Mittwoch, 23. März 2011

Rubens 6. Geburtstagsmarathon

Rubens 6. Geburtstag stand an und der Marathon begann diesesmal bereits 2 Tage vorher am 16.03.2011, da Oma und Opa am 18.03. bereits in der Türkei waren. Ich holte am Mittwoch die beiden Kinder ab. Ruben erzählte bereits ganz aufgeregt, dass gleich die Oma kommt und kurz nachdem wir daheim eintrafen kam sie auch schon. Mit einer ganz großen Tüte voll mit Geschenken und ein paar "Bummibärchen" für Naya. Ruben war kaum zum Kuchen essen zu bewegen und wollte gleich die Geschenke auspacken, obwohl noch kein Geburtstag war. Natürlich konnten wir ihm das nicht verweigern, also ging die Auspackorgie los. Geschenkkpapier flog uns in Fetzen um die Ohren, bis alle Geschenke ausgepackt waren. Zum Vorschein kam eine totschicke Softshelljacke mit Piratenmotiven, ein Pullover, das heiß gewünschte Steckerspiel und noch weiter Kleinigkeiten. Dann wurde gespielt und gelacht bis zum Abendessen. Die Oma verschwand als Ruben dann ins Bett ging, ein richtig gelungener Tag für die beiden Kleinen.

Am Freitag dann war der richtige Geburtstag. Ruben stand morgens begeistert vor seinem Geburtstagstisch und wollte am liebsten gleich alles auspacken, doch wir konnten es auf ein Geschenk beschränken ehe der Kindergarten rief. Am nachmittag, gleich nach dem heimkommen wurden dann die restlichen Pakete ausgepackt. Natürlich gab es wieder viel Lego, aber auch ein Bastelset und ein Buch. Zum Kaffeetrinken kamen dann noch Oma und Opa aus Nossen, die viele schöne Klamotten für Ruben mitbrachten und ein Scheinchen für Rubens Spardose. Und auch dieser Tag war ein sehr schöner Tag für unseren inzwischen 6jährigen.

Die Krönung des Marathons war jedoch der geplante Kindergeburtstag am 23.03. im Kuddeldaddeldu. Ich holte pünktlich halb vier Ruben und Moritz ab. Naya war bereits im Auto und die beiden Jungs waren superhibbelig als es losging. In Kollone mit Richard und Ricarda ging es dann zum Elbepark und schon auf dem kurzen Fußweg bis zum Kuddel tobten die Kinder rum. Angekommen wurden die anderen Gäste begrüßt, Geschenke ausgepackt und ganz schnell der Kuchen verputzt. danach war von den Kids nicht mehr viel zu sehen. Die tobten nach Herzenslust rum und waren kaum zum Abendessen zu bewegen. Als halb sieen die Zeit des Abschieds kam, gab es bei Ruben leider Tränen, aber im Auto war alles vergessen. Beide Kinder lagen totmüde kurz vor acht im Bett.

Leider gibt es keine Fotos, da ich momentan meistens Naya auf/im oder am Arm habe und so nicht zum knipsen komme.