Montag, 24. Mai 2010

Pfingstmontag mit Claudi & Co.

Nun ist schon wieder Pfingstmontag und das lange Wochenende fast vorbei. Der Himmel kann sich nicht entscheiden, mal ist Sonne zu sehen, dann wieder Wolken. Doch wir wollten das Beste draus machen und haben uns mit Claudi, Andy und Tonia verabredet. Zum GRILLEN! Das war ein Fehler. Als die drei gegen halb eins bei uns eintrafen, regnete es in Strömen. Doch das tat der guten Laune keinen Abbruch. Wir packten das Grillfleisch kurzerhand in den Herd, bzw. in die Pfanne. Derweil fanden sich Ruben und Tonia recht schnell zusammen und spielten friedlich in Rubens Zimmer. Naya machte bereits Mittagsschlaf, so hatten wir Großen Zeit zum schwatzen. Nur die Lästereien von uns Frauen mussten leider ausbleiben, da uns die Männer auf der Pelle hockten *ggg*

Gegen halb zwei war dann Essen fertig und alle schmausten lustig drauf los. Die Kinder wollten lieber den Käse essen, den die Mamas hatten (obwohl der dann doch auf deren Tellern liegenblieb). Die Steaks und Würstchen wurden erstaunlicherweise doch alle, obwohl es recht viel aussah.




Um drei kam dann doch die Sonne raus und so beschlossen wir noch kurzfristig einen Spaziergang zum JannysEis zu machen. Ruben, wie in letzter Zeit häufiger, mit seinem geliebten Roller. Tonia war etwas traurig, dass ihr Roller beim Opa stand, durfte dann aber zwischendurch mal mit Ruben seinen fahren.

Bei Jannys gab es für jeden einen, mehr oder weniger kleinen, Eisbecher (netterweise sponsored by Andy - hier nochmal ein herzliches Danke) und für Claudi einen Quark mit Kirschgrütze. Tonia und Ruben fanden das Spielzeug und die Caprisonne wichtiger als das Eis und so mussten Claudi bzw. Steffen das stehengebliebene Eis der Kind verspeisen. Naya futterte derweil fleißig bei Mama mit.


Ob des sich immer mehr verdunkelnden Himmels, beschlossen wir, uns doch auf den Heimweg zu begeben. Wir spazierten diesmal durch Altkötzschenbroda, Ruben mit Roller immer weit voraus. Auf der Meißner Straße entdeckte Tonia noch einen Spiegel und wie es sich für eine richtige Frau gehört, musste sie den auch gleich nutzen, um ihr Make-up zu kontrollieren *grins*. Der Himmel wurde immer dunkler und wir befürchteten schon fast noch nass zu werden. Doch wir hatten Glück. Vor dem Haus gab es noch eine Verabschiederunde und dann gings rein. Keine 20 min später fing es dann an zu schütten. Ich hoffe die 3 sind trocken daheim angekommen.



Samstag, 22. Mai 2010

Kaffeetrinken mit Cati & Familie

Sonne! Ja, man glaubt es kaum, aber endlich schien heute mal die Sonne. Das mussten wir natürlich nutzen und so saßen wir alle (bis auf Papa) schon am Vormittag im Hof. Naya saß meist im Sandkasten und probierte immer wieder ihre selbstgebackenen Sandkuchen (Igitt), Ruben saß auf dem Fahrrad und fuhr mit Alma um die Wette und Mama saß auf einer Decke uns las.

Viel zu schnell war Mittagszeit und die Kinder verschwanden nach Fleischklößchen, Kartoffelbrei und Erbsen, mit mehr oder weniger Erfolg, in ihren Betten. Und auch die Mama schloß sich schnell an und schlief bis fast 15 Uhr *ggg*

Halb vier kamen dann Cati und René mit dem kleinen Richard. Schnell wurde im Hof ein Kaffeetisch gedeckt. Es gab lecker Muffins und ein paar Kekse. Dazu Saft für Ruben, Tee für die Mamas und Kaffee für die Papas. Die beiden machten sich dann nach dem Kaffee auch gleich an ihre geplante Arbeit. Der Trockner und die defekte Waschmaschine wollten aus der Kammer ausgebaut werden, was auch relativ schnell ging. (Nun haben wir endlich eine Feuerschale *lol*) Und dann sollte die neue Waschmaschine in die Kammer rein. Dies gestaltete sich etwas schwierig, da die beiden Männer so gut wie jedes Teil abbauen mussten, um die 60 cm tiefe WaMa durch eine 57,5 cm breite Tür zu bekommen. Aber sie haben es geschafft und gegen halb acht konnte ich das erste mal seit fast 4 Wochen endlich wieder selber Wäsche waschen.

Zwischendurch machte mein Lieblingscousin noch eine 15 minütige Stippvisite. Naja, lieber kurz als gar nicht sag ich mir immer *ggg*. Gegen halb acht traten dann auch di anderen drei die Heimfahrt an. Alles in allem ein schöner Tag, wenn auch für die Papas anstrengend, aber wir Mamas haben die Zeit zum schwatzen genutzt.

Leider gibt es, wie immer, keine Fotos, da ich mit anderen Dingen beschäftigt war.

Sonntag, 16. Mai 2010

Kurzurlaub aus Usedom

Am 12.5. (meinem Geburtstag) ging es früh um zehn los Richtung Koserow. Wir kamen erstaunlich gut durch und konnten schon 15 Uhr unser Feriendomizil beziehen. Nachdem alles ausgepackt war und vorbereitet, wollten wir eigentlich noch eine Runde spazieren gehen, doch leider machte uns Rubens Laune mal wieder einen Strich durch die Rechnung und so blieb es bei Abendessen und Kinder ins Bett stecken. Dann noch eine Runde Rommee, bis wir gegen elf ins Bett fielen. Leider meinte Naya am nächsten Morgen ab halb fünf die Nacht sei vorbei, so dass wir den Tag etwas gerädert begannen.


Es ging gleich morgens zu Fuß zum Strand. Mit Buggy, Matschklamotten und Sandspielzeug bewaffnet. Es war kalt (12 Grad) aber zumindest trocken. Der große "Sandkasten" machte beiden Kindern so viel Spaß, dass wir am Nachmittag, nach Nayas Mittagsschlaf gleich nochmal hingingen. Die Strandkörbe standen noch alle in Reih und Glied. Aber länger als 30-40 min konnte man es wegen der Kälte und dem Wind nicht aushalten. Also machten wir danach eine Riesenrunde durch den Ort und futterten noch ein Eis. Auch die zweite Nacht verlief sehr unruhig, weil Naya von eins bis vier munter war *argh*




Der Freitag begann genauso kalt, wie der Vortag. Vormittags verbrachten wir daheim. Steffen mähte Rasen und verbaute Rasenkanten, Ruben verschwand bei Liza und Pia (seine Großcousinen) und Naya und ich spielten drinnen. Am nachmittag ging es, mit Rubens "neuen" Roller bewaffnet (Liza hatte ihm ihren alten Roller geschenkt, was ihn und uns sehr freute), Liza per Fahrrad und Naya wie immer im Buggy wieder gen Strand. Doch wir blieben dann lieber im Inland auf einem Spielplatz hängen und drehten hernach die übliche Runde durch den Ort - vorbei am Eiscafe Moritz (seeehr zu empfehlen).




Nach einer entspannten und ruhigen Nacht (wir hatten dann doch das Schlafzimmer so umgebaut, dass man das Reisebett hinstellen konnte) begrüßte uns der Samstag mit REGEN!!! Also was tun? Der Vormittag verlief wieder in ruhigen Bahnen. Ruben war nicht aufzufinden *ggg*, Steffen am Arbeiten und Naya und ich vertaten uns auch die Zeit.




Nach dem Mittagsschlaf ging es dann nach Trassenheide ins Schmetterlingshaus. Ruben tobte rum und suchte fleißig Schmetterlinge und versuchte sie auch nach ihren Arten zu bestimmen, was auch ab und an gelang und Naya schaute fasziniert den, manchmal schon recht großen, Flatterdingern hinterher. Dort aßen wir dann noch leckeren Zupfkuchen und waren gegen sieben wieder zu Hause, wo Naya recht bald im Bett verschwand und Ruben ihr halb neun nachfolgte.




Nach 3,5 schönen Tagen folgte nun Samstag die Rückreise. Nach dem Frühstück packten wir das Auto und säuberten das Haus, bis wir gegen viertel zwölf nochmal zum Strand aufbrachen zu Oma Karin und Opa Udo (www.udos-fischraeucherei.de). Dort bekam Naya noch ihr Mittagessen, Steffen Fischtopf und Ruben ein Fischbrötchen und um zwölf ging es dann auf die Piste. Wie zu erwarten war viel Verkehr und wir brauchten fast 2 Stunden ehe wir endlich von der Insel runter waren. (1 h mehr als sonst üblich) Und 90 km vor berlin, nur 200 m hinter der Abfahrt Pfingstberg ging dann garnichts mehr. Wir standen 3 h um ganze 20 km weit zu kommen. Die Kinder waren natürlich sehr quengelig, zeitweise saß Naya im Stau dann bei mir, damit sie ruhig war. Kurz vor 18 Uhr war dann endlich das Stauende in Sicht. Wir machten dann noch 30 min Pause, damit die Kids was essen konnten und sich bewegen konnten. Erst 21 Uhr waren wir daheim und alle völlig breit. Naya lag keine 10 min später im Bett und schlief und Ruben machte dann auch halb zehn die Augen zu.

Hier noch ein paar Eindrücke: