Der heutige Tag begann wieder mit Frühstück und dann mit Aufregung. Es war eisekalt (ca. -10 - -15 Grad Celsius. Und wir fuhren auf der Autobahn gen Nossen. Am Dresdner Tor wollte Papa noch schnell die Waschanlage auffüllen und damit begann das Unheil. Nach erfolgreichem Auffüllen ging nämlich die Motorhaube nicht wieder zu. Das Schloß klemmte offensichtlich (wir erfuhren am nächsten tag, dass es nur eingefroren war) und der ADAC war definitiv nicht zu erreichen. Irgendwann nach mehreren Telefonaten mit dem Nossener Opa kam die Glanzidee, die Motorhaube mit dem Schlittenstrick zu verschnüren - nur gut dass wir den Schlitten mithatten - und dann ging es mit 80 km/h weiter Richtung Nossen.
Leider war das Essen durch unsere Verspätung etwas trocken (vor allem das Fleisch) aber das tat der Weihnachtsstimmung keinen Abbruch. Nach dem Essen gab es für die Kids Geschenke und Naya ging relativ schnell dann auch ins Bett. Ruben war, aufgrund des Schlafmangels der letzten tage, arg knietschig und so wurde es für alle Beteiligten ein anstrengender Nachmittag.
Doch wir machten das Beste daraus und hatten doch recht besinnliche Stunden in Nossen.
Sonntag, 26. Dezember 2010
Samstag, 25. Dezember 2010
1. Weihnachtsfeiertag
Wie bereits gestern abend geschrieben, ging es heute nach dem Frühstück gleich wieder zu Oma und Tante Tine. Dort sollte es heute English Roastbeef mit Rosenkohl und Yorkshire Pudding geben *mjammi* In Ermangelung des Opas (der durfte erst heut vormittag das KH verlassen, kochte die Tine unter Anleitung von Oma und mit Support von Opa.
Leider ließ der Anruf vom KH auf sich warten, doch gerade noch rechtzeitig konnte Steffen den Opa dann endlich abholen, so dass es pünktlich Essen gab. Naya hatte schon vor uns gespeist und lag bereits im Reich der Mittagsträume. Wie jedesmal war das Fleisch vorzüglich und der Pudding gelungen (obwohl, wie jedes Jahr, wieder die Diskussion aufkam, dass der Pudding wieder nicht aufgehen würde).
Nach dem Mittagessen gab es Gespräche, etwas Ruhe, aber auch Spaß. Spazierengehen war leider nicht so recht drin, also verbrachten wir den Nachmittag bei Kaffee/Tee, Plätzchen und Stollen. Die Kinder spielten mit neuem Spielzeug und wie "Ollen" spielten mit. Diesmal verabschiedeten wir uns nicht gar so spät.
Leider ließ der Anruf vom KH auf sich warten, doch gerade noch rechtzeitig konnte Steffen den Opa dann endlich abholen, so dass es pünktlich Essen gab. Naya hatte schon vor uns gespeist und lag bereits im Reich der Mittagsträume. Wie jedesmal war das Fleisch vorzüglich und der Pudding gelungen (obwohl, wie jedes Jahr, wieder die Diskussion aufkam, dass der Pudding wieder nicht aufgehen würde).
Nach dem Mittagessen gab es Gespräche, etwas Ruhe, aber auch Spaß. Spazierengehen war leider nicht so recht drin, also verbrachten wir den Nachmittag bei Kaffee/Tee, Plätzchen und Stollen. Die Kinder spielten mit neuem Spielzeug und wie "Ollen" spielten mit. Diesmal verabschiedeten wir uns nicht gar so spät.
Freitag, 24. Dezember 2010
Heiligabend
Weihnachten ist eine tolle Zeit, aber das Beste ist der Heiligabend. und das nicht nur wegen der Geschenke. Es schneite - schon seit Stunden. Die Welt war schön weiß und nach dem Kinder-Mittagsschlaf begaben wir uns dieses Jahr zu allererst ins Krankenhaus um den dort fest liegenden Opa zu besuchen (er hatte sich bei dem wunderschönen Winterwetter 1,5 Wochen zuvor einen Lendenwirbel verletzt). Oma und Tante Tine brachten Tee aus der Thermoskanne und lecker Plätzchen mit und so schmausten wir das erste mal in kühler KH-Atmosphäre, während die beiden Kinder die Spielecke erkundeten.
Danach ging es zu Oma heim zum zweiten Kaffeetrinken (ich war vom ersten noch pappesatt). Und natürlich zur obligatorischen Bescherung, auf die vor allem die Kinder gewartet hatten. Leider hatte es der Weihnachtsmann wieder arg eilig und klingelte nur kurz. Als Ruben an der Tür ankam, stand einfach nur der Sack mit den Geschenken vor der Tür (Mensch muss der Weihnachtsmann einen Sack-Verbrauch haben *lach*).
Und schon ging das große Verteilen und Auspacken los. Leuchtende Kinder- und Erwachsenenaugen lohnten für jede Mühe. Naya hat es glaub ich noch nicht so recht verstanden, schaute aber immer wieder nach, ob denn noch was im Sack ist. De Püppi und der Puppenwagen kamen gut an - Püppi wurde sogleich gefüttert und schlafen gelegt - und auch Rubens obligatorisches Lego war natürlich der Hit. Die beiden Männer ließen es sich icht nehmen die ersten Sachen gleich aufzubauen.
Leider hatten wir Erwachsenen mal wieder nicht miteinander geredet, heißt, wir hatten zwar alle darüber nachgedacht, dass man ja gleich dort schlafen könnte, aber keiner war auf die Idee gekommen das Ganze in die Tat umzusetzen. Also fuhren wir gegen halb zehn mit zwei völlig übermüdeten Kindern heim, nur um am nächsten Morgen nach dem Frühstück wieder zurück zu fahren. *lach*
Danach ging es zu Oma heim zum zweiten Kaffeetrinken (ich war vom ersten noch pappesatt). Und natürlich zur obligatorischen Bescherung, auf die vor allem die Kinder gewartet hatten. Leider hatte es der Weihnachtsmann wieder arg eilig und klingelte nur kurz. Als Ruben an der Tür ankam, stand einfach nur der Sack mit den Geschenken vor der Tür (Mensch muss der Weihnachtsmann einen Sack-Verbrauch haben *lach*).
Und schon ging das große Verteilen und Auspacken los. Leuchtende Kinder- und Erwachsenenaugen lohnten für jede Mühe. Naya hat es glaub ich noch nicht so recht verstanden, schaute aber immer wieder nach, ob denn noch was im Sack ist. De Püppi und der Puppenwagen kamen gut an - Püppi wurde sogleich gefüttert und schlafen gelegt - und auch Rubens obligatorisches Lego war natürlich der Hit. Die beiden Männer ließen es sich icht nehmen die ersten Sachen gleich aufzubauen.
Leider hatten wir Erwachsenen mal wieder nicht miteinander geredet, heißt, wir hatten zwar alle darüber nachgedacht, dass man ja gleich dort schlafen könnte, aber keiner war auf die Idee gekommen das Ganze in die Tat umzusetzen. Also fuhren wir gegen halb zehn mit zwei völlig übermüdeten Kindern heim, nur um am nächsten Morgen nach dem Frühstück wieder zurück zu fahren. *lach*
Montag, 20. Dezember 2010
Spielen im Kuddeldaddeldu
Heute wollten wir uns eigentlich mit einer ehemaligen Kollegin von mir im Kuddel treffen. Aufgrund eines defekten Autos ihrerseits hat sie jedoch abgesagt. Nun hatte ich es Ruben aber schon versprochen, also fuhren wir trotzdem in den Elbepark. Dort trafen wir dann noch Dolly, sowie Romy mit Fabian und Lysann. Fabian und Ruben tobten durch das Kuddel, während Lyssi alles neugierig betrachtete (sie ist einfach noch zu klein) und Naya weiter ihr neuerworbenes Talent ausübte. Manchmal noch recht wackelig - zumal die Mama die ABS-Socken daheim vergessen hatte.
Freitag, 10. Dezember 2010
Naya läuft...
... ja es ist wahr. 14 Tage vor Weihnachten hat es unsere Lauffaule Maus doch geschafft, die Welt der Zweibeiner zu entdecken. Naya hatte es ja die letzten Wochen immer mal wieder mit 3-4 Schrittchen probiert, war aber nie länger als 2 Meter auf 2 Beinen.
Heute nun kam sie gegen 18 Uhr angekrabbelt und schaut mich von unten an: "Mama, Abenbot?" ich sagte: "Ja, wir können Abendbrot machen"... und was macht Madam? Sie steht ohne Hilfe auf und läuft den ganzen langen Weg bis in die Küche. Ich bin staunend hinterher und hatte vor Glück ein paar klitzekleine Tränchen in den Augen.
Heute nun kam sie gegen 18 Uhr angekrabbelt und schaut mich von unten an: "Mama, Abenbot?" ich sagte: "Ja, wir können Abendbrot machen"... und was macht Madam? Sie steht ohne Hilfe auf und läuft den ganzen langen Weg bis in die Küche. Ich bin staunend hinterher und hatte vor Glück ein paar klitzekleine Tränchen in den Augen.
Samstag, 7. August 2010
Vanessas Einschulung
Heute war vanessas großer Tag (das ist die Cousine von Ruben & Naya). Sie hatte Schuleinführung, die in Nossen gefeiert wurde. Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit, es war relativ kühl und regnerisch, so dass die Feier zwar draußen, aber unterm Carport stattfinden musste. Es gab lecker Kuchen und abends wurde gegrillt. Naya panschte mit Wasser (was wir am späteren Abend, wegen der Kälte leider unterbinden mussten) und hatte sehr viel Spaß. Ruben sprang meist auf dem Trampolin rum und bockte zwischendruch immer mal wieder. Aber eine Zuckertüte bekam er trotzdem.
Samstag, 31. Juli 2010
Geburtstagsparty bei Christoph & Beate
Christopg feierte heute seine Geburtstagsparty. Eine Gartenparty wie auch im letzten Jahr. Da er reinfeierte konnten wir ihm nicht mehr gratulieren. Naya hielt aber immerhin bis kurz vor 22 Uhr durch. Sie beschäftigte sich die ganze Zeit mit Wasser und Kreide, während Ruben durch den Garten tobte und fotografisch nicht zu erfassen war.
Sonntag, 25. Juli 2010
Sommerurlaub in Koserow
Wie in (fast) jedem Jahr, waren wir auch dieses Jahr wieder in Koserow im Sommerurlaub. Wir hatten die ganze Zeit bombastisches Wetter, teilweise bis zu 35 °C und strahlenden Sonnenschein. Allerdings war es dadurch kaum möglich an den Strand zu gehen, da es definitiv zu heiß war. Also verwandelten wir unsere Terrasse in ein Kinder-Wasser-Plansch-Paradies, was mit Begeisterung angenommen wurde.
Einen Tag fuhren wir nach Swinemünde und spazierten dann bis nach Heringsdorf zurück, einen anderen Tag verbrachten wir in Stralsund bei einem enttäuschenden Besuch im Ozeaneum. (Da man dort Extrageld für das Fotografieren verlangte, gibt es davon keine Fotos. Dafür aber ein paar Eindrücke vom Rest des Urlaubs.
Einen Tag fuhren wir nach Swinemünde und spazierten dann bis nach Heringsdorf zurück, einen anderen Tag verbrachten wir in Stralsund bei einem enttäuschenden Besuch im Ozeaneum. (Da man dort Extrageld für das Fotografieren verlangte, gibt es davon keine Fotos. Dafür aber ein paar Eindrücke vom Rest des Urlaubs.
Sonntag, 6. Juni 2010
Ein Sonntag bei Oma
Ein schöner, sonniger und warmer Tag und wir waren endlich mal wieder mit der Oma verabredet. Damit wir auch viel vom Tag haben würden, ging es schon nach dem späten Frühstück los nach Dresden. Beide Kinder waren gut drauf und wir hofften, dass das so bleiben möge.
Als wir ankamen genoss die Oma schon auf der Terrasse das schöne Wetter und wir gesellten uns dazu. (Opa war, wie oft bei schönem Wetter in der Sächsischen Schweiz zum Klettern) Naya und Ruben spielten mit viel Enthusiasmus auf der Terrasse und im Gras (wobei Naya wieder mal nicht weit von Mamas Seite wich). Viel zu schnell kam das Mittagessen (düe Naya gabs Nudeln, für den rest Schnitzel und Kartoffeln) und Naya verschwand schnell und ohne Theater im Bett. Derweil spielten Ruben, Papa und ab und an auch Oma Fußball im Garten, der dafür leider viel zu klein ist. Nur Mama genoss das schöne Wetter und bewegte sich keinen Zentimeter. *lach*
Nach Nayas Mittagsschlaf von über 2 Stunden ging es dann zu Fuß , bzw. Ruben mit Roller, zum nächsten Eiscafe. Dort gabs es zwar ein leckeres Eis, aber leider auch das befürchtete Theater unseres Sohnes. Gottseidank weitete es sich heute nicht allzusehr aus und so konnten wir dann relativ friedlich den Heimweg antreten.
Natürlich nicht ohne einen Abstecher auf den Spielplatz im Beutlerpark. Ruben hüpfte, rannte, drehte sich und wippte, während Naya meist nur rumkrabbelte, getragen werden wollte und zwischendurch auch mal die Wippe ausprobierte.
Später zum Kaffeetrinken wieder bei Oma, gab es Kuchen und Kaffee und Naya probierte Papas Mütze, während Ruben ausgiebig spielte. Gegen sieben ging es dann mit Sack und pack wieder heim. Alles in allem ein schöner und entspannter Tag.
Als wir ankamen genoss die Oma schon auf der Terrasse das schöne Wetter und wir gesellten uns dazu. (Opa war, wie oft bei schönem Wetter in der Sächsischen Schweiz zum Klettern) Naya und Ruben spielten mit viel Enthusiasmus auf der Terrasse und im Gras (wobei Naya wieder mal nicht weit von Mamas Seite wich). Viel zu schnell kam das Mittagessen (düe Naya gabs Nudeln, für den rest Schnitzel und Kartoffeln) und Naya verschwand schnell und ohne Theater im Bett. Derweil spielten Ruben, Papa und ab und an auch Oma Fußball im Garten, der dafür leider viel zu klein ist. Nur Mama genoss das schöne Wetter und bewegte sich keinen Zentimeter. *lach*
Nach Nayas Mittagsschlaf von über 2 Stunden ging es dann zu Fuß , bzw. Ruben mit Roller, zum nächsten Eiscafe. Dort gabs es zwar ein leckeres Eis, aber leider auch das befürchtete Theater unseres Sohnes. Gottseidank weitete es sich heute nicht allzusehr aus und so konnten wir dann relativ friedlich den Heimweg antreten.
Natürlich nicht ohne einen Abstecher auf den Spielplatz im Beutlerpark. Ruben hüpfte, rannte, drehte sich und wippte, während Naya meist nur rumkrabbelte, getragen werden wollte und zwischendurch auch mal die Wippe ausprobierte.
Später zum Kaffeetrinken wieder bei Oma, gab es Kuchen und Kaffee und Naya probierte Papas Mütze, während Ruben ausgiebig spielte. Gegen sieben ging es dann mit Sack und pack wieder heim. Alles in allem ein schöner und entspannter Tag.
Montag, 24. Mai 2010
Pfingstmontag mit Claudi & Co.
Nun ist schon wieder Pfingstmontag und das lange Wochenende fast vorbei. Der Himmel kann sich nicht entscheiden, mal ist Sonne zu sehen, dann wieder Wolken. Doch wir wollten das Beste draus machen und haben uns mit Claudi, Andy und Tonia verabredet. Zum GRILLEN! Das war ein Fehler. Als die drei gegen halb eins bei uns eintrafen, regnete es in Strömen. Doch das tat der guten Laune keinen Abbruch. Wir packten das Grillfleisch kurzerhand in den Herd, bzw. in die Pfanne. Derweil fanden sich Ruben und Tonia recht schnell zusammen und spielten friedlich in Rubens Zimmer. Naya machte bereits Mittagsschlaf, so hatten wir Großen Zeit zum schwatzen. Nur die Lästereien von uns Frauen mussten leider ausbleiben, da uns die Männer auf der Pelle hockten *ggg*
Gegen halb zwei war dann Essen fertig und alle schmausten lustig drauf los. Die Kinder wollten lieber den Käse essen, den die Mamas hatten (obwohl der dann doch auf deren Tellern liegenblieb). Die Steaks und Würstchen wurden erstaunlicherweise doch alle, obwohl es recht viel aussah.
Um drei kam dann doch die Sonne raus und so beschlossen wir noch kurzfristig einen Spaziergang zum JannysEis zu machen. Ruben, wie in letzter Zeit häufiger, mit seinem geliebten Roller. Tonia war etwas traurig, dass ihr Roller beim Opa stand, durfte dann aber zwischendurch mal mit Ruben seinen fahren.
Bei Jannys gab es für jeden einen, mehr oder weniger kleinen, Eisbecher (netterweise sponsored by Andy - hier nochmal ein herzliches Danke) und für Claudi einen Quark mit Kirschgrütze. Tonia und Ruben fanden das Spielzeug und die Caprisonne wichtiger als das Eis und so mussten Claudi bzw. Steffen das stehengebliebene Eis der Kind verspeisen. Naya futterte derweil fleißig bei Mama mit.
Ob des sich immer mehr verdunkelnden Himmels, beschlossen wir, uns doch auf den Heimweg zu begeben. Wir spazierten diesmal durch Altkötzschenbroda, Ruben mit Roller immer weit voraus. Auf der Meißner Straße entdeckte Tonia noch einen Spiegel und wie es sich für eine richtige Frau gehört, musste sie den auch gleich nutzen, um ihr Make-up zu kontrollieren *grins*. Der Himmel wurde immer dunkler und wir befürchteten schon fast noch nass zu werden. Doch wir hatten Glück. Vor dem Haus gab es noch eine Verabschiederunde und dann gings rein. Keine 20 min später fing es dann an zu schütten. Ich hoffe die 3 sind trocken daheim angekommen.
Gegen halb zwei war dann Essen fertig und alle schmausten lustig drauf los. Die Kinder wollten lieber den Käse essen, den die Mamas hatten (obwohl der dann doch auf deren Tellern liegenblieb). Die Steaks und Würstchen wurden erstaunlicherweise doch alle, obwohl es recht viel aussah.
Um drei kam dann doch die Sonne raus und so beschlossen wir noch kurzfristig einen Spaziergang zum JannysEis zu machen. Ruben, wie in letzter Zeit häufiger, mit seinem geliebten Roller. Tonia war etwas traurig, dass ihr Roller beim Opa stand, durfte dann aber zwischendurch mal mit Ruben seinen fahren.
Bei Jannys gab es für jeden einen, mehr oder weniger kleinen, Eisbecher (netterweise sponsored by Andy - hier nochmal ein herzliches Danke) und für Claudi einen Quark mit Kirschgrütze. Tonia und Ruben fanden das Spielzeug und die Caprisonne wichtiger als das Eis und so mussten Claudi bzw. Steffen das stehengebliebene Eis der Kind verspeisen. Naya futterte derweil fleißig bei Mama mit.
Ob des sich immer mehr verdunkelnden Himmels, beschlossen wir, uns doch auf den Heimweg zu begeben. Wir spazierten diesmal durch Altkötzschenbroda, Ruben mit Roller immer weit voraus. Auf der Meißner Straße entdeckte Tonia noch einen Spiegel und wie es sich für eine richtige Frau gehört, musste sie den auch gleich nutzen, um ihr Make-up zu kontrollieren *grins*. Der Himmel wurde immer dunkler und wir befürchteten schon fast noch nass zu werden. Doch wir hatten Glück. Vor dem Haus gab es noch eine Verabschiederunde und dann gings rein. Keine 20 min später fing es dann an zu schütten. Ich hoffe die 3 sind trocken daheim angekommen.
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