Alles in allem war es heute ein wunderbar entspannter Tag. Ruben kam erst gegen halb neun ins Schlafzimmer zum Kuscheln, was wir dann auch noch ca. eine halbe Stunde ausgiebig genossen (alle drei). Danach gab es bis halb zehzn Frühstück und ab gings in den Elbepark. Eigentlich wollten wir für Ruben Unterhemden kaufen (mit kurzen Ärmeln) aber es gab mal wieder nichts. Also sind wir nur ein wenig rumgebummelt und haben kurzerhand beschlossen am Nachmittag bowlen zu gehen. Zum ersten mal mit Kind.
Doch zuerst ging es ersteinmal wieder heim zum Mittagessen und Mittagsschlaf machen. Leider gab es eim essen mal wieder Theater, weil Milchschnitte irgendwie besser schmeckt als Nudelsuppe. Nur wird man von Milchschnitte nicht ganz so satt und Mama und Papa hatten kein Erbarmen. Irgendwann schmeckte die Suppe dann wohl doch ganz lecker und Ruben aß den Teller komplett leer. ES GEHT DOCH. Natürlich wollte der Herr dann auch nicht ins Bett, aber auch hier kannten wir kein Pardon. Irgendwann war dann doch Ruhe. Nur leider nicht lange. Nach knapp 40 Minuten saß Ruben wieder im Zimmer und spielte. Das große Geschäft war in der Hose *grummel* Nur gut, dass ich aus dem gestrigen Maleur gelernt hatte und er doch wieder eine Windel umhatte. Irgendwie ließ er sich nach Windelwechsel doch noch zum Mittagsschlaf überreden und schlief bis halb drei. Juchhuuuuuuu...
Irgendwie klappt es mit dem großen Geschäft nur am Tage. Mittags geht er zwar vorm Schlafen auf die Toilette, weil er , nach eigener Aussage, kackern muss. Dann sitzt er ewig, nix kommt und paar Minuten später isses in der Windel. *grummel* Tagsüber beim Spielen klappt das. Naja, warten wirs ab. Muss die Windel mittags halt noch dran bleiben.
Um vier hatten wir im US-Play eine Bowlingbahn bestellt und waren auch pünktlich da. Ruben war begierig darauf "Die Bälle hinten auf die Flaschen zu schmeißen" *lach* und hat sich auch gar ned dumm angestellt. Auch wenn die Kugel mit 6 Pfund natürlich viel zu schwer und zu groß war und Mama und Papa bei jedem Wurf geholfen haben. Ruben war mit Feuereifer bei der Sache und konnte es gar nicht erwarten endlich wieder dran zu sein. 3 Spiele hat er durchgehalten und immer wieder die schwere Kugel zum Anlauf geschleppt. Ich denke in ein paar Jahren wird er besser sein als wir beide. Leider hatten wir die Kamera nicht dabei, um die Augenblick mit ihm festzuhalten. Das nächste mal ist sie sicher dabei.
Übrigens hat er seit 2 Abende nicht mal mehr nach den Nunnies gefragt.
Samstag, 29. Dezember 2007
Freitag, 28. Dezember 2007
4 Nächte ohne Nunnies
Seit Heiligabend lebt ja unser Kind ohne Nunnies. Und es klappt erstaunlich gut. Ich habe wirklich mit wesentlich mehr Theater gerechnet. Er fragt zwar jedesmal vorm Schlafengehen danach, aber es reicht eine kurze Erklärung und Ablenkung und prompt ist Ruhe. Schauen wir mal, wie lange er danach fragen wird.
Heute mittag wollten wir das erste mal mittags ohne Windel schlafen (die Windeln sonst sind ja immer trocken, wenn er aufsteht). Leider hatte die Mama erfolgreich verdrängt, dass er noch kein großes Geschäft erledigt hatte, also ging das voll in das Schlüppi. Schauen wir mal, ob und wie der Rest des Mittagsschlafes verläuft. Ruben hat momentan (seit 25.12.) eine Phase, dass er kein Mittagsschlaf mehr machen will. Selbst gestern, als alles wieder in geordneten Bahnen lief dauerte es nur eine Stunde und Ruben stand auf der Matte. Und wirklich geschlafen hatte er nicht. Ich hoffe, das wird jetzt nicht zur Gewohnheit.
Ansonsten geniest er momentan die Dreisamkeit mit Mama und Papa (wir haben ja beide Urlaub) und ist relativ ausgeglichen.
PS: Geschlafen hat Ruben überhaupt nicht. ganz im gegenteil. Stattdessen hat er mitten ins Zimmer gepischert und heulend im Wohnzimmer gestanden. *grummel*
Heute mittag wollten wir das erste mal mittags ohne Windel schlafen (die Windeln sonst sind ja immer trocken, wenn er aufsteht). Leider hatte die Mama erfolgreich verdrängt, dass er noch kein großes Geschäft erledigt hatte, also ging das voll in das Schlüppi. Schauen wir mal, ob und wie der Rest des Mittagsschlafes verläuft. Ruben hat momentan (seit 25.12.) eine Phase, dass er kein Mittagsschlaf mehr machen will. Selbst gestern, als alles wieder in geordneten Bahnen lief dauerte es nur eine Stunde und Ruben stand auf der Matte. Und wirklich geschlafen hatte er nicht. Ich hoffe, das wird jetzt nicht zur Gewohnheit.
Ansonsten geniest er momentan die Dreisamkeit mit Mama und Papa (wir haben ja beide Urlaub) und ist relativ ausgeglichen.
PS: Geschlafen hat Ruben überhaupt nicht. ganz im gegenteil. Stattdessen hat er mitten ins Zimmer gepischert und heulend im Wohnzimmer gestanden. *grummel*
Montag, 24. Dezember 2007
Heiligabend
Endlich... Weihnachten... Heiligabend...
Da Mama heute frei hatte gab es ein gemütliches Aufstehen gegen halb neun (Ruben war schon seit sieben auf den Beinen) mit anschließendem Frühstück bei Weihnachtsmsik und Kerzenschein. Ruben schien allerdings einen Kasper gefrühstückt zu haben. Er war dermaßen aufgedrieselt, ist rumgesprungen, hat gekichert, gekreischt und war absolut übermütig.
Nach dem Frühstück gings mit Papa zum einkaufen, leider hatten diese Idee so ungefähr 1000 weiter leute, so dass es fast 2 Stunden dauerte, ehe die beiden Herren wieder daheim waren. Also gabs nur schnell Fischstäbchen zum Mittag, was aber schon recht anstrengend war, da Ruben sehr müde war und viel rumningelte. Aber dafür war das Ins-Bett-Gehen umso entspannter. Innerhalb weniger Minuten war Ruhe. Gegen halb drei wollten wir ihn wecken, aber er saß bereits mitten im Zimmer und spielte seelenruhig mit seiner Eisenbahn. Also schnell angehost und ab ins Auto - Oma und Opa warteten ja schon.
Nach dem Kaffeetrinken sind wir (Papa, Mama, Ruben und Tine) zu einem kleinen Spaziergang aufgebrochen, um den Weihnachtsmann zu suchen. Nicht bevor Ruben jedoch seine Nunnies auf den Schuhschrank gelegt hatte, damit der Weihnachtsmann die mitnehmen konnte und sie kleinen Babies schenken konnte (vor allem die Tessa scheint dringend welche zu brauchen ;-) ). Auf dem Spaziergang trafen wir tatsächlich einen Weihnachtsmann. Dieser kam anscheinend gerade von einer Bescherung, stiefelte schnurstracks auf Ruben zu, drückte ihm eine Schoki in die Hand und wünschte Frohe Weihnachten. Besser konnten wir es nicht treffen. Ruben strahlte über's ganze Gesicht. Als wir 20 Minuten später wieder bei Oma und Opa ankamen bemerkte er als erstes, dass die Nunnies verschwunden waren. Die Geschenke die unterm Baum lagen waren dann aber wesentlich wichtiger als die verschwundenen Nunnies. Mit leuchtenden Augen packte Ruben alle Schenkis aus: 1 Werkbank, 1 Kiste Baufix, 1 Beutel Bausteine, 1 Besteck von Bob der Baumeister, 1 Box mit 4 Puzzlen, 1 Buch, 1 Radio, 1 DVD vom Maulwurf, Rollo und Baggi von Bob der Baumeister, 3 kleine Bücher von Anja, ein Schlafi von Thomas und seine Freunde. Also wirklich mehr als genug. Das wichtigste war die Werkbank und seine Fahrzeuge von Bob der Baumeister. Seelig spielte er damit, bis zum Abendessen. Da gab es, wie jedes Jahr, Kartoffelsalat und Würstchen, die Ruben natürlich nicht verschmähte.
Zum Abschluß haben wir uns gemeinsam seine neue DVD angeschaut und auch hier war Ruben hin und weg. Obwohl er dann (es war inwzischen halb neun) völlig fertig und totmüde sein musste, war er superlieb und schnell fuhren wir heim. Auf der Heimfahrt und auch beim Betti bringen kam kurz die Frage nach den Nunnies, aber irgendwie haben wir ihn abgelenkt und nun liegt er - ohne Nunnies - in seinem Bett und schläft tief und fest. Schauen wir mal, wie der morgige Tag läuft.
Ich möchte noch anmerken, dass es seit fast 2 Wochen keinen Unfall mehr gegeben hat und wir mit gutem Gewissen sagen können, dass Ruben tagsüber trocken ist. Er geht sogar ganz allein auf die Toilette. da muss keiner mehr mitgehen.
Da Mama heute frei hatte gab es ein gemütliches Aufstehen gegen halb neun (Ruben war schon seit sieben auf den Beinen) mit anschließendem Frühstück bei Weihnachtsmsik und Kerzenschein. Ruben schien allerdings einen Kasper gefrühstückt zu haben. Er war dermaßen aufgedrieselt, ist rumgesprungen, hat gekichert, gekreischt und war absolut übermütig.
Nach dem Frühstück gings mit Papa zum einkaufen, leider hatten diese Idee so ungefähr 1000 weiter leute, so dass es fast 2 Stunden dauerte, ehe die beiden Herren wieder daheim waren. Also gabs nur schnell Fischstäbchen zum Mittag, was aber schon recht anstrengend war, da Ruben sehr müde war und viel rumningelte. Aber dafür war das Ins-Bett-Gehen umso entspannter. Innerhalb weniger Minuten war Ruhe. Gegen halb drei wollten wir ihn wecken, aber er saß bereits mitten im Zimmer und spielte seelenruhig mit seiner Eisenbahn. Also schnell angehost und ab ins Auto - Oma und Opa warteten ja schon.
Nach dem Kaffeetrinken sind wir (Papa, Mama, Ruben und Tine) zu einem kleinen Spaziergang aufgebrochen, um den Weihnachtsmann zu suchen. Nicht bevor Ruben jedoch seine Nunnies auf den Schuhschrank gelegt hatte, damit der Weihnachtsmann die mitnehmen konnte und sie kleinen Babies schenken konnte (vor allem die Tessa scheint dringend welche zu brauchen ;-) ). Auf dem Spaziergang trafen wir tatsächlich einen Weihnachtsmann. Dieser kam anscheinend gerade von einer Bescherung, stiefelte schnurstracks auf Ruben zu, drückte ihm eine Schoki in die Hand und wünschte Frohe Weihnachten. Besser konnten wir es nicht treffen. Ruben strahlte über's ganze Gesicht. Als wir 20 Minuten später wieder bei Oma und Opa ankamen bemerkte er als erstes, dass die Nunnies verschwunden waren. Die Geschenke die unterm Baum lagen waren dann aber wesentlich wichtiger als die verschwundenen Nunnies. Mit leuchtenden Augen packte Ruben alle Schenkis aus: 1 Werkbank, 1 Kiste Baufix, 1 Beutel Bausteine, 1 Besteck von Bob der Baumeister, 1 Box mit 4 Puzzlen, 1 Buch, 1 Radio, 1 DVD vom Maulwurf, Rollo und Baggi von Bob der Baumeister, 3 kleine Bücher von Anja, ein Schlafi von Thomas und seine Freunde. Also wirklich mehr als genug. Das wichtigste war die Werkbank und seine Fahrzeuge von Bob der Baumeister. Seelig spielte er damit, bis zum Abendessen. Da gab es, wie jedes Jahr, Kartoffelsalat und Würstchen, die Ruben natürlich nicht verschmähte.
Zum Abschluß haben wir uns gemeinsam seine neue DVD angeschaut und auch hier war Ruben hin und weg. Obwohl er dann (es war inwzischen halb neun) völlig fertig und totmüde sein musste, war er superlieb und schnell fuhren wir heim. Auf der Heimfahrt und auch beim Betti bringen kam kurz die Frage nach den Nunnies, aber irgendwie haben wir ihn abgelenkt und nun liegt er - ohne Nunnies - in seinem Bett und schläft tief und fest. Schauen wir mal, wie der morgige Tag läuft.
Ich möchte noch anmerken, dass es seit fast 2 Wochen keinen Unfall mehr gegeben hat und wir mit gutem Gewissen sagen können, dass Ruben tagsüber trocken ist. Er geht sogar ganz allein auf die Toilette. da muss keiner mehr mitgehen.
Montag, 17. Dezember 2007
"Ich kann das schon alleine, Mama!"
Gestern hatte erst Steffen und dann wir alle (inklusive Oma und Opa) einen etwas anstrengenderen Tag mit unserem Minimonster. Ruben war mittags durch den Papa nicht dazu zu überreden endlich seinen Mittagsschlaf zu halten. Kurz nach zwei rief er mich dann etwas entnervt an, dass Ruben nun endlich schliefe. Als ich jedoch kurz nach halb drei daheim auftauchte saß der Schlingel grinsend auf Papas Schoß im Wohnzimmer und schaute Märchenfilm. *grummel*
Als später Oma und Opa kamen war die Freude sehr groß, schlug aber zeimlich flott um in konsequentes Nein-sagen. Er wollte nicht spielen, nicht essen, nicht kuscheln, nicht Buch anschauen etc. Die Oma taufte ihn dann schon um und nannte ihn "Neinneinchen" *grins* Aber er war wirklich ziemlich anstrengend. Das war sicher lich seiner momentanen Erkältung und dem fehlenden Mittagsschlaf zu Schulden. Gegen fünf Uhr war er dann so müde, dass wir die Notbremse zogen und ihm den Sandmann auf rbb anboten, der schon kurz vor sechs läuft. Um sechs lag das müde Monster dann im Bett und halb sieben war endgültig Ruhe.
Heut dagegen war ein wunderbar entspannter Nachmittag. Wir waren erst gemütlich bei Lidl shoppen *lach* und sind dann heim gefahren. Da gabs dann Eisenbahn auf DVD und später spielten wir "Baustelle" auf der Couch. Das hieß, dass alle verfügbaren Decken und Kissen (inklusive seines Bettzeuges) auf der Couch gestapelt wurden und wir beide drauf rumsprangen. Sicher kein gutes Vorbild, aber es war lustig. Zwischendurch hab ich Ruben zum pullern geschickt, da er seit dem KiGa nicht mehr gewesen ist. Er rannte los, nicht ohne mich zweimal zu ermahnen, ich solle die Baustelle nicht anfassen *weglach*. Dann hörte ich plötzlich wie der Toilettendeckel klappte. Habe noch ein paar Sekunden gewartet und bin dann zum Helfen ins Bad, da saß unser großer Junge schon auf der Toilette und verrichtete sein Geschäft. Ich muss geschaut haben wie Auto, zumindest fing er an zu grinsen und meinte ganz trocken: "Ich kann das schon alleine, Mama!". Bisher kam er nur im KiGa auf die kleinen Toiletten allein und nun auch schon daheim. *schnüff* Er wird wirklich langsam groß und ich bin stolz auf ihn.
Ich denke wir werden jetzt ab Weihnachten mittags die Windel weglassen, da im Kiga und daheim die Windel immer trocken ist nach dem Schlafen. Schaun wir mal, ob es dann auch noch klappt.
Als später Oma und Opa kamen war die Freude sehr groß, schlug aber zeimlich flott um in konsequentes Nein-sagen. Er wollte nicht spielen, nicht essen, nicht kuscheln, nicht Buch anschauen etc. Die Oma taufte ihn dann schon um und nannte ihn "Neinneinchen" *grins* Aber er war wirklich ziemlich anstrengend. Das war sicher lich seiner momentanen Erkältung und dem fehlenden Mittagsschlaf zu Schulden. Gegen fünf Uhr war er dann so müde, dass wir die Notbremse zogen und ihm den Sandmann auf rbb anboten, der schon kurz vor sechs läuft. Um sechs lag das müde Monster dann im Bett und halb sieben war endgültig Ruhe.
Heut dagegen war ein wunderbar entspannter Nachmittag. Wir waren erst gemütlich bei Lidl shoppen *lach* und sind dann heim gefahren. Da gabs dann Eisenbahn auf DVD und später spielten wir "Baustelle" auf der Couch. Das hieß, dass alle verfügbaren Decken und Kissen (inklusive seines Bettzeuges) auf der Couch gestapelt wurden und wir beide drauf rumsprangen. Sicher kein gutes Vorbild, aber es war lustig. Zwischendurch hab ich Ruben zum pullern geschickt, da er seit dem KiGa nicht mehr gewesen ist. Er rannte los, nicht ohne mich zweimal zu ermahnen, ich solle die Baustelle nicht anfassen *weglach*. Dann hörte ich plötzlich wie der Toilettendeckel klappte. Habe noch ein paar Sekunden gewartet und bin dann zum Helfen ins Bad, da saß unser großer Junge schon auf der Toilette und verrichtete sein Geschäft. Ich muss geschaut haben wie Auto, zumindest fing er an zu grinsen und meinte ganz trocken: "Ich kann das schon alleine, Mama!". Bisher kam er nur im KiGa auf die kleinen Toiletten allein und nun auch schon daheim. *schnüff* Er wird wirklich langsam groß und ich bin stolz auf ihn.
Ich denke wir werden jetzt ab Weihnachten mittags die Windel weglassen, da im Kiga und daheim die Windel immer trocken ist nach dem Schlafen. Schaun wir mal, ob es dann auch noch klappt.
Freitag, 14. Dezember 2007
Langsam wird es...
... mit dem Trockenwerden. Seit fast 1 Woche gab es jetzt keinen Unfall mehr, egal ob großes oder kleines geschäft. ich bin so stolz auf den kleinen Mann. Beim großen Geschäft kommt er jetzt auch von allein: "Mama, ich muss mal kackern" aber erst beim dritten Anlauf kommt dann wirklich etwas, dabei muss ich ihn immer wieder überzeugen auch wirklich sitzen zu bleiben, weils sonst doch wieder in die Hose geht. Wir werden wohl bald anfangen mal mittags die Windel wegzulassen, im Kindergarten hat er das ja schonmal gepackt.
Die nächste Aktion wird aber erst einmal das Abgeben des Nunnies sein. Der Weihnachtsmann wird es für die kleinen Babies holen, das weiß Ruben auch schon und wir hoffen, dass es klappt.
Heute waren wir zusammen mit Emmi und Annina auf dem Weihnachtsmarkt in Altkötzschenbroda. Die zwei Zwerge liefen HandinHand, bis sie mit den Köpfen zusammen stiessen. Da Ruben momentan hyperempfindlich ist, was Stürze u.ä. angeht war natürlich an ein friedliches Weiterlaufen nicht wirklich zu denken. Stattdessen durfte Mama das 15 Kilo-Paket (mit Klamotten vermutlich 16 kg) über den Markt schleppen. Beim Bäcker war dann aber mit Keksen und Brötchen wieder alles vergessen.
Die nächste Aktion wird aber erst einmal das Abgeben des Nunnies sein. Der Weihnachtsmann wird es für die kleinen Babies holen, das weiß Ruben auch schon und wir hoffen, dass es klappt.
Heute waren wir zusammen mit Emmi und Annina auf dem Weihnachtsmarkt in Altkötzschenbroda. Die zwei Zwerge liefen HandinHand, bis sie mit den Köpfen zusammen stiessen. Da Ruben momentan hyperempfindlich ist, was Stürze u.ä. angeht war natürlich an ein friedliches Weiterlaufen nicht wirklich zu denken. Stattdessen durfte Mama das 15 Kilo-Paket (mit Klamotten vermutlich 16 kg) über den Markt schleppen. Beim Bäcker war dann aber mit Keksen und Brötchen wieder alles vergessen.
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Nikolaus und der leere Schuh
Ruben war heute morgen ausnahmsweise mal spät auf den Beinen (erst dreiviertel sieben). Er saß in seinem kalten Zimmer und spielte. ich konnte ihn überzeugen nochmal zu Mama und Papa ins Betti zu schlüpfen zum Kuscheln. War also ein sehr entspannter Morgen. Nach dem Anziehen sollte es ja gleich in den KiGa gehen, doch nicht ohne vorher mit heller Begeisterung ein kleines Puzzlebuch und Smarties im Stiefel zu finden. Die Smarties (mit Haribofüllung) mussten natürlich gleich mit ins Auto, beim Buch konnte ich ihn grade noch davon abhalten, es auf der Stelle auseinanderzunehmen. Das hat er dann am Nachmittag mit dem Papa getan.
Im Kindergarten gab es dafür ein sehr langes Gesicht bei unserem Kind. In allen Schuhen standen Leckereien, nur in seinem nicht. Tja, wer sich am Vortag standhaft weigert Schuhe zu putzen, muss wohl mit den Kosequenzen leben. Das Schippi, was er zog war soooo süß. Musste mir wirklich das Lachen verkneifen. Erst beim gemeinsamen Frühstück reichte Frau Seifert ihm sein Tütchen, nicht ohne Ruben noch einmal daraufhinzuweisen, dass der Nikolaus ja nur in saubere Schuhe etwas reintut und ihm die Schuhe von unserem Monster zu schmutzig waren. Glücklich nahm er seine Süßigkeiten und der Tag war gerettet. ;-)
Gestern abend konnte ich auch mal wieder herzhaft über Ruben lachen. Wir hatten den Nachmittag bei Anja & Eric verbracht. Beim verabschieden zeigten wir Ruben, dass in Anjas dicken Bauch ein Baby drin ist. Dann standen Eric und Ruben da und streichelten beide den Kugelbauch. *grins* Kurz vor der Ankunft daheim alberten wir im Auto rum und quatschten über Pittiplatsch. Irgendwann meinte ich so Zusammenhanglos "Pittiplatsch der Liebe" und meine Kind darauf: "Hat ne große Rübe, hat nen dicken Bauch, und Hunger hat er auch."
Ich hab mich weggeschmissen vor lachen. Das ist sicher der Tischspruch vom KiGa, weil ich kannte das bisher nicht.
Die beiden Löcher im Kopf verheilen langsam, hinten sieht schon sehr gut aus, nur vorne lass ich noch immer das Pflaster dran. Mal schauen, werden am WE mal wieder baden, wie es danach aussieht.
Im Kindergarten gab es dafür ein sehr langes Gesicht bei unserem Kind. In allen Schuhen standen Leckereien, nur in seinem nicht. Tja, wer sich am Vortag standhaft weigert Schuhe zu putzen, muss wohl mit den Kosequenzen leben. Das Schippi, was er zog war soooo süß. Musste mir wirklich das Lachen verkneifen. Erst beim gemeinsamen Frühstück reichte Frau Seifert ihm sein Tütchen, nicht ohne Ruben noch einmal daraufhinzuweisen, dass der Nikolaus ja nur in saubere Schuhe etwas reintut und ihm die Schuhe von unserem Monster zu schmutzig waren. Glücklich nahm er seine Süßigkeiten und der Tag war gerettet. ;-)
Gestern abend konnte ich auch mal wieder herzhaft über Ruben lachen. Wir hatten den Nachmittag bei Anja & Eric verbracht. Beim verabschieden zeigten wir Ruben, dass in Anjas dicken Bauch ein Baby drin ist. Dann standen Eric und Ruben da und streichelten beide den Kugelbauch. *grins* Kurz vor der Ankunft daheim alberten wir im Auto rum und quatschten über Pittiplatsch. Irgendwann meinte ich so Zusammenhanglos "Pittiplatsch der Liebe" und meine Kind darauf: "Hat ne große Rübe, hat nen dicken Bauch, und Hunger hat er auch."
Ich hab mich weggeschmissen vor lachen. Das ist sicher der Tischspruch vom KiGa, weil ich kannte das bisher nicht.
Die beiden Löcher im Kopf verheilen langsam, hinten sieht schon sehr gut aus, nur vorne lass ich noch immer das Pflaster dran. Mal schauen, werden am WE mal wieder baden, wie es danach aussieht.
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