergab.
Gegen sieben waren wir dann bei Oma und Opa daheim, haben noch schnell einen Tee zum Aufwärmen getrunken und Ruben hat gespielt, bis wir uns kurz vor dreiviertel acht auf den Heimweg machten. Viertel neun lag der Racker totmüde im Bett und die Mama genauso müde auf der Couch.
Es war ein toller Nachmittag und vor allem wieder ein Nachmittag ohne nasse Hose und das obwohl wir nur einmal zwischendurch pullern waren. Es klappt! Juchuuu! *aufHolzklopf*
Samstag, 6. Dezember 2008
Nikolaustag
Endlich war heute der heißersehnte Nikolaustag. Ruben war gegen halb acht wach, traute sich aber noch nicht wirklich zu seinen Schuhen. Also kam er gegen acht erstmal dauerkuscheln zu Mama und Papa ins Bett. Aber nur, um uns gegen halb neun entgültig aus den Federn zu schmeißen. Zuerst ging es zu den heißgeliebten Adventskalendern bis ihm kurz darauf einfiel, dass ja Nikolaus war. Also stürzte er noch im Schlafi nach draußen. Zuerst fand er den neuen Thomas-Schlafi und den Schokiweihnachtsmann, stürzte sich dann aber mit noch größerer Begeisterung auf das Müllauto von Lego. (Das hatte die Mama irgendwie gar nicht beim Nikolaus bestellt *grinszuPapa*)
Noch vor dem Frühstück musste dann der erste Teil des Müllautos aufgebaut werden und nach dem schnell verschlungenen Brötchen hat er den Rest dann allein aufgebaut (nur mit ein wenig Hilfe). Das kann er schon supergut und seine Feinmotorik wird immer besser.
Leider war das Wetter mehr als beschi****, so dass an ein Rausgehen kaum zu denken war und wir den vormittag beim Legospielen und Biathlonschauen verbracht haben. Zum Mittagsschlaf wollte er dann unbedingt den neuen Schlafi anziehen. Da die Mama den aber gewaschen hatte und er noch nass war, ließ er sich doch überzeugen in Strumpfhosen und Pullover zu ratzen. Leider war es mal wieder ein arg kurzer Mittagsschlaf mit nur einer knappen Stunde. Wahrscheinlich lockte das neue Müllauto doch zu sehr. *lach*
Nach dem Kaffeetrinken, bei dem die ersten selbstgebackenen Plätzchen verputzt wurden, wagten wir uns doch in den Nieselregen um eine Runde auf dem Weihnachtsmarkt in Altkötzschenbroda zu drehen. Leider war dieser mehr als enttäuschend. Fast nur Fressbuden, dann ein paar Handschuh- und Mützenbuden und sonst nicht viel mehr. Klar dass Ruben bald keine Lust mehr hatte (die wenigen Kinderattraktionen waren völlig überlaufen) und anfing zu knietschen, weil es nicht nach seinem Kopf ging. Also stürzten Mama und Papa Glühwein und heiße Zitrone hinunter und es ging heimwärts. Der immerwährende Nieselregen machte die Sache nicht viel besser.
Weil der Papa in letzter Zeit immer gejammert hatte, dass er keine Schuhe mehr hat, sind wir dann noch zu Deichmann gefahren und haben nach Schuhen geschaut. Ruben saß derweil dort vorm Fernseher und schaute Sam der Feuerwehrmann und Thomas, ließ sich aber nach erfolgreichem Einkauf schnell dazu bewegen wieder heim zu fahren.
Das Schlafengehen war heute ohne große Probleme und Mama musste nur noch einmal reinschauen, weil Ruben doch noch Durst verspürte. Danach war Ruhe. Gut, nach der vielen Lauferei war er sicher auch müde. Und wieder ist ein Tag ohne nasse Hose zu ende gegangen. Der 6. in dieser Woche. Bin furchtbar stolz auf unsern Großen.
Noch vor dem Frühstück musste dann der erste Teil des Müllautos aufgebaut werden und nach dem schnell verschlungenen Brötchen hat er den Rest dann allein aufgebaut (nur mit ein wenig Hilfe). Das kann er schon supergut und seine Feinmotorik wird immer besser.
Leider war das Wetter mehr als beschi****, so dass an ein Rausgehen kaum zu denken war und wir den vormittag beim Legospielen und Biathlonschauen verbracht haben. Zum Mittagsschlaf wollte er dann unbedingt den neuen Schlafi anziehen. Da die Mama den aber gewaschen hatte und er noch nass war, ließ er sich doch überzeugen in Strumpfhosen und Pullover zu ratzen. Leider war es mal wieder ein arg kurzer Mittagsschlaf mit nur einer knappen Stunde. Wahrscheinlich lockte das neue Müllauto doch zu sehr. *lach*
Nach dem Kaffeetrinken, bei dem die ersten selbstgebackenen Plätzchen verputzt wurden, wagten wir uns doch in den Nieselregen um eine Runde auf dem Weihnachtsmarkt in Altkötzschenbroda zu drehen. Leider war dieser mehr als enttäuschend. Fast nur Fressbuden, dann ein paar Handschuh- und Mützenbuden und sonst nicht viel mehr. Klar dass Ruben bald keine Lust mehr hatte (die wenigen Kinderattraktionen waren völlig überlaufen) und anfing zu knietschen, weil es nicht nach seinem Kopf ging. Also stürzten Mama und Papa Glühwein und heiße Zitrone hinunter und es ging heimwärts. Der immerwährende Nieselregen machte die Sache nicht viel besser.
Weil der Papa in letzter Zeit immer gejammert hatte, dass er keine Schuhe mehr hat, sind wir dann noch zu Deichmann gefahren und haben nach Schuhen geschaut. Ruben saß derweil dort vorm Fernseher und schaute Sam der Feuerwehrmann und Thomas, ließ sich aber nach erfolgreichem Einkauf schnell dazu bewegen wieder heim zu fahren.
Das Schlafengehen war heute ohne große Probleme und Mama musste nur noch einmal reinschauen, weil Ruben doch noch Durst verspürte. Danach war Ruhe. Gut, nach der vielen Lauferei war er sicher auch müde. Und wieder ist ein Tag ohne nasse Hose zu ende gegangen. Der 6. in dieser Woche. Bin furchtbar stolz auf unsern Großen.
Freitag, 5. Dezember 2008
Wieder bei Eric
Da Anja nun wieder fleißig arbeiten geht, können wir uns nur noch Freitags treffen und das haben wir heute natürlich gleich wieder genutzt. Also ging es nach dem zeitigen Abholen aus dem KiGa um drei Uhr bereits Richtung Dresden. Ruben freute sich wie immer riesig und genauso gestaltete sich das Wiedersehen der beiden Jungs. Es gab stürmischen Jubel und ziemlich schnell verschwanden die beiden im Kinderzimmer.
Da Ruben aber dann doch der Hunger trieb (und der Appetit auf Mamas selbstgebackenen Apfelmuskuchen) machten wir Kaffee und quatschten dabei wie immer gemütlich. Nachdem Eric und Ruben ihren Kuchen und einige Plätzchen verdrückt hatten, ging es zu Fuß zum Weihnachtsmarkt im ElbePark. Das Kinderkarussel war für die beiden Großen ein Muss, die Mamas und Tessa schauten lieber zu. Das Karussel war leider ziemlich schnell und fuhr auch sehr lang, so das Ruben es dann bald nicht mehr lustig fand und partout rauswollte. Beim anhalten war er dann völlig aufgelöst, erholte sich aber schnell wieder. Ich denke, so schnell steigt er in kein Karussel mehr ein :-( . Dafür stiefelten wir dann zum ToysRus, wo es ein riesiges Dinobaby zu bestaunen gab. Das fraß Blätter, machte Geräusche und konnte die Augen und den Kopf bewegen. Natürlich wollten die Jungs das gleich kaufen, aber bei 350 € streiken unsere Gewissen und natürlich die Geldbörse. Anschauen ist erlaubt aber mehr nicht.
Auf dem Heimweg wollte Tessa dann auf keinen Fall im Kinderwagen sitzen, also musste Anja tragen und ich durfte den Wagen schieben (bissi üben schonmal *grins*). Wieder angekommen, wurde Thomas freudig begrüßt, der inzwischen von Arbeit gekommen war und die Jungs spielten friedlich Zoo bis zum Abendessen. Nach dem Sandmann und noch ein wenig Spielen ging es aber dann doch schnell heim, da ja Schuhe putzen angesagt war. Das klappte dann auch sehr gut und Ruben verschwand auch ohne großes Theater im Bett. Der Nikolaus sollte ja sehen, dass er lieb ist und Geschenke bringen. ;-) Warum kann Nikolaus nicht das ganze Jahr sein.
Da Ruben aber dann doch der Hunger trieb (und der Appetit auf Mamas selbstgebackenen Apfelmuskuchen) machten wir Kaffee und quatschten dabei wie immer gemütlich. Nachdem Eric und Ruben ihren Kuchen und einige Plätzchen verdrückt hatten, ging es zu Fuß zum Weihnachtsmarkt im ElbePark. Das Kinderkarussel war für die beiden Großen ein Muss, die Mamas und Tessa schauten lieber zu. Das Karussel war leider ziemlich schnell und fuhr auch sehr lang, so das Ruben es dann bald nicht mehr lustig fand und partout rauswollte. Beim anhalten war er dann völlig aufgelöst, erholte sich aber schnell wieder. Ich denke, so schnell steigt er in kein Karussel mehr ein :-( . Dafür stiefelten wir dann zum ToysRus, wo es ein riesiges Dinobaby zu bestaunen gab. Das fraß Blätter, machte Geräusche und konnte die Augen und den Kopf bewegen. Natürlich wollten die Jungs das gleich kaufen, aber bei 350 € streiken unsere Gewissen und natürlich die Geldbörse. Anschauen ist erlaubt aber mehr nicht.
Auf dem Heimweg wollte Tessa dann auf keinen Fall im Kinderwagen sitzen, also musste Anja tragen und ich durfte den Wagen schieben (bissi üben schonmal *grins*). Wieder angekommen, wurde Thomas freudig begrüßt, der inzwischen von Arbeit gekommen war und die Jungs spielten friedlich Zoo bis zum Abendessen. Nach dem Sandmann und noch ein wenig Spielen ging es aber dann doch schnell heim, da ja Schuhe putzen angesagt war. Das klappte dann auch sehr gut und Ruben verschwand auch ohne großes Theater im Bett. Der Nikolaus sollte ja sehen, dass er lieb ist und Geschenke bringen. ;-) Warum kann Nikolaus nicht das ganze Jahr sein.
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Plätzchen backen
Nachdem bei mir heute ein termin kurzfristig wegfiel, konnte ich mich geradewegs endlich auf's Plätzchen backen stürzen. Gegen neun Uhr gings los und kurz vor vier war ich endlich fertig. Natürlich musste ich dann erstmal los, um Ruben aus dem Kindergarten zu holen. Da der Papa heute das Auto hatte, musste ich notgedrungen per Pedes dorthin marschieren.
Im KiGa wurde ich schon begrüßt mit der Frage, ob wir heute Plätzchen backen würden. da ich es Ruben versprochen hatte, war ich natürlich so clever gewesen und hatte einen Teig "aufgehoben" damit wir den dann gemeinsam ausstechen können. Auf dem Heimweg war Ruben kaum zu halten und wir machten nur kurz einen Stop, damit er ein Würstchen essen konnte. Das wurde ihm dann frecherweise an der Haltestelle von seinem Plüschhund "Tapsi" weggefuttert. Wir hatten dabei sehr viel Spaß.
Daheim angekommen gings gleich in die Küche an den Tisch wo dann mit Feuereifer geknetet, ausgestochen und genascht wurde. Hätte Ruben weniger Teig genascht, dann wäre es vermutlich ein Backblech mehr geworden *lach* Er war kaum zu halten. Kurz vor sechs waren wir dann soweit, die ersten Plätzchen zu verkosten. LECKER.
Leider gab's beim Schlafen gehen dann wieder Theater. Wir sind gerade dabei ihm abzugewöhnen, dass wir dann noch 5-10 mal abends reinkommen müssen. Momentan ist meist nach 3 mal Ruhe. Mal sehen wie es weitergeht. Ansonsten war der heutige tag der 4. in Folge ohne nasse Hose (wenn man von den zweimal einpullern beim Mittagsschlaf absieht) ES WIRD BESSER!
Im KiGa wurde ich schon begrüßt mit der Frage, ob wir heute Plätzchen backen würden. da ich es Ruben versprochen hatte, war ich natürlich so clever gewesen und hatte einen Teig "aufgehoben" damit wir den dann gemeinsam ausstechen können. Auf dem Heimweg war Ruben kaum zu halten und wir machten nur kurz einen Stop, damit er ein Würstchen essen konnte. Das wurde ihm dann frecherweise an der Haltestelle von seinem Plüschhund "Tapsi" weggefuttert. Wir hatten dabei sehr viel Spaß.
Daheim angekommen gings gleich in die Küche an den Tisch wo dann mit Feuereifer geknetet, ausgestochen und genascht wurde. Hätte Ruben weniger Teig genascht, dann wäre es vermutlich ein Backblech mehr geworden *lach* Er war kaum zu halten. Kurz vor sechs waren wir dann soweit, die ersten Plätzchen zu verkosten. LECKER.
Leider gab's beim Schlafen gehen dann wieder Theater. Wir sind gerade dabei ihm abzugewöhnen, dass wir dann noch 5-10 mal abends reinkommen müssen. Momentan ist meist nach 3 mal Ruhe. Mal sehen wie es weitergeht. Ansonsten war der heutige tag der 4. in Folge ohne nasse Hose (wenn man von den zweimal einpullern beim Mittagsschlaf absieht) ES WIRD BESSER!
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