Nachdem wir ja den Unfall vom Montag relativ gut überstanden hatten, geht Ruben ja nun seit Mittwoch wieder in den Kindergarten. Die kleine Wunde am Hinterkopf heilt gut und er erzählt überall, dass er von der Couch gepurzelt ist.
Heute hatten sich Emmi und Mama Annina zum Spielenachmittag angekündigt. Die Freude der beiden Zwerge war riesig, als sie sich sahen und schon kommandierte Ruben Emmi in sein Zimmer zum Puzzle aufräumen (obwohl er es rausgeräumt hatte *lach*). Als das Puzzle endlich weg war, rannten die beiden ins Wohnzimmer und zurück. Beim rauskommen aus dem Wohnzimmer stolperte Ruben über die Schwelle, schlu der Länge nach hin und knallte mit der Stirn gegen die Kante der Wohnungstür. Ergebnis war eine klaffende Platzwunde die schlimm blutete. Die Mama, die Blut nicht so wirklich sehen kann war mit der Situation irgendwie völlig überfordert. hab es grad so geschafft Ruben einen Waschlappen auf die Stirn zu drücken, während Annina das Kommando übernahm. Wir haben dann aus dem Auto den Verbandskasten organisiert und Annina hat mit Kompresse und Binde erstmal mein Kind verarztet.
Inzwischen fing Emmi auch an zu weinen, weil sie ja doch mit Ruben spielen wollte und nicht verstand, wieso das grade nicht geht. Also heulten Ruben, Emmi und ich irgendwie um die Wette. Bin ziemlich froh, dass Annina da war und den Kopf behielt *schäm*. Habe Ruben dann gleich zum Doc gebracht, wo wir diesmal auch sofort dran kamen. Der schaute nicht schlecht uns schon so bald wieder zu sehen. Die Platzwunde wurde verklebt und nun trägt der Rabauke ein riesiges Pflaster mitten auf der Stirn. Irgendwie findet er das ganz schick *schmunzel*
Aber nun reicht es wirklich. 2 Notfälle in einer Woche, das muss mindetens für's nächste halbe Jahr reichen.
Donnerstag, 29. November 2007
Montag, 26. November 2007
Loch im Kopf
Nun haben wir es geschafft. Ruben hat sein erstes Loch im Kopf. Und das nur, weil er mal wieder nicht hören konnte/wollte.
Wir hatten einen recht entspannten Nachmittag, haben gebastelt und mit seiner Eisenbahn gespielt. Um sechs hab ich Essen gemacht, es sollte Karlsbader Schnitten geben, die mein Kind jedoch mal wieder verschmäht hat. Stattdessen tobte er mit Shadow auf der Couch rum. Prompt passierte es. Er stolperte rückwärts und fiel von der Couch, mit dem Hinterkopf genau auf die Ecke vom Couchtisch. Er fing schrecklich an zu brüllen und nachdem ich ihn erstmal in den Arm genommen hatte bemerkte ich, dass er blutete. Also rein in die Hose und den Anorak (Mütze hab ich weggelassen) und ab ins Auto. Auf dem Weg ins KH hab ich festgestellt, dass bei unserem Arzt noch Licht brannte, also sind wir gleich dahin gefahren.
Ruben brüllte immernoch (kann ich gut verstehen, tat sicher weh), doch kaum sah er das Wartezimmer ging's los: "Mama, kann ich Bagger fahren?" - Die haben so ein Rutschauto als Bagger im Wartezimmer. Also verschwand mein Kind plötzlich wieder freudestrahlend im Wartezimmer und nahm den Bagger in Beschlag. Nach einer halben Stunde waren wir endlich dran. Ruben war so gut drauf wie vor dem Sturz und spielte seelenruhig. Der Doc hat mich erstmal beruhigt, dass es anscheinend nur oberflächlich ist und hat die Platzwunde gesäubert (einige Haare musste Ruben auch lassen) und verklebt. Dabei war unser Kleiner ganz tapfer und hat keinen Mukser von sich gegeben. Angenehm, war das aber sicher nicht.
Nun liegt er im Bett (eine Stunde später als sonst) und schläft. Morgen muss er zu Hause bleiben, da er ja die ersten 24 Stunden beobachtet werden soll. Ich hoffe nicht, dass sich noch Übelkeit o.ä. einstellt. Drückt uns die Daumen.
Wir hatten einen recht entspannten Nachmittag, haben gebastelt und mit seiner Eisenbahn gespielt. Um sechs hab ich Essen gemacht, es sollte Karlsbader Schnitten geben, die mein Kind jedoch mal wieder verschmäht hat. Stattdessen tobte er mit Shadow auf der Couch rum. Prompt passierte es. Er stolperte rückwärts und fiel von der Couch, mit dem Hinterkopf genau auf die Ecke vom Couchtisch. Er fing schrecklich an zu brüllen und nachdem ich ihn erstmal in den Arm genommen hatte bemerkte ich, dass er blutete. Also rein in die Hose und den Anorak (Mütze hab ich weggelassen) und ab ins Auto. Auf dem Weg ins KH hab ich festgestellt, dass bei unserem Arzt noch Licht brannte, also sind wir gleich dahin gefahren.
Ruben brüllte immernoch (kann ich gut verstehen, tat sicher weh), doch kaum sah er das Wartezimmer ging's los: "Mama, kann ich Bagger fahren?" - Die haben so ein Rutschauto als Bagger im Wartezimmer. Also verschwand mein Kind plötzlich wieder freudestrahlend im Wartezimmer und nahm den Bagger in Beschlag. Nach einer halben Stunde waren wir endlich dran. Ruben war so gut drauf wie vor dem Sturz und spielte seelenruhig. Der Doc hat mich erstmal beruhigt, dass es anscheinend nur oberflächlich ist und hat die Platzwunde gesäubert (einige Haare musste Ruben auch lassen) und verklebt. Dabei war unser Kleiner ganz tapfer und hat keinen Mukser von sich gegeben. Angenehm, war das aber sicher nicht.
Nun liegt er im Bett (eine Stunde später als sonst) und schläft. Morgen muss er zu Hause bleiben, da er ja die ersten 24 Stunden beobachtet werden soll. Ich hoffe nicht, dass sich noch Übelkeit o.ä. einstellt. Drückt uns die Daumen.
Samstag, 24. November 2007
Ruben und die Tik-Tak-Oma
Der heutige Tag begann mit einem entspannten Ausschlafen der Eltern (bis halb neun). Ruben spielte bereits seit halb sieben ganz fröhlich, verlangte nur kurz nach halb acht eine frische Windel, da er mal wieder eingekackert hatte. Nach dem Aufstehen haben wir kurz gefrühstückt. Ruben machte sich mit Heißhunger über seinen Schokoreis mit Milch her. Vorher hatte er sich schon heimlich ein Toastbrot aus der Küche stibitzt. Es wird nicht lange dauern und er macht sich sein Essen immer selber. *lach* Nachdem ich meine Milch vom Müsli nicht mehr geschafft habe, bekam der Kater seine Portion ab. Ruben fand das äußerst interessant.
Nach dem Frühstück gings zum Einkauf, der relativ entspannt ablief. Nur eine H0-Eisenbahn hatte es unserem Kind soweit angetan, dass es ein absolutes Theater gab. Naja, wir mussten da durch. habe ihm erklärt, dass er erst eine elektrische Eisenbahn bekommt, wenn er zur Schule geht. Hoffentlich fängt er jetzt nicht an zu fragen, ob er morgen in die Schule darf. *fürcht*
Der Mittagsschlaf wollte heute nicht wirklich enden, also haben wir Ruben dreiviertel drei aus dem Bettchen geholt (er saß relativ verschlafen davor - ob nun rausgefallen oder rausgestiegen - keine Ahnung) und sind ratzfatz ins Auto gestiegen. Es ging nach Bad Gottleuba. Die Tik-Tak-Oma ist dort grade zur Kur und wir wollten meinen freien Samstag dazu nutzen sie endlich einmal zu besuchen.
Die Autofahrt verbrachte Ruben damit seine Zeitung durchzulesen und uns lautstark zu erklären, dass Percy, Duck, Toby und Thomas alle in der Zeitung waren und was sie so angestellt haben. Dabei sah er aus wie ein Geschäftsmann. Eigentlich fehlte nur noch der Laptop und ein Kaffee. Aber damit warten wir wohl lieber noch.
Nach einigem Rumgekurve im Gesundheitspark in Bad Gottleuba hatten wir endlich das Haus gefunden und gingen zum Eingang. Ruben war völlig verwirrt als er zusätzlich zur Tik-Tak-Oma plötzlich noch die Oma und die Tante Tine vorfand. Ich glaube das war ein wenig zuviel für ihn. Er begrüßte zwar die Oma noch, aber bei den beiden anderen fing er an zu fremdeln und klammerte sich, im wahrsten Sinne des Wortes, an Mamas Bein. Oma und Tante Tine verabschiedeten sich recht schnell und bis zum Zimmer der Tik-Tak-Oma hatte er sich soweit wieder im Griff und drehte fröhlich auf. Er tobte durchs Zimmer, knuddelte die Uroma und saß im Nu auf ihrem Schoß um ihr die Funktionsweise einer Feuerwehr zu erklären. Es war für uns alle ein sehr schöner, wenn auch kurzer Nachmittag. Auf dem Rückweg zum Auto ließ Ruben seinen gesamten Charme spielen und brachte alle Patienten, die auf dem Weg zum Abendessen war zum lachen.
Auf dem Heimweg stoppten wir noch kurz bei McDonalds um unser Abendessen einzunehmen. Als ich mit dem vollen Tablett zum Tisch kam, meinte Ruben lautstark: "Da kommt die Mama mit MEINEM Essen." Aber ehrlich, außer ein paar McNuggets und Pommes hat er natürlich nix bekommen. Wäre dann doch zuviel gewesen.
Ganz toll fanden wir, dass es Ruben heute gelungen ist, trotz zweier langer Autofahrten und viel Aufregung, nicht einmal einzupullern. Er ging sofort auf die Toilette wenn wir es sagten und kam auch von selber, dass er pullern muss. Hat er wirklich toll gemacht. Und auch das Schlafen klappt momentan wieder sehr gut *AufHolzklopf*. Er schläft ja nun schon einige Tage wieder in seinem richtigen Bett und steht fast jeden Tag nach halb sieben auf. Nur einmal musste ich ihn um fünf ins Bett zurück schicken. Da scheinen die Nächte im Gitterbett doch etwas bewirkt zu haben.
Nach dem Frühstück gings zum Einkauf, der relativ entspannt ablief. Nur eine H0-Eisenbahn hatte es unserem Kind soweit angetan, dass es ein absolutes Theater gab. Naja, wir mussten da durch. habe ihm erklärt, dass er erst eine elektrische Eisenbahn bekommt, wenn er zur Schule geht. Hoffentlich fängt er jetzt nicht an zu fragen, ob er morgen in die Schule darf. *fürcht*
Der Mittagsschlaf wollte heute nicht wirklich enden, also haben wir Ruben dreiviertel drei aus dem Bettchen geholt (er saß relativ verschlafen davor - ob nun rausgefallen oder rausgestiegen - keine Ahnung) und sind ratzfatz ins Auto gestiegen. Es ging nach Bad Gottleuba. Die Tik-Tak-Oma ist dort grade zur Kur und wir wollten meinen freien Samstag dazu nutzen sie endlich einmal zu besuchen.
Die Autofahrt verbrachte Ruben damit seine Zeitung durchzulesen und uns lautstark zu erklären, dass Percy, Duck, Toby und Thomas alle in der Zeitung waren und was sie so angestellt haben. Dabei sah er aus wie ein Geschäftsmann. Eigentlich fehlte nur noch der Laptop und ein Kaffee. Aber damit warten wir wohl lieber noch.
Nach einigem Rumgekurve im Gesundheitspark in Bad Gottleuba hatten wir endlich das Haus gefunden und gingen zum Eingang. Ruben war völlig verwirrt als er zusätzlich zur Tik-Tak-Oma plötzlich noch die Oma und die Tante Tine vorfand. Ich glaube das war ein wenig zuviel für ihn. Er begrüßte zwar die Oma noch, aber bei den beiden anderen fing er an zu fremdeln und klammerte sich, im wahrsten Sinne des Wortes, an Mamas Bein. Oma und Tante Tine verabschiedeten sich recht schnell und bis zum Zimmer der Tik-Tak-Oma hatte er sich soweit wieder im Griff und drehte fröhlich auf. Er tobte durchs Zimmer, knuddelte die Uroma und saß im Nu auf ihrem Schoß um ihr die Funktionsweise einer Feuerwehr zu erklären. Es war für uns alle ein sehr schöner, wenn auch kurzer Nachmittag. Auf dem Rückweg zum Auto ließ Ruben seinen gesamten Charme spielen und brachte alle Patienten, die auf dem Weg zum Abendessen war zum lachen.
Auf dem Heimweg stoppten wir noch kurz bei McDonalds um unser Abendessen einzunehmen. Als ich mit dem vollen Tablett zum Tisch kam, meinte Ruben lautstark: "Da kommt die Mama mit MEINEM Essen." Aber ehrlich, außer ein paar McNuggets und Pommes hat er natürlich nix bekommen. Wäre dann doch zuviel gewesen.
Ganz toll fanden wir, dass es Ruben heute gelungen ist, trotz zweier langer Autofahrten und viel Aufregung, nicht einmal einzupullern. Er ging sofort auf die Toilette wenn wir es sagten und kam auch von selber, dass er pullern muss. Hat er wirklich toll gemacht. Und auch das Schlafen klappt momentan wieder sehr gut *AufHolzklopf*. Er schläft ja nun schon einige Tage wieder in seinem richtigen Bett und steht fast jeden Tag nach halb sieben auf. Nur einmal musste ich ihn um fünf ins Bett zurück schicken. Da scheinen die Nächte im Gitterbett doch etwas bewirkt zu haben.
Mittwoch, 21. November 2007
Kontakte knüpfen
Heute war ja Feiertag - zumindest in Sachsen - und Mama hatte frei. Es war schon lange ein Besuch bei Beate, Christoph und Elisa geplant und den haben wir auch gleich am Nachmittag umgesetzt.
Gleich nach dem Mittagsschlaf ging's los gen Striesen. Nach einigem Suchen haben wir die neue Wohnung auch schnell gefunden und Ruben stapfte tapfer die 4 Stockwerke bis ins Dachgeschoss nach oben. Er war gut drauf und laberte in einem Stück. Oben angekommen erwarteten uns die drei an der offenen Tür und da ging bei unserem Kind plötzlich ein absolutes Theater los. Er wollte zu Papa hoch, heulte, brüllte und liess sich durch nichts beruhigen. Er sagte auch nicht was los ist, sondern klammerte sich nur an den Papa (zwischendurch auch mal an mich) und schrie. Selbst im Kinderzimmer von Elisa, mit all dem Spielzeug, liess er sich nicht ablenken. So hatte ich ihn wirklich noch nicht erlebt. Erst nach einer Viertelstunde hatte Steffen ihn erstmal überzeugt auf die Toilette zu gehen, da waren die beiden allein. Langsam beruhigte sich Ruben (er hatte mal wieder eingepullert) und nach Ermahnungen von Papa kam er zu mir. Liess sich hochnehmen und schaute zwar ruhig, aber seeehr skeptisch in die Runde.
Nach wenigen Minuten hatten wir mit ihm geklärt, dass er was trinken möchte und Kuchen essen wollte und dann entdeckte er am Kühlschrank einen Magnettiger. Plötzlich war alles vergessen. Er spielte kurz mit dem Tiger und verschand dann in Elisas Kinderzimmer. Später tobte er durch die Wohnung, als wäre nie etwas gewesen. So war's dann doch ein relativ entspannter Nachmittag.
Wir Großen haben geschwatzt und den Kindern beim spielen zugeschaut. Mit dem stürmischen Ruben kann Elisa noch nicht mithalten und wir mussten ihn mehrfach ermahnen, dass er vorsichtiger sein muss, was dann auch gut klappte. Ich denke nächstes Jahr werden die zwei zusammen viel Spaß haben und viel Unsinn treiben.
Gleich nach dem Mittagsschlaf ging's los gen Striesen. Nach einigem Suchen haben wir die neue Wohnung auch schnell gefunden und Ruben stapfte tapfer die 4 Stockwerke bis ins Dachgeschoss nach oben. Er war gut drauf und laberte in einem Stück. Oben angekommen erwarteten uns die drei an der offenen Tür und da ging bei unserem Kind plötzlich ein absolutes Theater los. Er wollte zu Papa hoch, heulte, brüllte und liess sich durch nichts beruhigen. Er sagte auch nicht was los ist, sondern klammerte sich nur an den Papa (zwischendurch auch mal an mich) und schrie. Selbst im Kinderzimmer von Elisa, mit all dem Spielzeug, liess er sich nicht ablenken. So hatte ich ihn wirklich noch nicht erlebt. Erst nach einer Viertelstunde hatte Steffen ihn erstmal überzeugt auf die Toilette zu gehen, da waren die beiden allein. Langsam beruhigte sich Ruben (er hatte mal wieder eingepullert) und nach Ermahnungen von Papa kam er zu mir. Liess sich hochnehmen und schaute zwar ruhig, aber seeehr skeptisch in die Runde.
Nach wenigen Minuten hatten wir mit ihm geklärt, dass er was trinken möchte und Kuchen essen wollte und dann entdeckte er am Kühlschrank einen Magnettiger. Plötzlich war alles vergessen. Er spielte kurz mit dem Tiger und verschand dann in Elisas Kinderzimmer. Später tobte er durch die Wohnung, als wäre nie etwas gewesen. So war's dann doch ein relativ entspannter Nachmittag.
Wir Großen haben geschwatzt und den Kindern beim spielen zugeschaut. Mit dem stürmischen Ruben kann Elisa noch nicht mithalten und wir mussten ihn mehrfach ermahnen, dass er vorsichtiger sein muss, was dann auch gut klappte. Ich denke nächstes Jahr werden die zwei zusammen viel Spaß haben und viel Unsinn treiben.
Sonntag, 11. November 2007
Rückkehr ins Gitterbett
Nachdem Ruben in der letzten Nacht meinte, um zwei und um vier in seinem Zimmer sitzen und spielen zu müssen, haben wir nun radikalere Maßnahmen ergriffen. Er darf seit heute nicht mehr im "Große-Jungen-Bett" schlafen, sondern muss im Reisebett die Nacht verbringen. Damit hoffe ich, dass das nächtliche Gespiele und damit die tägliche Müdigkeit bei ihm aufhört.
Allerdings empfand er das heute abend nicht wirklich als Strafe. Ganz im Gegenteil. Der Herr hat noch fleißig beim Aufbauen des Bettes geholfen und hat seine gesammelten Plüschtiere und die Nunnies bereitwillig hinein geworfen. *grummel* Eigentlich sollte die Aktion schon "erziehen". Naja, schaun wir mal was morgen früh passiert oder heut Nacht, wenn er aufwacht und merkt, dass er nicht aus dem Bett kann und somit Licht und Spielzeug meilenweit entfernt sind.
Der Nachmittag war relativ entspannt. Oma und Opa aus Nossen waren da und Ruben war selig. Beim Rumkaspern und Rumtoben verging die Zeit auch sehr schnell und nach einem ausgiebigen Bad und einem erstaunlich entspannten Abendessen gings wie immer pünktlich zu Bett.
Allerdings empfand er das heute abend nicht wirklich als Strafe. Ganz im Gegenteil. Der Herr hat noch fleißig beim Aufbauen des Bettes geholfen und hat seine gesammelten Plüschtiere und die Nunnies bereitwillig hinein geworfen. *grummel* Eigentlich sollte die Aktion schon "erziehen". Naja, schaun wir mal was morgen früh passiert oder heut Nacht, wenn er aufwacht und merkt, dass er nicht aus dem Bett kann und somit Licht und Spielzeug meilenweit entfernt sind.
Der Nachmittag war relativ entspannt. Oma und Opa aus Nossen waren da und Ruben war selig. Beim Rumkaspern und Rumtoben verging die Zeit auch sehr schnell und nach einem ausgiebigen Bad und einem erstaunlich entspannten Abendessen gings wie immer pünktlich zu Bett.
Donnerstag, 8. November 2007
Tobenachmittag mit Verletzung...
Mama hat frei, also heißt es wieder einmal: Spielerunde mit anderen Kindern (weil Mama will ja schnacken). Heute ging es zu Anja, Thomas und Eric zum spielen, toben und schwatzen.
Noch im Auto, beim Einparken vorm Haus zeigte Ruben auf die Einfahrt und meinte: "Da geht's rein zu Eric, da kann ich wieder mit der Strassenbahn spielen." Mir fiel es wie Schuppen aus den Haaren, dass Eric ja eine kleine Strassenbahn von SIKU hat, die Ruben vom ersten Tag an faszinierte. (Dass er sich sowas merkt, wir waren das letzte mal im Juli oder August dort gewesen)
Das Erste war also, nach der Begrüßung, dass Ruben gleich nach der Strassenbahn fragte. Ein hektisches Gesuche ging los, da Diese nicht sofort auffindbar war. Erst nachdem Anja Eric fragte, wo er sie denn hingeräumt hätte, ging dieser zielstrebig unter sein Hochbett und holte sie vor. Größer konnte die Freude bei meinem Kind nicht sein. Den ganzen Nachmittag liess er die Strassenbahn so gut wie nie aus den Augen.
Zum Kaffeetrinken verspeisten die beiden Krümelmonster gemeinsam 5 Mandarinen und 1 Stück Kuchen - frag mich immer, wo die das hin essen, weil weder Eric noch Ruben dick sind. Dann wurde fleißig gespielt und vor allem getobt. Leider ging das mit dem Toben nicht gar so glimpflich ab, da Eric im Flur über eine Decke stolperte und mit der Stirn gegen die Kante vom Schuhschrank flog. Natürlich war das Geschrei groß und innerhalb weniger Sekunden bildete sich auf der Stirn ein Riesenhorn. Mit etwas kühlen und Hepathromb bekam Anja es aber recht gut in Griff. Als Thomas gegen halb sechs erschien, sah das Horn bei weitem nicht mehr so gefährlich aus. Alles in Allem tat diese Begegnung, zwischen Eric und dem Schuhschrank, jedoch der Tobelust keinen Abbruch, und die beiden rannten ewig lange zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmertür um die Wette. Dabei schmissen sie sich im Wohnzimmer auf den Teppich und vor der Schlafzimmertür auf ein Kissen und kicherten dabei unablässig. Wir hatten viel Spaß beim Zusehen.
Zwischendurch verschwand Anja kurz zur Akupunktur, sie ist ja im 9. Monat schwanger, und Thomas und ich bereiteten das Abendessen vor. Kaum standen Brot, Wurst und Käse auf dem Tisch, kam Ruben angestürzt und wollte essen. Noch nicht ganz auf dem Stuhl angekommen, griff er sich ein Brot und fing an zu mampfen. Ohne Belag, einfach trockenes Brot. Als er jedoch entdeckte, dass Mama Nudelsuppe hatte, wollte er selbstverständlich auch welche - mein Suppenkasper... Also bekam er was er wünschte und schlürfte das Süppchen weg. Kaum fertig ging's wieder zum spielen.
Anja war zwischenzeitlich wieder aufgetaucht und wir haben noch etwas geschwatzt. Gegen halb acht gings dann heim. Totmüde lag er dann ziemlich schnell im Bett. Hoffentlich schläft er dann morgen früh mal bißchen länger.
Was nicht so schön war, dass Ruben heute mal wieder 3 Hosen verschlissen hat. Ich hab ihn in regelmäßigen Abständen gefragt ob er pullern muss und immer kam NEIN. Und fast jedesmal ging es kurz darauf in die Hose. *grummel* Wir sind noch meilenweit davon entfernt trocken zu sein. Er läuft zwar immer ohne Windel, aber wirklich klappen tut es nicht und das nach mehr als 2 Monaten.
Noch im Auto, beim Einparken vorm Haus zeigte Ruben auf die Einfahrt und meinte: "Da geht's rein zu Eric, da kann ich wieder mit der Strassenbahn spielen." Mir fiel es wie Schuppen aus den Haaren, dass Eric ja eine kleine Strassenbahn von SIKU hat, die Ruben vom ersten Tag an faszinierte. (Dass er sich sowas merkt, wir waren das letzte mal im Juli oder August dort gewesen)
Das Erste war also, nach der Begrüßung, dass Ruben gleich nach der Strassenbahn fragte. Ein hektisches Gesuche ging los, da Diese nicht sofort auffindbar war. Erst nachdem Anja Eric fragte, wo er sie denn hingeräumt hätte, ging dieser zielstrebig unter sein Hochbett und holte sie vor. Größer konnte die Freude bei meinem Kind nicht sein. Den ganzen Nachmittag liess er die Strassenbahn so gut wie nie aus den Augen.
Zum Kaffeetrinken verspeisten die beiden Krümelmonster gemeinsam 5 Mandarinen und 1 Stück Kuchen - frag mich immer, wo die das hin essen, weil weder Eric noch Ruben dick sind. Dann wurde fleißig gespielt und vor allem getobt. Leider ging das mit dem Toben nicht gar so glimpflich ab, da Eric im Flur über eine Decke stolperte und mit der Stirn gegen die Kante vom Schuhschrank flog. Natürlich war das Geschrei groß und innerhalb weniger Sekunden bildete sich auf der Stirn ein Riesenhorn. Mit etwas kühlen und Hepathromb bekam Anja es aber recht gut in Griff. Als Thomas gegen halb sechs erschien, sah das Horn bei weitem nicht mehr so gefährlich aus. Alles in Allem tat diese Begegnung, zwischen Eric und dem Schuhschrank, jedoch der Tobelust keinen Abbruch, und die beiden rannten ewig lange zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmertür um die Wette. Dabei schmissen sie sich im Wohnzimmer auf den Teppich und vor der Schlafzimmertür auf ein Kissen und kicherten dabei unablässig. Wir hatten viel Spaß beim Zusehen.
Zwischendurch verschwand Anja kurz zur Akupunktur, sie ist ja im 9. Monat schwanger, und Thomas und ich bereiteten das Abendessen vor. Kaum standen Brot, Wurst und Käse auf dem Tisch, kam Ruben angestürzt und wollte essen. Noch nicht ganz auf dem Stuhl angekommen, griff er sich ein Brot und fing an zu mampfen. Ohne Belag, einfach trockenes Brot. Als er jedoch entdeckte, dass Mama Nudelsuppe hatte, wollte er selbstverständlich auch welche - mein Suppenkasper... Also bekam er was er wünschte und schlürfte das Süppchen weg. Kaum fertig ging's wieder zum spielen.
Anja war zwischenzeitlich wieder aufgetaucht und wir haben noch etwas geschwatzt. Gegen halb acht gings dann heim. Totmüde lag er dann ziemlich schnell im Bett. Hoffentlich schläft er dann morgen früh mal bißchen länger.
Was nicht so schön war, dass Ruben heute mal wieder 3 Hosen verschlissen hat. Ich hab ihn in regelmäßigen Abständen gefragt ob er pullern muss und immer kam NEIN. Und fast jedesmal ging es kurz darauf in die Hose. *grummel* Wir sind noch meilenweit davon entfernt trocken zu sein. Er läuft zwar immer ohne Windel, aber wirklich klappen tut es nicht und das nach mehr als 2 Monaten.
Montag, 5. November 2007
Was für eine Nacht...
Ich hatte ja das Wochenende frei und konnte die Zeit mit dem Krümelmonster mal wieder so richtig geniessen. Es war ein sehr entspanntes Wochenende mit nur einem kleinen Problem - das Schlafen.
Nachdem Ruben am Samstag morgen mal wieder halb sechs dabei war sein Zimmer umzuräumen und er, trotzdem wir Ihn ins Bett schickten, nicht mehr geschlafen hat, war natürlich der Vormittag ab ca. 10 Uhr seeehr anstrengend. Also arbeiteten wir dem Mittagsschlaf entgegen, den unser Kind allerdings auch nach nicht mal einer Stunde für beendet erklärte. *grummel* Er spielte dann noch bis ca. 15 Uhr ganz brav in seinem Zimmer (diesmal ohne wieder Wände anzumalen oder das Zimmer in einen Trümmerhaufen zu verwandeln). Ab 17 Uhr saß er auf der Couch, schaute fern und konnte dabei kaum die Augen offen halten - wen wundert es.
Wie Steffen es geschafft hat, den Schlafwandler noch bis 19 Uhr zu beschäftigen ist mir ein Rätsel. ich hatte das Gefühl, dass Ruben gleich im Stehen einschläft als ich kurz vor sechs gegangen bin. Irgendwann gegen zehn (eigentlich schlief er friedlich) heulte es plötzlich aus dem Kinderzimmer - Ruben hatte schlecht geträumt. Um elf wollte er dann noch pullern gehen (Mitten in der Nacht? *grübel*) - ok wir haben ihn auf den Topf gesetzt, doch nix passierte. Kurz darauf war Ruhe. Aber nicht lange. Viertel drei, ging wieder das Gebrülle los und unser Kind wollte wieder pullern. Also wieder Windel aus - auf den Topf, diesmal mit wesentlich mehr Erfolg als noch um elf. Danach war Gottseidank Ruhe.
Heute morgen war Ruben zwar gut gelaunt, aber ich musste ihn wecken, das erste mal seit Wochen. Gähnend, aber fröhlich gings dann gen Kindergarten. ich hoffe, er schläft heute mittag dort ordentlich, um sein Schlafdefizit vom Wochenende etwas auszugleichen.
Nachdem Ruben am Samstag morgen mal wieder halb sechs dabei war sein Zimmer umzuräumen und er, trotzdem wir Ihn ins Bett schickten, nicht mehr geschlafen hat, war natürlich der Vormittag ab ca. 10 Uhr seeehr anstrengend. Also arbeiteten wir dem Mittagsschlaf entgegen, den unser Kind allerdings auch nach nicht mal einer Stunde für beendet erklärte. *grummel* Er spielte dann noch bis ca. 15 Uhr ganz brav in seinem Zimmer (diesmal ohne wieder Wände anzumalen oder das Zimmer in einen Trümmerhaufen zu verwandeln). Ab 17 Uhr saß er auf der Couch, schaute fern und konnte dabei kaum die Augen offen halten - wen wundert es.
Wie Steffen es geschafft hat, den Schlafwandler noch bis 19 Uhr zu beschäftigen ist mir ein Rätsel. ich hatte das Gefühl, dass Ruben gleich im Stehen einschläft als ich kurz vor sechs gegangen bin. Irgendwann gegen zehn (eigentlich schlief er friedlich) heulte es plötzlich aus dem Kinderzimmer - Ruben hatte schlecht geträumt. Um elf wollte er dann noch pullern gehen (Mitten in der Nacht? *grübel*) - ok wir haben ihn auf den Topf gesetzt, doch nix passierte. Kurz darauf war Ruhe. Aber nicht lange. Viertel drei, ging wieder das Gebrülle los und unser Kind wollte wieder pullern. Also wieder Windel aus - auf den Topf, diesmal mit wesentlich mehr Erfolg als noch um elf. Danach war Gottseidank Ruhe.
Heute morgen war Ruben zwar gut gelaunt, aber ich musste ihn wecken, das erste mal seit Wochen. Gähnend, aber fröhlich gings dann gen Kindergarten. ich hoffe, er schläft heute mittag dort ordentlich, um sein Schlafdefizit vom Wochenende etwas auszugleichen.
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