Mittwoch, 26. August 2009

Urlaub auf Usedom (15.08. - 26.08.09)


Endlich Urlaub - das Abenteuer zu viert konnte starten. Samstag morgen wurden wir kurz vor sechs vom Wecker geweckt, kurz darauf weckten wir dann vorsichtig die Kinder. Ruben war recht schnell munter, Naya brauchte etwas länger und bekam erst einmal ihre morgendliche Flasche. Pünktlich um sieben saßen wir im Auto und los gings. Da Ruben und Naya sehr friedlich waren konnten wir in Rekordzeit von reichlich 3,5 h ohne Pause Wolgast erreichen, nur eine kurze Pullerpause seiten Rubens zwang uns schon in Jarmen von der Autobahn runter. In Wolgast gabs einen kurzen Zwischenstop und kurz darauf erreichten wir unser Ziel. Wir bezogen unser bescheidenes Quartier und bereits 13 Uhr flanierten wir vier über die Koserower Seebrücke. Am ersten Tag gab dann nur einen kurzen Badeabstecher gegen 17 Uhr, bevor die Kleinen totmüde ins Bett fielen.




Sonntag trafen wir uns zum Baden in Bansin mit Anja, Thomas, Erik, Tessa, Grit, Jürgen, Janne und Matti. Die Kids verstanden sich wunderbar, wir Erwachsenen auch und trotz ständiger Bockerei von Ruben (die uns leider den gesamten Urlaub mehr oder weniger arg begleitete) hatten wir einen schönen Tag. Den Dienstag darauf haben wir uns dann alle in Peenemünde getroffen in der Phänomenta. Die größeren Kinder fanden das superspannend, für die Kleinen war es eher überfordernd. Trotzdem hielten alle gut durch.


Die restlichen Urlaubstage verbrachten wir abwechselnd mit spazieren gehen und Strand liegen. Steffen baute zeitweise an unserem Quartier für nächstes Jahr und Ruben war kaum zu sehen, da er ständig unterwegs war mit den Zwillingen aus Koserow. Die beiden ertrugen sein gebocke sehr tapfer und beschäftigten ihn hingabevoll.




Samstag abend gab es bei uns einen lustigen Grillabend, gemeinsam mit Anja & gesamter Familie. Das Essen schmeckte, die Kids tobten rum und wir konnte ein klein wenig schwatzen.

Alles in allem war es ein schöner aber auch anstrengender Urlaub. Naya schlief keine Nacht durch, Ruben mutierte zeitweise zur Heulboje und unsere Nerven waren auch nicht immer die Besten, aber wir haben das beste draus gemacht. Bis zum nächsten Jahr...

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