Heute morgen wurden wir von strahlendem Sonnenschein geweckt. Also quälten wir uns bereits halb acht aus den Federn, da unser Garten wartete. Nach einem langen und kalten Winter sollte heute das Wasser angestellt werden und da mussten wir vor Ort sein. Nach einem kurzen Frühstück gings also los und Punkt 9 Uhr waren wir in unserem Garten. Wir hatten ja das Schlimmste befürchtet, da wir im herbst nicht mehr viel hatten machen können, aber nach einem Rasenschnitt, sah es doch recht passabel aus. Unkraut spriest noch keines, dafür ist es noch zu kalt, es liegt nur jede Menge Laub auf den Beeten.
Ruben holte sich als allererstes seine Lok aus der Hütte und machte diverse Rundgänge mit Mama im Schlepptau, durch die Sparte. Überall wurden krokusse und andere Frühblüher bewundert und Mama staunte nicht schlecht, wie weit einige Leute in ihren Gärten schon waren, trotz des langen (und noch immer anhaltenden, Winters. Nachdem unser Räuber keine Lust mehr zum spazieren hatte, verkrümelte er sich mit Bagger und Schippe auf die noch unbestellten Beete zum buddeln. Und es machte ihm einen Heidenspaß. Nur Mama saß rum und konnte nix tun, wegen der dicken Murmel :-(.
Pünktlich zum Mittagessen ging es heim und es wurden wieder reichlich Fischstäbchen verputzt nach der vielen frischen Luft. Und sogar das Insbettgehen zum Mittagsschlaf klappte ohne Probleme. Der Papa fuhr dann noch einige Erledigungen machen und zurück in den Garten. Da wurde dann noch die neue Wasseruhr eingebaut und ds Schilf zurückgeschnitten.
Ich hingegen musste Ruben kurz nach 14 Uhr wecken, da wir ja 15 Uhr beim Erik zum Geburtstag eingeladen waren. Nach ein wenig rumgemaule, war er aber doch relativ schnell auf den beinen und wir stiefelten zur Straßenbahn. An der Rankestraße stiegen wir, nach kurzem Sprint, noch in den Bus und pünktlich kurz vor 15 Uhr waren wir da. Ruben verteilte schnell das Geschenk und wollte dann spielen gehen, war aber etwas verwirrt, weil plötzlich so viele Kinder da waren - die er vor allem nicht kannte! Also klammerte er fast 2 Stunden an mir, wollte keinen Kuchen essen, nichts trinken, nicht spielen und die Schatzsuche auch nicht mitmachen. Also blieben wir zwei während der Schatzsuche in der Wohnung und Ruben spielte selig und zufrieden Danach war das Eis aber dann gebrochen. Wie immer suchte er sich das einzige Mädel aus und spielte hingebungsvoll mit ihr. Er war also wieder völlig normal, aß ordentlich zum Abendbrot und wollte, als der Papa uns abholen kam, nicht ganz so wirklich gehen, aber auch das klappte dann doch ohne Probleme.
Daheim haben wir dann noch seine Lego-Feuerwehr zusammengebaut, die er von Anja bekommen hatte, und noch ein wenig gespielt. Halb neun lag er dann im Bett, ganz ohne Theater und nochmal reinkommen. Er war einfach zu müde.
Samstag, 21. März 2009
Mittwoch, 18. März 2009
Geburtstagsnachmittag
Um drei habe ich Ruben heute aus dem KiGa abgeholt. Die Freude war groß und er fragte gleich nach weiteren Geschenken *lach* Ich hab ihn dann vertröstet, dass Oma und Opa vielleicht noch was kleines mitbringen.
Also sind wir erst einmal zum Bäcker und haben noch ein wenig Kuchen eingekauft und dann nach Hause, wo Mama noch schnell Wäsche abnehmen musste. Ruben spielte derweil selig mit seinem neuen Spielzeug. Vom KiGa gabs ein kleines Angelspiel und Süßkram. Punkt um vier klopfte es an der Tür und Oma, Opa und Papa standen draußen. Wieder ließ Ruben kaum zu, dass man ihm gratulierte und wollte gleich Geschenke auspacken. Ein Geschenk nach dem anderen verließ Omas Tüte und wurde gnadenlos aufgefetzt, kaum begutachtet und gleich weitergemacht. Zum Vorschein kamen Unterwäsche, Turnzeug für den Kindergarten, 1 Stichsäge (die macht Geräusche und hat sogar Laserlicht) und 1 Gesellschaftsspiel mit Mäusen.
Zum Kaffeetrinken hatte die Oma ihm extra eine Geburtstagstorte bestellt mit Fröschen drauf und Seerosen. Wir mussten unseren Räuber zurückhalten beim Naschen, damit wir wenigstens ein paar Fotos machen konnten. Doch als es dann richtig ans Kaffeetrinken ging, war er schon satt und wollte lieber spielen. Also haben wir Großen gefuttert und geschwatzt.
Irgendwann ging es dann doch ins Wohnzimmer um die beiden neuen Spiele auszuprobieren (wir hatten sehr viel Spaß dabei) und Lego zu bauen. Das Mäusespiel hat es ihm vor allem angetan und noch nach sieben musste eine Runde gespielt werden. Das Zu-Bett-Gehen gestaltete sich erstaunlich einfach, weil er unbedingt das eine neue Buch vorgelesen haben wollte und seit 10 min ist nun auch endlich Ruhe.
Also sind wir erst einmal zum Bäcker und haben noch ein wenig Kuchen eingekauft und dann nach Hause, wo Mama noch schnell Wäsche abnehmen musste. Ruben spielte derweil selig mit seinem neuen Spielzeug. Vom KiGa gabs ein kleines Angelspiel und Süßkram. Punkt um vier klopfte es an der Tür und Oma, Opa und Papa standen draußen. Wieder ließ Ruben kaum zu, dass man ihm gratulierte und wollte gleich Geschenke auspacken. Ein Geschenk nach dem anderen verließ Omas Tüte und wurde gnadenlos aufgefetzt, kaum begutachtet und gleich weitergemacht. Zum Vorschein kamen Unterwäsche, Turnzeug für den Kindergarten, 1 Stichsäge (die macht Geräusche und hat sogar Laserlicht) und 1 Gesellschaftsspiel mit Mäusen.
Zum Kaffeetrinken hatte die Oma ihm extra eine Geburtstagstorte bestellt mit Fröschen drauf und Seerosen. Wir mussten unseren Räuber zurückhalten beim Naschen, damit wir wenigstens ein paar Fotos machen konnten. Doch als es dann richtig ans Kaffeetrinken ging, war er schon satt und wollte lieber spielen. Also haben wir Großen gefuttert und geschwatzt.
Irgendwann ging es dann doch ins Wohnzimmer um die beiden neuen Spiele auszuprobieren (wir hatten sehr viel Spaß dabei) und Lego zu bauen. Das Mäusespiel hat es ihm vor allem angetan und noch nach sieben musste eine Runde gespielt werden. Das Zu-Bett-Gehen gestaltete sich erstaunlich einfach, weil er unbedingt das eine neue Buch vorgelesen haben wollte und seit 10 min ist nun auch endlich Ruhe.
Geburtstagsmorgen
Heute wird unser Räuber 4 Jahre alt. Man kann es kaum glauben, aber es ist so.
Als wir früh ins Wohnzimmer kamen stand Ruben andächtig vor seinen Geschenken. Als er uns sah, drehte er völlig auf. "Mama, ich bin so aufgeregt. Das sind alles meine Geschenke." Kaum dass er es zuließ, dass wir ihm beide gratulierten. Doch aufzumachen traute er sich dann im ersten Moment doch nicht. Wir waren beide im Bad, da kam er hinterhergeschlichen. Erst als ich ihn fragte, ob er denn nicht seine Geschenke aufmachen will, da war kein Halten mehr. Mit Fingernagelschere und bloßen Händen verschwand jedes Geschenkband und das Papier lag innerhalb von Sekunden in Fetzen *lach*
Jedes ausgepackte Geschenk wurde mit großem Hallo begrüßt. Eines musste er nicht mal auspacken um zu wissen was drin ist, abr in voller Pracht war der Regenschirm mit LightningMcQueen drauf dann doch richtig toll. Zusammen mit Papa wurde dann schnell noch der neue Lego-Traktor zusammen gebaut, bevor es widerwillig in den Kindergarten ging. Von dem neuen Pferd mochte er sich nicht so recht trennen, also lernt es heute gleich den KiGa kennen. *lach*
Die Geschenkeausbeute war reichlich und so nennt Ruben einen neuen Lego-Traktor, 1 Schleich-Pferd, 1 Schleich-Pinguin, 1 Schleich-Babynashorn, 1 Regenschirm von Cars, 1 Gesellschaftsspiel und 1 neues Buch sein Eigen.
Heute nachmittag kommen dann noch Oma und Opa und da wird es sicher auch noch etwas geben.
Als wir früh ins Wohnzimmer kamen stand Ruben andächtig vor seinen Geschenken. Als er uns sah, drehte er völlig auf. "Mama, ich bin so aufgeregt. Das sind alles meine Geschenke." Kaum dass er es zuließ, dass wir ihm beide gratulierten. Doch aufzumachen traute er sich dann im ersten Moment doch nicht. Wir waren beide im Bad, da kam er hinterhergeschlichen. Erst als ich ihn fragte, ob er denn nicht seine Geschenke aufmachen will, da war kein Halten mehr. Mit Fingernagelschere und bloßen Händen verschwand jedes Geschenkband und das Papier lag innerhalb von Sekunden in Fetzen *lach*
Jedes ausgepackte Geschenk wurde mit großem Hallo begrüßt. Eines musste er nicht mal auspacken um zu wissen was drin ist, abr in voller Pracht war der Regenschirm mit LightningMcQueen drauf dann doch richtig toll. Zusammen mit Papa wurde dann schnell noch der neue Lego-Traktor zusammen gebaut, bevor es widerwillig in den Kindergarten ging. Von dem neuen Pferd mochte er sich nicht so recht trennen, also lernt es heute gleich den KiGa kennen. *lach*
Die Geschenkeausbeute war reichlich und so nennt Ruben einen neuen Lego-Traktor, 1 Schleich-Pferd, 1 Schleich-Pinguin, 1 Schleich-Babynashorn, 1 Regenschirm von Cars, 1 Gesellschaftsspiel und 1 neues Buch sein Eigen.
Heute nachmittag kommen dann noch Oma und Opa und da wird es sicher auch noch etwas geben.
Sonntag, 15. März 2009
Kinderfreier Sonntagnachmittag
Der Sonntag begann, wie der Samstag - mit Riesentheater. Ruben wollte sich zum Frühstück nicht anziehen. Er schrie, brüllte, haute, biss und legte sein gesammeltes Repertoire an Boshaftigkeiten offen. Dazu sprang er wütend fast 1 Stunde lang nackig durch die Wohnung, was seinem beginnenden Schnupfen sicher nicht gerade gut tut. Irgendwann nach fast 1,5 Stunden und nachdem wir (ohne ihn) gefrühstückt hatten, benahm er sich wieder wie ein fast 4 jähriges Kind und Steffen und ich konnten in Ruhe Gardinenstangen anbauen.
Gottseidank ließ Ruben dann das Theater nach dem Mittagessen aus und schlief recht schnell, allerdings nur ne knappe Stunde. Wir verdonnerten ihn dann noch zum Buch anschauen im Bett, was auch noch 45 min. gut klappte, dann wollte er aber nicht mehr. Es regnete leider, doch Hannah und Alma sprangen in Matschsahen draußen rum und Götz (der Ersatzpapa der beiden ;-) ) lud Ruben ein mitzumachen. Also Matschhose, Regenjacke und Gummistiefel an und schon war der Räuber verschwunden. Nach 30 min. wollten die drei zu uns spielen kommen, was aber heute nicht grad in unserem Sinn war *schäm* also gingen alle drei nach oben und spielten dort. Zwischendurch ging leider das kleine Geschäft in die Hose (2mal) so dass wir umziehen mussten.
Kurz nach fünf zogen die 3 Kinder mit Conny und Götz dann los zum Eisessen. Die vier Großen mit den Fahrrädern, Ruben mit dem Laufrad und waren erst kurz vor sieben wieder da. Ruben aß dann noch kurz ein Brötchen und liegt nun totmüde im Bett - ohne großes Theater.
Gottseidank ließ Ruben dann das Theater nach dem Mittagessen aus und schlief recht schnell, allerdings nur ne knappe Stunde. Wir verdonnerten ihn dann noch zum Buch anschauen im Bett, was auch noch 45 min. gut klappte, dann wollte er aber nicht mehr. Es regnete leider, doch Hannah und Alma sprangen in Matschsahen draußen rum und Götz (der Ersatzpapa der beiden ;-) ) lud Ruben ein mitzumachen. Also Matschhose, Regenjacke und Gummistiefel an und schon war der Räuber verschwunden. Nach 30 min. wollten die drei zu uns spielen kommen, was aber heute nicht grad in unserem Sinn war *schäm* also gingen alle drei nach oben und spielten dort. Zwischendurch ging leider das kleine Geschäft in die Hose (2mal) so dass wir umziehen mussten.
Kurz nach fünf zogen die 3 Kinder mit Conny und Götz dann los zum Eisessen. Die vier Großen mit den Fahrrädern, Ruben mit dem Laufrad und waren erst kurz vor sieben wieder da. Ruben aß dann noch kurz ein Brötchen und liegt nun totmüde im Bett - ohne großes Theater.
Samstag, 14. März 2009
Samstagsbesuch
Der Samstag begann mit strahlendem Sonnenschein und einem kleinen Ausblick auf den heißersehnten Frühling. Der Morgen begann, für unsere Verhältnisse, früh nämlich bereits kurz vor halb neun. Nach einem kurzen Frühstück bastelte Steffen, die durch Emmi am Vortag zerstörte Polizeistation wieder zusammen und dann gings zum obligatorischen Einkauf. Zum Mittag gabs Kartoffeln mit Quark und Leberwurst und zum Nachtisch Theater der Spitzenklasse unseres Miniterroristen.
Ruben wehrte sich mit Händen und Füßen (mal wieder) gegen den Mittagsschlaf und das obwohl er leicht angekratzt ist und bereits seit halb sieben auf den Beinen war. Steffen brauchte fast 45 min um ihn soweit zur Raison zu bringen, damit er endlich schlief. Da ich, schwangerschaftsbedingt, nicht gar so starke Nerven habe momentan überließ ich das Monster gern jemand anderem.
Kurz vor halb vier (Mama lag noch im Bett beim Mittagsschlaf) klingelte es und Anja, Eric und Tessa standen vor der Tür. Die drei hatten sich bei Steffen angemeldet und der hatte mich nicht mal geweckt. *lach* Ruben war dank kurzem Mittagsschlaf wieder halbwegs erträglich und so spielten die beiden Jungs friedlich miteinander, während wir Erwachsenen schwatzen und Anja dabei Tessa knuddelte. Da das Wetter schön war, überredeten wir die Jungs noch zum "Hofgang" wo fröhlich Fußball gespielt wurde. Eric versuchte dabei noch, mich mit dem Ball auszunocken, was aber nicht ganz gelang. Gegen halb sechs traten die drei den Heimweg an und Ruben verschwand in die Badewanne.
Da er nach dem Sandmann noch spielen durfte, befürchteten wir schon wieder das schlimmste, aber halb acht verschwand er ohne Theater zum Zähne putzen, pullern und Geschichte vorlesen. Um acht war Ruhe und wir genossen den Abend.
Ruben wehrte sich mit Händen und Füßen (mal wieder) gegen den Mittagsschlaf und das obwohl er leicht angekratzt ist und bereits seit halb sieben auf den Beinen war. Steffen brauchte fast 45 min um ihn soweit zur Raison zu bringen, damit er endlich schlief. Da ich, schwangerschaftsbedingt, nicht gar so starke Nerven habe momentan überließ ich das Monster gern jemand anderem.
Kurz vor halb vier (Mama lag noch im Bett beim Mittagsschlaf) klingelte es und Anja, Eric und Tessa standen vor der Tür. Die drei hatten sich bei Steffen angemeldet und der hatte mich nicht mal geweckt. *lach* Ruben war dank kurzem Mittagsschlaf wieder halbwegs erträglich und so spielten die beiden Jungs friedlich miteinander, während wir Erwachsenen schwatzen und Anja dabei Tessa knuddelte. Da das Wetter schön war, überredeten wir die Jungs noch zum "Hofgang" wo fröhlich Fußball gespielt wurde. Eric versuchte dabei noch, mich mit dem Ball auszunocken, was aber nicht ganz gelang. Gegen halb sechs traten die drei den Heimweg an und Ruben verschwand in die Badewanne.
Da er nach dem Sandmann noch spielen durfte, befürchteten wir schon wieder das schlimmste, aber halb acht verschwand er ohne Theater zum Zähne putzen, pullern und Geschichte vorlesen. Um acht war Ruhe und wir genossen den Abend.
Freitag, 13. März 2009
Ruben + Emmi = Chaos
Heute waren nach langer Zeit mal wieder Emmi und Mama Annina zu Besuch. Die Kiddies sollten schön spielen und die Mamas wollten schwatzen. Doch irgendwie hatten wir zwei Mamas heute die Rechnung ohne unsere Kinder gemacht.
Emmi und Ruben verschwanden zuerst im Kinderzimmer um zu spielen, fingen aber ziemlich schnell an durch die gesamte Wohnung zu toben. Bad, Küche, Wohnzimmer, Flur und Kinderzimmer wurden im Sekundentakt in Beschlag genommen. Egal was Annina oder ich sagten - es prallte reaktionslos von den beiden Energiebündeln ab. Irgendwann schienen sie dann doch ein paar Minuten schön zu spielen, bis Ruben anfing zu weinen. Emmi hatte seine heißgeliebte Lego-Polizeistation in alle Einzelteile zerlegt und nun war das Theater groß. Da Emmi solche Bauwerke von daheim nicht kennt (ist ja auch ein Mädel ;-) ) wusste sie natürlich nicht, was sie damit anrichtet. Aber ich hab Ruben versprochen, dass der Papa das morgen wieder richtet, also konnten die zwei bald weitertoben. Sie waren nicht zu bremsen und ich wundere mich, dass diesmal nichts passiert ist.
Zum Abendessen gaben sie auch nicht wirklich Ruhe, wobei hier Ruben der Anstifter war, also musste er zeitweilig sein Abendessen im Kinderzimmer einnehmen. Aber auch das half nicht. Kurz vor sieben fuhren Emmi und Annina dann heim.
Nach kurzem Aufräumen im Chaoszimmer (welches ich lieber nicht fotografiert habe) sitzt Ruben nun seelenruhig da und spielt. Hoffentlich bleibt er friedlich bis es ins Bett geht.
Emmi und Ruben verschwanden zuerst im Kinderzimmer um zu spielen, fingen aber ziemlich schnell an durch die gesamte Wohnung zu toben. Bad, Küche, Wohnzimmer, Flur und Kinderzimmer wurden im Sekundentakt in Beschlag genommen. Egal was Annina oder ich sagten - es prallte reaktionslos von den beiden Energiebündeln ab. Irgendwann schienen sie dann doch ein paar Minuten schön zu spielen, bis Ruben anfing zu weinen. Emmi hatte seine heißgeliebte Lego-Polizeistation in alle Einzelteile zerlegt und nun war das Theater groß. Da Emmi solche Bauwerke von daheim nicht kennt (ist ja auch ein Mädel ;-) ) wusste sie natürlich nicht, was sie damit anrichtet. Aber ich hab Ruben versprochen, dass der Papa das morgen wieder richtet, also konnten die zwei bald weitertoben. Sie waren nicht zu bremsen und ich wundere mich, dass diesmal nichts passiert ist.
Zum Abendessen gaben sie auch nicht wirklich Ruhe, wobei hier Ruben der Anstifter war, also musste er zeitweilig sein Abendessen im Kinderzimmer einnehmen. Aber auch das half nicht. Kurz vor sieben fuhren Emmi und Annina dann heim.
Nach kurzem Aufräumen im Chaoszimmer (welches ich lieber nicht fotografiert habe) sitzt Ruben nun seelenruhig da und spielt. Hoffentlich bleibt er friedlich bis es ins Bett geht.
Donnerstag, 5. März 2009
Ende des Experimentes
Wir haben heute morgen beschlossen, das Experiment "Schlafen ohne Windel" auf unbestimmte Zeit auszusetzen bzw. vorläufig zu beenden. Nach neun Nächten ohne Windel können wir auf reelle 3 trockene Nächte zurückblicken, 2 Nächte mit einmaligem Bettzeugwechsel und die restlichen 4 Nächte mit 2 bzw. sogar 3 maligem Bettzeugwechsel.
Da das ständige Bettzeugwaschen nicht nur sehr zeitraubend ist, sondern mich Strom, Wasser und vor allem Nerven kostet, wird es ab heute abend wieder eine Windel für den kleinen Mann geben. Das wird sicher nicht ohne Theater abgehen, aber es geht nunmal nicht anders.
Da das ständige Bettzeugwaschen nicht nur sehr zeitraubend ist, sondern mich Strom, Wasser und vor allem Nerven kostet, wird es ab heute abend wieder eine Windel für den kleinen Mann geben. Das wird sicher nicht ohne Theater abgehen, aber es geht nunmal nicht anders.
Dienstag, 3. März 2009
U8 und Theater am Abend
Heute war die nächste Untersuchung beim Kinderarzt angesagt, die U8. Wir waren 10:30 Uhr bestellt, was ich schon reichlich spät fand, da man meist recht lange warten muss. Gut, diesmal waren es nur 15 min, aber auch die zogen sich ewig hin. Als wir endlich dran waren, wurde Ruben als erstes ausgezogen zum wiegen (15,85 kg), was er noch lustig fand. Das Messen wollte er aber bereits nicht mehr und nur unter Geschrei bekamen wir heraus, dass er nun schon 102 cm groß ist. *grummel*
Nachdem er wieder angezogen war, wollte die Schwester mit ihm zusammen Bilder anschauen, um herauszufinden welche Farben er erkennt etc. Auch das funktionierte wieder nur unter Protest, aber irgendwann machte er mit. Bis auf grau hat er auch alle Farben benennen können. Zählen klappt sicher bis zur Zwölf, was für sein Alter wohl völlig in Ordnung ist. Danach gings zum Sehtest, welcher ihm doch wirklich Spaß machte, da er Knöpfe drücken durfte. In der obersten reihe konnte ich mit Brille kaum etwas erkennen, fand es also auch nicht verwunderlich, dass er dort ein paar Fehler machte. Nur leider war es ein Fehler zuviel, also werden wir bald mal den Augenarzt aufsuchen müssen :-(.
Danach ging es rüber zum Doc, der kontrollierte, wie fit er ist, ob alle Zähne da sind, ob er hüpfen kann und andere Körperkontrollen. Auf einem Bein stehen und hüpfen ging noch nicht, aber das sei wohl nicht so schlimm. Bilder benennen und seine zeichnung erklären machte er aber erst, nachdem die Mama dann doch mal den Raum verließ. Vorher wollte er irgendwie unter keinen Umständen den Mund aufmachen, aber es ging ja um ihn und nicht um die Mama, also fand ich das nicht weiter schlimm. Beim Sprechen hat Ruben einen leichten Lispeldefekt, der aber in dem Alter noch nicht behandlungsbedürftig ist.
Zum Schluß gab es für den Räuber noch die nächste Hepatitis-Impfung, ein Pflaster (was er ned haben wollte) und einen Traubenzucker. Dann konnten wir endlich gehen - immerhin war es inzwischen dreiviertel zwölf geworden. Also daheim schnell Gespenstersuppe gekocht und um halb eins lag Ruben völlig geschafft in seinem Bett. (Die Mama auch ;-) )
Nach dem ausgiebigen Mittagsschlaf fuhren wir zusammen in den Elbepark. Ruben hatte von ToysRus einen Geburtstagsgutschein geschenkt bekommen und den wollten wir einlösen. Nach 10 min Suchen entschied er sich für eine Straßenwalze von Siku und war glücklich. Da es schon auf Abend zuging, gab es noch einen Stop bei McDonalds, auf Rubens Wunsch hin. Kurz vor sechs holten wir dann den Papa vom Zug ab und fuhren heim.
Wie bereits einige Tage zuvor verzichtete Ruben freiwillig auf Lauras Stern und sogar das Sandmännchen und wollte lieber mit dem Papa spielen. Als es dann jedoch 19 Uhr ins Bett gehen sollte, da drehte er völlig auf. 1 Stunde lang schrie er, kreischte er, schmiss Spielzeug durch sein Zimmer und wehrte sich mit Händen und Füßen gegen Pullern gehen und gegen das Insbettgehen. Ich habe halb acht entnervt aufgegeben und Steffen musste ihn allein beruhigen. Erst kurz nach 20 Uhr war dann endlich Ruhe.
Leider druften wir dann die Nacht zweimal das Bettzeug wechseln, weil Ruben eingepullert hatte. Und das trotz weckens. So richtig klappt es nicht und ich bin nicht abgeneigt, ihm abends wieder eine Windel zu verpassen, da ich mit dem Wäsche waschen nicht nach komme.
Nachdem er wieder angezogen war, wollte die Schwester mit ihm zusammen Bilder anschauen, um herauszufinden welche Farben er erkennt etc. Auch das funktionierte wieder nur unter Protest, aber irgendwann machte er mit. Bis auf grau hat er auch alle Farben benennen können. Zählen klappt sicher bis zur Zwölf, was für sein Alter wohl völlig in Ordnung ist. Danach gings zum Sehtest, welcher ihm doch wirklich Spaß machte, da er Knöpfe drücken durfte. In der obersten reihe konnte ich mit Brille kaum etwas erkennen, fand es also auch nicht verwunderlich, dass er dort ein paar Fehler machte. Nur leider war es ein Fehler zuviel, also werden wir bald mal den Augenarzt aufsuchen müssen :-(.
Danach ging es rüber zum Doc, der kontrollierte, wie fit er ist, ob alle Zähne da sind, ob er hüpfen kann und andere Körperkontrollen. Auf einem Bein stehen und hüpfen ging noch nicht, aber das sei wohl nicht so schlimm. Bilder benennen und seine zeichnung erklären machte er aber erst, nachdem die Mama dann doch mal den Raum verließ. Vorher wollte er irgendwie unter keinen Umständen den Mund aufmachen, aber es ging ja um ihn und nicht um die Mama, also fand ich das nicht weiter schlimm. Beim Sprechen hat Ruben einen leichten Lispeldefekt, der aber in dem Alter noch nicht behandlungsbedürftig ist.
Zum Schluß gab es für den Räuber noch die nächste Hepatitis-Impfung, ein Pflaster (was er ned haben wollte) und einen Traubenzucker. Dann konnten wir endlich gehen - immerhin war es inzwischen dreiviertel zwölf geworden. Also daheim schnell Gespenstersuppe gekocht und um halb eins lag Ruben völlig geschafft in seinem Bett. (Die Mama auch ;-) )
Nach dem ausgiebigen Mittagsschlaf fuhren wir zusammen in den Elbepark. Ruben hatte von ToysRus einen Geburtstagsgutschein geschenkt bekommen und den wollten wir einlösen. Nach 10 min Suchen entschied er sich für eine Straßenwalze von Siku und war glücklich. Da es schon auf Abend zuging, gab es noch einen Stop bei McDonalds, auf Rubens Wunsch hin. Kurz vor sechs holten wir dann den Papa vom Zug ab und fuhren heim.
Wie bereits einige Tage zuvor verzichtete Ruben freiwillig auf Lauras Stern und sogar das Sandmännchen und wollte lieber mit dem Papa spielen. Als es dann jedoch 19 Uhr ins Bett gehen sollte, da drehte er völlig auf. 1 Stunde lang schrie er, kreischte er, schmiss Spielzeug durch sein Zimmer und wehrte sich mit Händen und Füßen gegen Pullern gehen und gegen das Insbettgehen. Ich habe halb acht entnervt aufgegeben und Steffen musste ihn allein beruhigen. Erst kurz nach 20 Uhr war dann endlich Ruhe.
Leider druften wir dann die Nacht zweimal das Bettzeug wechseln, weil Ruben eingepullert hatte. Und das trotz weckens. So richtig klappt es nicht und ich bin nicht abgeneigt, ihm abends wieder eine Windel zu verpassen, da ich mit dem Wäsche waschen nicht nach komme.
Sonntag, 1. März 2009
Endlich wieder mal Zoo
FRÜHLING! Ja er ist da, zumindest schien es heute so. Die Sonne versteckte sich zwar ab und an hinter ein paar Wölkchen, aber es war mit 10°C recht mild und so beschlossen wir den ersten Zoobesuch für dieses Jahr. Da der Zoo ja noch relativ zeitig schließt, ließen wir das Mittagessen sausen und schwangen uns bereits halb zwölf ins Auto.
Die Schlange am Zoo war der Uhrzeit entsprechend recht kurz, wobei wir uns mit unseren Jahreskarten hätten nicht anstellen brauchen. Und so waren wir sehr schnell drin und zuerst wurden wie üblich nacktmullen und Elefantenspitzmaus begutachtet. Ruben war die erste Zeit etwas anstrengend. Er wollte unbedingt etwas sehen, wollte aber nicht hochgenommen werden und nörgelte daher ständig rum. Außerdem wollte er aus dem Zoobesuch eine Zoorallye machen, da er von Tier zu Tier rannte. Erst am Löwengehege (die hatten grad Futter bekommen) ließ er sich überzeugen, dass wir alle Zeit der Welt haben und wurde etwas langsamer.
Im Aquarium, welches ja leider arg klein geworden ist seit dem Bau des Giraffenhauses, wurde natürlich Max, das Krokodil wieder ausgiebig bestaunt. (Ich bin immernoch der Meinung dass das ausgestopft ist, weil es sich NIE gewegt) und auch die Frösche ließen sich heute gut betrachten. Vor dem Haus zankten sich gerade ein halbes Dutzend Pfauweibchen um das einzige Männchen. Den Streit selber bekam ich leider nicht abgelichtet.
Die Giraffen waren das erste mal im Jahr draußen und betraten ihr Freigehege noch recht vorsichtig. Der eine traute sich gar nicht recht raus, aber schön waren beide anzusehen. Mit Freuden haben ich dann entdeckt, dass wir im Zoo endlich wieder einen roten Pandabären haben. Nachdem die beiden letzten verstorben waren, stand ja das Gehege sehr lange leer. Dabei sind die soooo knuffig. Der Neue war allerdings so agil, dass ich ihn kaum richtig vor die Kamera bekam.
Dann gab es erst einmal ein deftiges Mittagessen mit Pommes und Würtchen für die Männer und Crepe mit Apfelmus für die Frauen (na gut, die zweite isst ja noch nicht richtig mit ;-) ) Danach ging es weiter zu den Affen. Die Orang Utans waren gerade mitten im Spiel und Ruben amüsierte sich herzlich, weil sich zwei von denen um eine Tischdecke balgten. Die Schneeleoparden kuschelten sich im Sonnenschein aneinander und die Pinguine schwammen ihre Runden in einem, leider arg veralgten, Becken. Teilweise waren die Algen so lang, dass sie bis zur Wasseroberfläche reichten.
Seit dem Mittagessen ging ich nur noch von Bank zu Bank, weil doch der Rücken arg schmerzte. Es macht keinen Spaß mehr, mit der dicken Murmel sonstwielange rumzulaufen.
Die Geparden genossen die Sonne ebenso wie wir Menschen und irgendwann kamen wir am Spielplatz an, wo meine Männer noch ein wenig rumkasperten und die Mama sich wieder ausruhen konnte. Am Ausgang gab es wieder das allbekannte Schleichtierchen (diesmal ein Zebra) und dann gings heim.
Nach einem kurzen Zwischenstop beim Bäcker gab es daheim lecker Kuchen und Kaffee und dann wurden die Tiere ausgiebig bespielt. Da fraß das Krokodil den Hahn, der Tiger den Löwen, der Elefant das Nashorn und so weiter. *lach* Völlig durcheinander, aber es hat Spaß gemacht. Dann gab es noch die sonntägliche Schwimmrunde in der heimischen Badewanne und nach dem Sandmann lag Ruben pünktlich im Bett.
Die Schlange am Zoo war der Uhrzeit entsprechend recht kurz, wobei wir uns mit unseren Jahreskarten hätten nicht anstellen brauchen. Und so waren wir sehr schnell drin und zuerst wurden wie üblich nacktmullen und Elefantenspitzmaus begutachtet. Ruben war die erste Zeit etwas anstrengend. Er wollte unbedingt etwas sehen, wollte aber nicht hochgenommen werden und nörgelte daher ständig rum. Außerdem wollte er aus dem Zoobesuch eine Zoorallye machen, da er von Tier zu Tier rannte. Erst am Löwengehege (die hatten grad Futter bekommen) ließ er sich überzeugen, dass wir alle Zeit der Welt haben und wurde etwas langsamer.
Im Aquarium, welches ja leider arg klein geworden ist seit dem Bau des Giraffenhauses, wurde natürlich Max, das Krokodil wieder ausgiebig bestaunt. (Ich bin immernoch der Meinung dass das ausgestopft ist, weil es sich NIE gewegt) und auch die Frösche ließen sich heute gut betrachten. Vor dem Haus zankten sich gerade ein halbes Dutzend Pfauweibchen um das einzige Männchen. Den Streit selber bekam ich leider nicht abgelichtet.
Die Giraffen waren das erste mal im Jahr draußen und betraten ihr Freigehege noch recht vorsichtig. Der eine traute sich gar nicht recht raus, aber schön waren beide anzusehen. Mit Freuden haben ich dann entdeckt, dass wir im Zoo endlich wieder einen roten Pandabären haben. Nachdem die beiden letzten verstorben waren, stand ja das Gehege sehr lange leer. Dabei sind die soooo knuffig. Der Neue war allerdings so agil, dass ich ihn kaum richtig vor die Kamera bekam.
Dann gab es erst einmal ein deftiges Mittagessen mit Pommes und Würtchen für die Männer und Crepe mit Apfelmus für die Frauen (na gut, die zweite isst ja noch nicht richtig mit ;-) ) Danach ging es weiter zu den Affen. Die Orang Utans waren gerade mitten im Spiel und Ruben amüsierte sich herzlich, weil sich zwei von denen um eine Tischdecke balgten. Die Schneeleoparden kuschelten sich im Sonnenschein aneinander und die Pinguine schwammen ihre Runden in einem, leider arg veralgten, Becken. Teilweise waren die Algen so lang, dass sie bis zur Wasseroberfläche reichten.
Seit dem Mittagessen ging ich nur noch von Bank zu Bank, weil doch der Rücken arg schmerzte. Es macht keinen Spaß mehr, mit der dicken Murmel sonstwielange rumzulaufen.
Die Geparden genossen die Sonne ebenso wie wir Menschen und irgendwann kamen wir am Spielplatz an, wo meine Männer noch ein wenig rumkasperten und die Mama sich wieder ausruhen konnte. Am Ausgang gab es wieder das allbekannte Schleichtierchen (diesmal ein Zebra) und dann gings heim.
Nach einem kurzen Zwischenstop beim Bäcker gab es daheim lecker Kuchen und Kaffee und dann wurden die Tiere ausgiebig bespielt. Da fraß das Krokodil den Hahn, der Tiger den Löwen, der Elefant das Nashorn und so weiter. *lach* Völlig durcheinander, aber es hat Spaß gemacht. Dann gab es noch die sonntägliche Schwimmrunde in der heimischen Badewanne und nach dem Sandmann lag Ruben pünktlich im Bett.
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