Heute wurden wir endlich mal wieder, nach vielen Regentagen, von Sonne und strahlend blauem Himmel geweckt. (Und natürlich von Naya *lol*) Der Vormittag verlief recht ereignislos mit spätem Frühstück (wie immer in Etappen - erst Papa, dann Mama, weil Naya 100% Aufmerksamkeit wollte) und dem wöchentlichen Einkauf bei Kaufland. Zum Mittag gab es, wie so oft Nudeln mit Tomatensauce. Ruben lag um eins im Bett zum Mittagsschlaf, Naya lag zum schlafen auf Papas Arm, da tagsüber das schlafen nur da klappt. :-(
Nachmittags ging es los ins Eselnest. Dort waren wir mit Anja, Thomas, Tessa und Eric sowie mit Rudi, Gerd und Lyssi verabredet. Halb vier trafen wir alle gemeinsam dort ein. Die Jungs verschwanden recht schnell zum klettern und toben, während Anja Kaffee und Kuchen besorgte. Die beiden kleinen Mädels schauten nach den Tieren und buddelten im Sand. Nur Naya spielte wie immer nicht mit. Nach ca. 10 min war es mit dem allein beschäftgen aus und sie ließ sich nur schwer beruhigen. Irgendwann schlief sie dann endlich auf Papas Arm ein und ließ sich rumtragen. Ruben schaukelte derweil und konnte vom Anschubsen durch Mama kaum genug bekommen.
Um vier gabs ein Puppentheater (Rumpelstilzchen), leider wollte unser Racker da nicht reingehen und tobte weiter rum, während Anja und Eric im Vorführzelt verschwanden - für immerhin 1 h. Zwischenzeitlich durften die Kids für 50 Cent Eselreiten - was sich Ruben natürlich nicht nehmen ließ, auch wenn er schnell feststellte, dass man auf einem Pferderücken besser sitzt als auf nem Esel. *lach*
Gegen 18 uhr beschlossen wir alle kurzfristig bei Anja & Family zu grillen. Der Papa setzte uns dort ab und fuhr noch schnell in den Garten zum Erdbeeren und Kirschen ernten. Bis 20 Uhr verbrachten wir einen gemütlichen Abend alle zusammen im Hof. Die Kids spielten im Sand bzw. mit nem riesigen Karton und wir Erwachsenen schwatzten derweil. Dann gings für alle heim u für die Kinder ins Bett. Und nun haben wir endlich Ruhe ;-)
Samstag, 13. Juni 2009
Sonntag, 7. Juni 2009
Terrorwochenende mit Besuch
Dieses Wochenende war superanstrengend. Der Samstag begann sehr harmonisch. Die Einzige, die nicht gut drauf war, war Naya. Sie schlief nur, wenn wir sie rumschleppten, also wechselten Steffen und ich uns ab mit Baby hüten. Vormittags haben wir ein wenig Haushalt erledigt (Bad putzen und Wäsche) und Ruben hat schön gespielt. Beim Mittagessen machen haben wir Traumzauberbaum gehört und dazu in der Küche getanzt während Naya auf Papas Bauch schlief. Als alle Fischstäbchen verputzt waren wollte Ruben lieber Mittagsruhe machen als schlafen. Da er gut drauf war, haben wir ihm das erlaubt und er hat dann weiter "Traumzaubi" gehört. Gegen eins war er wieder da und hat mit Papa erst Rennautos geschaut (Formel 1 Qualifying) und ist dann mit mir noch Kuchen kaufen gefahren. Beate, Christoph und Elisa hatten sich angekündigt. Den Kuchen haben wir dann allein gegessen, weil die drei ziemlich spät erst losfuhren und wir Hunger hatten. Erst kurz vor fünf waren sie endlich da.
Wir haben dann gemeinsam Tee getrunken und Mini-Berliner gegessen, während die beiden Kinder in Rubens Zimmer spielten. Zwischendurch tauschten wir noch Kindersachen (wir bekamen was für Naya und Beate nahm Rubens abgelegte Sachen für Elisa mit) und schwatzten über alle möglichen und unmöglichen Dinge. Dann ging es leider schon los, dass Ruben bockte. Er nahm Elisa das Spielzeug weg und wollte nicht, dass sie irgendetwas anfasste. Als wir ihn daraufhin zurechtwiesen, kamen schon die ersten (noch) kleineren Trotzanfälle. Als die drei gegen halb/dreiviertel acht gingen und Ruben Zähne putzen gehen sollte, rastete er völlig aus. Er schrie, brüllte, tobte und kreischte und ließ sich weder durch Zureden, noch durch laut werden beruhigen. selbst der Klaps auf den Hintern half nicht. Dieses Spiel ging dann bis nach neun Uhr, ehe er endlich schlafend im Bett lag.
Der Sonntag begann, wie der Samstag endete. Mit großem Theater unseres Sohnes. Er wollte sich partout nicht anziehen, sondern rannte nackig durch die Wohnung. Aber hier half es wenigstens mal laut zu werden, so dass wir dann, wenn auch mit Verspätung, endlich am Frühstückstisch saßen. Gegen elf brachen wir auf zu einem Spaziergang im Sonnenschein. Unser Ziel: das Wahllokal. Nachdem wir unsere pflicht erledigt hatten gab es gegen halb eins Pizza zum Mittag (Rubens Wunschessen) und er lag pünktlich um eins im Bett und schlief. Und das war gut so. nach 3 Stunden habe ich ihn dann geweckt und der Nachmittag war dann sehr entspannt. Wir fuhren zusammen in den Garten zum Erdbeeren, Kirschen und Johannisbeeren ernten. Und nur Naya wollte nicht so wie wir und meckerte. Aber auf Mamas Arm gab sie dann auch Ruhe.
Nach einem kurzen Abstecher bei der Oma mit Gipsfuß waren wir kurz nach sieben zu Hause. Zum Abendessen gabs Erdbeeren und Johannisbeeren und Ruben lag Punkt acht Uhr ohne Theater im Bett. Naya folgte wenige Minuten später und nun schlafen beide Kinder.... mal sehen wie lange ;-)
Naya schläft tagsüber leider sehr schlecht. Das heißt eigentlich nur in Mamas oder Papas Arm, was auf die Dauer arg anstrengend ist. Aber dafür klappt das Zu-Bett-gehen abends bisher recht gut.
Wir haben dann gemeinsam Tee getrunken und Mini-Berliner gegessen, während die beiden Kinder in Rubens Zimmer spielten. Zwischendurch tauschten wir noch Kindersachen (wir bekamen was für Naya und Beate nahm Rubens abgelegte Sachen für Elisa mit) und schwatzten über alle möglichen und unmöglichen Dinge. Dann ging es leider schon los, dass Ruben bockte. Er nahm Elisa das Spielzeug weg und wollte nicht, dass sie irgendetwas anfasste. Als wir ihn daraufhin zurechtwiesen, kamen schon die ersten (noch) kleineren Trotzanfälle. Als die drei gegen halb/dreiviertel acht gingen und Ruben Zähne putzen gehen sollte, rastete er völlig aus. Er schrie, brüllte, tobte und kreischte und ließ sich weder durch Zureden, noch durch laut werden beruhigen. selbst der Klaps auf den Hintern half nicht. Dieses Spiel ging dann bis nach neun Uhr, ehe er endlich schlafend im Bett lag.
Der Sonntag begann, wie der Samstag endete. Mit großem Theater unseres Sohnes. Er wollte sich partout nicht anziehen, sondern rannte nackig durch die Wohnung. Aber hier half es wenigstens mal laut zu werden, so dass wir dann, wenn auch mit Verspätung, endlich am Frühstückstisch saßen. Gegen elf brachen wir auf zu einem Spaziergang im Sonnenschein. Unser Ziel: das Wahllokal. Nachdem wir unsere pflicht erledigt hatten gab es gegen halb eins Pizza zum Mittag (Rubens Wunschessen) und er lag pünktlich um eins im Bett und schlief. Und das war gut so. nach 3 Stunden habe ich ihn dann geweckt und der Nachmittag war dann sehr entspannt. Wir fuhren zusammen in den Garten zum Erdbeeren, Kirschen und Johannisbeeren ernten. Und nur Naya wollte nicht so wie wir und meckerte. Aber auf Mamas Arm gab sie dann auch Ruhe.
Nach einem kurzen Abstecher bei der Oma mit Gipsfuß waren wir kurz nach sieben zu Hause. Zum Abendessen gabs Erdbeeren und Johannisbeeren und Ruben lag Punkt acht Uhr ohne Theater im Bett. Naya folgte wenige Minuten später und nun schlafen beide Kinder.... mal sehen wie lange ;-)
Naya schläft tagsüber leider sehr schlecht. Das heißt eigentlich nur in Mamas oder Papas Arm, was auf die Dauer arg anstrengend ist. Aber dafür klappt das Zu-Bett-gehen abends bisher recht gut.
Montag, 1. Juni 2009
Das Pfingswochenende
Pfingsten - und das Wetter ist mehr als bescheiden, aber wir haben das Beste daraus gemacht.
Am Samstag vormittag bin ich erstmal ohne Familie zum Hosen kaufen in die Stadt gefahren. Ich wollte äußerst ungern abends auf die Hochzeit von Annina und Tilo mit den ollen Umstandshosen gehen, die ich leider immernoch tragen muss. Nach 1,5h suchen, bin ich dann auch fündig geworden und bin nun stolze Besitzerin von 2 passenden Hosen :-). Während die Kinder Mittagsschlaf machen (sollten) fuhr der Papa den Wochenendeinkauf erledigen und ich hatte Zeit zum duschen und Haare waschen, da zumindest 1 Kind (und zwar Naya) ordnungsgemäß schlief).
Gegen halb fünf brachen wir auf Richtung Coswig. In der Börse war Polterhochzeit angesagt (natürlich fanden wir NICHTS zum poltern, aber das war nicht weiter tragisch). Es gab auch so genug Scherben für die beiden. Leider war Ruben zu Anfang gar nicht gut drauf und wir brauchten eine Viertelstunde bis er soweit war, mit den anderen Kindern zu spielen. Doch dann gab es kein halten mehr. Wir sahen unser Kind nur noch als Art Kometenschweif an uns vorbeizischen, mit hochrotem Kopf und völlig außer Atem. Kaum dass wir ihm Apfelsaft einflößen konnten. Essen wollte er partout nichts. Erst als es schon dunkel, und die Kinder weniger wurden, kam er immer mal wieder zu uns zum kuscheln. Größere Dramen gab es nur, als der letzte Luftballon platzte und der Papa mit Naya spazieren ging um sie einzuschläfern (was leider kaum Erfolg brachte). Gegen dreiviertel elf! ging es für uns dann heim, wo Ruben totmüde viertel zwölf im Bett lag und auch Naya nach wenigen Schluchzern schnell einschlief.
Am Sonntag schlief Ruben bis kurz vor zehn und Naya leider nur bis sieben ;-). Aber wir machten uns einen gemütlichen Vormittag im Bett und fuhren erst nach dem Mittagsschlaf nach Nossen zu Oma und Opa. Dort gab es lecker Erdbeerkuchen, den Ruben diesmal verschmähte. Naya war nicht so gut drauf und wollte uns am Essen hindern, aber mit Abwechseln bekam jeder von uns den begehrten Kuchen. Danach ging es raus an die frische Luft, da sich kurzfristig die Sonne blicken ließ. Doch nach dem schönen Spaziergang zog es schnell wieder zu und es begann in Strömen zu regnen. Der Regen begleitete uns dann auf dem Heimweg bis nach Hause und hielt noch ein ganzes Weilchen an.
Dafür begann der Montag mit ein paar Wolkenlücken und wir beschlossen nach dem Frühstück im Garten vorbeizuschauen. Erdbeeren wollten gepflückt werden (2 große Schüsseln konnten wir pflücken) und ich wollte 2 Blümchen einpflanzen die ich geschenkt bekommen hatte. Ruben spielte mit seinen Autos im Sand und wir widmeten uns Unkraut & Co. die sich den Regen der letzten Tage voll reingezogen hatten und in die Höhe schossen. Zwischendurch kam dann endlich die Sonne raus und wir konnten die Jacken ausziehen. 14 Uhr ging es dann wieder los, weil wir alle Hunger hatten. McDonalds war eigentlich das Ziel, doch der auf der Hansastraße wurde gebaut und der am Elbepark war rappelvoll, so zog es uns dann zum BurgerKind an die Leipziger Straße. Dort war es recht leer, das Essen war lecker, nur leider unser großes Kind nicht gut drauf. Er hat noch immer ein Schlafdefizit, aber das wird sich spätestens ab Dienstag geben.
Nachmittags ging Ruben gemeinsam mit Hannah, Alma und Conny nach Altkötzschenbroda zum Kinderfest. Nach 3 Stunden kam er glücklich und als Indianer angemalt wieder. Doch pünktlich nach dem Sandmann ging es ins Bett und das klappte ohne großes Theater. Auch Naya schläft schon, so dass wir nun unseren Feierabend geniessen können.
Am Samstag vormittag bin ich erstmal ohne Familie zum Hosen kaufen in die Stadt gefahren. Ich wollte äußerst ungern abends auf die Hochzeit von Annina und Tilo mit den ollen Umstandshosen gehen, die ich leider immernoch tragen muss. Nach 1,5h suchen, bin ich dann auch fündig geworden und bin nun stolze Besitzerin von 2 passenden Hosen :-). Während die Kinder Mittagsschlaf machen (sollten) fuhr der Papa den Wochenendeinkauf erledigen und ich hatte Zeit zum duschen und Haare waschen, da zumindest 1 Kind (und zwar Naya) ordnungsgemäß schlief).
Gegen halb fünf brachen wir auf Richtung Coswig. In der Börse war Polterhochzeit angesagt (natürlich fanden wir NICHTS zum poltern, aber das war nicht weiter tragisch). Es gab auch so genug Scherben für die beiden. Leider war Ruben zu Anfang gar nicht gut drauf und wir brauchten eine Viertelstunde bis er soweit war, mit den anderen Kindern zu spielen. Doch dann gab es kein halten mehr. Wir sahen unser Kind nur noch als Art Kometenschweif an uns vorbeizischen, mit hochrotem Kopf und völlig außer Atem. Kaum dass wir ihm Apfelsaft einflößen konnten. Essen wollte er partout nichts. Erst als es schon dunkel, und die Kinder weniger wurden, kam er immer mal wieder zu uns zum kuscheln. Größere Dramen gab es nur, als der letzte Luftballon platzte und der Papa mit Naya spazieren ging um sie einzuschläfern (was leider kaum Erfolg brachte). Gegen dreiviertel elf! ging es für uns dann heim, wo Ruben totmüde viertel zwölf im Bett lag und auch Naya nach wenigen Schluchzern schnell einschlief.
Am Sonntag schlief Ruben bis kurz vor zehn und Naya leider nur bis sieben ;-). Aber wir machten uns einen gemütlichen Vormittag im Bett und fuhren erst nach dem Mittagsschlaf nach Nossen zu Oma und Opa. Dort gab es lecker Erdbeerkuchen, den Ruben diesmal verschmähte. Naya war nicht so gut drauf und wollte uns am Essen hindern, aber mit Abwechseln bekam jeder von uns den begehrten Kuchen. Danach ging es raus an die frische Luft, da sich kurzfristig die Sonne blicken ließ. Doch nach dem schönen Spaziergang zog es schnell wieder zu und es begann in Strömen zu regnen. Der Regen begleitete uns dann auf dem Heimweg bis nach Hause und hielt noch ein ganzes Weilchen an.
Dafür begann der Montag mit ein paar Wolkenlücken und wir beschlossen nach dem Frühstück im Garten vorbeizuschauen. Erdbeeren wollten gepflückt werden (2 große Schüsseln konnten wir pflücken) und ich wollte 2 Blümchen einpflanzen die ich geschenkt bekommen hatte. Ruben spielte mit seinen Autos im Sand und wir widmeten uns Unkraut & Co. die sich den Regen der letzten Tage voll reingezogen hatten und in die Höhe schossen. Zwischendurch kam dann endlich die Sonne raus und wir konnten die Jacken ausziehen. 14 Uhr ging es dann wieder los, weil wir alle Hunger hatten. McDonalds war eigentlich das Ziel, doch der auf der Hansastraße wurde gebaut und der am Elbepark war rappelvoll, so zog es uns dann zum BurgerKind an die Leipziger Straße. Dort war es recht leer, das Essen war lecker, nur leider unser großes Kind nicht gut drauf. Er hat noch immer ein Schlafdefizit, aber das wird sich spätestens ab Dienstag geben.
Nachmittags ging Ruben gemeinsam mit Hannah, Alma und Conny nach Altkötzschenbroda zum Kinderfest. Nach 3 Stunden kam er glücklich und als Indianer angemalt wieder. Doch pünktlich nach dem Sandmann ging es ins Bett und das klappte ohne großes Theater. Auch Naya schläft schon, so dass wir nun unseren Feierabend geniessen können.
Neues von Naya
Nachdem unsere Tochter ja hier bisher etwas zu kurz kommt, möchte ich einfach mal von den letzten Tagen erzählen.
Naya ist ja nun mittlerweile schon 6 Wochen alt und entwickelt sich prima. Sie wiegt nun schon reichliche 5 Kilo und ist schon 5 cm gewachsen. Dank Aptamil Comfort geht es verdauungstechnisch auch viel besser und sie wird nicht mehr gar so arg von Blähungen heimgesucht.
Sie fängt schon an sich für ihre Umgebung zu interessieren. Sie schaut gebannt zu, wenn über ihr etwas wackelt und fängt an zu erzählen, was sehr lustig klingt. Heute hat sie uns (zuerst den Papa *grummel*) das erste mal richtig bewußt angestrahlt und hat weiter gelacht, als wir mit ihr gekaspert haben. Das Köppi kann sie schon richtig super halten. In aufrechter Position muss man teilweise gar nicht mehr stützen (nur zur Sicherheit die Hand in der Nähe halten) und auch in Bauchlage klappt es immer besser.
Die Haare sind mittlerweile auch schon einen reichlichen Zentimeter gewachsen und wie es scheint, bleiben sie ihr auch erhalten. Mehr gibt es erstmal nicht zu berichten, aber ich hab noch ein paar Fotos und ein Video für euch.
Naya ist ja nun mittlerweile schon 6 Wochen alt und entwickelt sich prima. Sie wiegt nun schon reichliche 5 Kilo und ist schon 5 cm gewachsen. Dank Aptamil Comfort geht es verdauungstechnisch auch viel besser und sie wird nicht mehr gar so arg von Blähungen heimgesucht.
Sie fängt schon an sich für ihre Umgebung zu interessieren. Sie schaut gebannt zu, wenn über ihr etwas wackelt und fängt an zu erzählen, was sehr lustig klingt. Heute hat sie uns (zuerst den Papa *grummel*) das erste mal richtig bewußt angestrahlt und hat weiter gelacht, als wir mit ihr gekaspert haben. Das Köppi kann sie schon richtig super halten. In aufrechter Position muss man teilweise gar nicht mehr stützen (nur zur Sicherheit die Hand in der Nähe halten) und auch in Bauchlage klappt es immer besser.
Die Haare sind mittlerweile auch schon einen reichlichen Zentimeter gewachsen und wie es scheint, bleiben sie ihr auch erhalten. Mehr gibt es erstmal nicht zu berichten, aber ich hab noch ein paar Fotos und ein Video für euch.
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