Frei!!! Ja, ich hatte heute frei. Und da das Wetter bombastisch war sind wir gleich nach dem Frühstück und dem Wäsche aufhängen los Richtung "Weißes Roß". Dort sollte 11 Uhr die Sternreiterparade ankommen und Pierre Brice.
Wir waren leider etwas spät und hatten daher keine gute Sicht, aber ein paar Fotos sind trotzdem entstanden. Pierre Brice haben wir leider gar nicht gesehen *heul* Aber wir werden das sicher überleben. Während wir auf die Parade warteten, habe ich noch eine Klassenkameradin aus Realschulzeiten getroffen und wir haben lange geschwatzt. Dann kamen endlich die ganzen kostümierten Leute und gaaanz viele Pferde.
Als sich die Massen dann etwas aufgelöst hatten ging es weiter Richtung Lößnitzgrund und wir konnten gleich die erste Dampflok bestaunen. Die Züge waren heute so lang, dass immer zwei Loks angekoppelt waren. Eine zum ziehen und eine zum schieben. Kurz nach dem "Weißen Roß" trafen wir noch Katja, Rico und Dörthe samt Kindern und wir zogen gemeinsam weiter. Die Kids bekamen bald alle ein Eis und Naya protestierte vehement, als sie merkte, dass sie sich ein Eis mit Papa teilen sollte (bei 2 € für eine Mini-Softeis-Portion). Doch schnell war auch sie besänftigt.
Wir sahen uns die vielen Stände an, schwatzten über alte Zeiten und hatten viel Spaß. Dörthe verabschiedete sich recht bald, da sie noch einen weiter Heimweg vor sich hatte. Im Steinbruch ließen wir die Kinder toben und Kyra wurde zum Schmetterling, dank etwas Farbe und Geschick der Kinderschmink-Dame. *lach* Ruben sah zwar interessiert zu, wollte sich aber nicht anmalen lassen, Naya ließ das alles jedoch völlig kalt.
Weit hinten, kur vor dem Ende wollten die beiden Großen gern Pony reiten. Wir mussten lange warten, da es dort arg unorganisiert zuging. Dazu kam, dass die Damen, die die Pferde führten nicht in der Lage waren mal freundlich Auskunft zu erteilen und erst als wir mehrfach nachhakten, konnten die Kinder endlich reiten. Ruben war sehr stolz und ich bin am überlegen, ob ich mal wegen Reitstunden für ihn schaue, weil er das so gern macht.
Am Bahnhof verabschiedeten wir die kugelrunde Katja samt Familie, da sie mit der Bahn zurückfahren wollten. Wir jedoch zogen den Fußweg vor, da es mit dem Buggy doch arg umständlich ist, da reinzukommen, vor allem bei den Massen. Naya war derweil ganz fasziniert von einer ausgestopften Heupuppe und war da kaum wegzubewegen. Auf dem Rückweg hörten wir dann noch, dass der Zug überfallen wurde. Als wir an der Überfallstelle ankamen (Ruben heulend mit zugehaltenen Ohren), lagen überall "Tote" herum und der Rädelsführer des Überfalls wurde gerade abgeführt. Plötzlich erhoben sich auf wundersame Weise die Leichen alle wieder und die Menschenmassen lösten sich langsam auf.
das letzte Highlight war, wie Ruben versprochen, eine Fahrt auf der Gartenbahn. Wir hatten es die letzten jahre immer nicht geschafft, doch dieses Jahr holten wir das endlich nach und unser Großer war glücklich und fuhr gleich 2 große Runden mit. Naya wollte auch erst, konnte sich aber dann, aufgrund ihres chlafmangels, immer nicht entscheiden ob nun ja oder nein, also verschoben wir ihre Gartenbahn-Fahrt aufs nächste Jahr.
Halb fünf waren wir dann endlich daheim. Gut durchgebraten von der Sonne und ziemlich k.o. Die beiden Monster gingen dann noch baden (komischerweise mag Naya gern in der Badewanne baden - wieso ned im Freibad) und lagen dann pünktlich nach dem Sandmann im Bett.
Sonntag, 5. Juni 2011
Freitag, 3. Juni 2011
Der erste Freibad-Besuch im Jahr
Heute durfte ich von 6-14 Uhr wieder arbeiten und wir zerflossen auf Arbeit regelrecht bei der Wärme. Also beschlossen wir kurzerhand, dass nachmittags ein Besuch im Freibad angesetzt wird. Gesagt getan, kurz vor 16 Uhr saßen wir im Auto und fuhren zum Kötitzer Badesee, suchten uns dort einen schattigen Platz und Ruben war ganz fix bereits im Wasser.
Leider stellte sich da heraus, dass Naya überhaupt keine Wasserratte ist. Nicht mal der große Zeh durfte nass werden und schon kriegte Madam die volle Panik :-( Das ist echt doof. Sie holte sich nur mit ihrer Gießkanne aus dem kleinen Babybecken Wasser und matschte halt so ein wenig rum.
Zwischendurch traf Ruben dann 2 Freundinnen aus unserem Haus. Eins der Mädels spielte dann auch viel mit ihm. Die beiden wippten und waren zeitweise aus dem Wasser nicht rauszubekommen. Leider gibt es keine Wasserbilder, da Naya sich ständig an meinem Hals festklammerte. Die kleine Motte war außerhalb des Wassers damit beschäftigt zu trinken und Ruben auch mit trinken zu versorgen. Doch irgendwann hatte sie auch den Sandkasten für sich entdeckt.
19 Uhr ging es für alle heim, die Kinder verschwanden recht schnell ins Bett, Mama dann auch bald, da ja am Samstag 5 Uhr der Wecker wieder klingelt.
Leider stellte sich da heraus, dass Naya überhaupt keine Wasserratte ist. Nicht mal der große Zeh durfte nass werden und schon kriegte Madam die volle Panik :-( Das ist echt doof. Sie holte sich nur mit ihrer Gießkanne aus dem kleinen Babybecken Wasser und matschte halt so ein wenig rum.
Zwischendurch traf Ruben dann 2 Freundinnen aus unserem Haus. Eins der Mädels spielte dann auch viel mit ihm. Die beiden wippten und waren zeitweise aus dem Wasser nicht rauszubekommen. Leider gibt es keine Wasserbilder, da Naya sich ständig an meinem Hals festklammerte. Die kleine Motte war außerhalb des Wassers damit beschäftigt zu trinken und Ruben auch mit trinken zu versorgen. Doch irgendwann hatte sie auch den Sandkasten für sich entdeckt.
19 Uhr ging es für alle heim, die Kinder verschwanden recht schnell ins Bett, Mama dann auch bald, da ja am Samstag 5 Uhr der Wecker wieder klingelt.
Dienstag, 31. Mai 2011
Urlaub ohne Mama...
Da ich kurzfristig am 19.05.11 wieder anfing zu arbeiten, musste meine Familie allein nach Usedom in den wohlverdienten Kurzurlaub aufbrechen. Am 26.05. ging es vormittags los mit dem Auto, während Mama schon fleißig arbeiten war. Am frühen nachmittag kamen die drei an und bezogen Quartier.
Da ich ja bekanntlich nicht dabei war, kann ich nicht mehr viel dazu schreiben. Die drei waren ab und an am Strand, viel spazieren und Eis essen. Den Rest erzählen dann die Fotos.
Leider war die Rückfahrt nicht ganz wie geplant, da sie bei Berlin in einen Stau gerieten und erst nach 19 Uhr daheim eintrafen.
Da ich ja bekanntlich nicht dabei war, kann ich nicht mehr viel dazu schreiben. Die drei waren ab und an am Strand, viel spazieren und Eis essen. Den Rest erzählen dann die Fotos.
Leider war die Rückfahrt nicht ganz wie geplant, da sie bei Berlin in einen Stau gerieten und erst nach 19 Uhr daheim eintrafen.
Montag, 9. Mai 2011
Ein Wochenende im Krankenhaus
Dieses WE war nicht so geplant wie es dann wirklich stattgefunden hat. Ruben wollte in der Nacht von Freitag auf Samstag nachts nochmal auf Klo und hat im Dunkeln wohl die Leiter seines Bettes verfehlt. Das Ergebnis war ein mörderischer Sturz aus ca. 1,30 m Höhe :-( Der Notarzt den wir gerufen hatten, schickte ihn gegen 23 Uhr wieder ins bett, nachdem Ruben sich dann aber 15 min. später doch übergeben hatte, fuhr der Papa mit ihm ins Krankenhaus. Selbstverständlich wurde er zur Beobachtung für 48 h drin behalten, so dass wir nun zwischen Wohnung und unserem Bruchpiloten im KH hin und her tingelten.
Prinzipiell ging es Ruben bereits am Samstag nachmittag wieder gut und er spielte und malte ausgiebig im Krankenbett. Zeigte Naya wie das Bett funktioniert (das Spannendste am ganzen Krankenhaus) und blieb auch mal ein paar Stunden allein ohne Probleme, so dass wir Samstag später noch kurz nach Nossen fahren konnten. Onkel Axel feierte da seinen Geburtstag.
Die Nächte verbrachte der Papa bei Ruben und wir Frauen ließen es uns daheim gut gehen ;-) Am Montag wurde Ruben dann endlich morgens entlassen. Wir fuhren dann noch ins die Stadt zum bummeln und Ruben bekam seine heiß ersehnte Bratwurst, bevor es dann am Nachmittag wieder heim und zurück in die Normalität ging.
Prinzipiell ging es Ruben bereits am Samstag nachmittag wieder gut und er spielte und malte ausgiebig im Krankenbett. Zeigte Naya wie das Bett funktioniert (das Spannendste am ganzen Krankenhaus) und blieb auch mal ein paar Stunden allein ohne Probleme, so dass wir Samstag später noch kurz nach Nossen fahren konnten. Onkel Axel feierte da seinen Geburtstag.
Die Nächte verbrachte der Papa bei Ruben und wir Frauen ließen es uns daheim gut gehen ;-) Am Montag wurde Ruben dann endlich morgens entlassen. Wir fuhren dann noch ins die Stadt zum bummeln und Ruben bekam seine heiß ersehnte Bratwurst, bevor es dann am Nachmittag wieder heim und zurück in die Normalität ging.
Sonntag, 24. April 2011
Ostersonntag
Für den heutigen Tag hatten wir uns Oma und Opa eingeladen zum Kaffeetrinken und Grillen. Wir, das heißt meine Wenigkeit, Steffen und Naya. Ruben ist bereits seit Mittwoch mit den Schwiegereltern auf Usedom und ihm scheint es da prächtig zu gehen. Er kommt Dienstag zurück.
Nach dem Mittagsschlaf begann Steffen schon den Kaffeetisch draußen zu decken, man muss ja das schöne Wetter ausnutzen. Und Punkt halb vier kamen Oma und Opa, brachten Ostergeschenke (Für uns viel Süßes und für Naya ein Buch) und halfen der Lütten dann beim Suchen der restlichen Geschenke. Dann stürzten wir uns auf den Kuchen und Naya spielte hingebungsvoll im Garten nachdem sie sich sattgegessen hatte. Wir Großen hatten wieder gelegenheit zum Schwatzen und bekasperten Naya zwischendurch ausgiebig.
Kurz vor sechs wurde dann der Grill angeheizt. Naya bekam schon eine Schnitte, da sie vehement HUNGER brüllte. Doch nachdem sie Fleisch und Würstchen entdeckte, war die Schnitte vergessen und sie stopfte sich mit tierischem Eiweiß voll. *lach* Doch jeder Tag geht mal zu Ende und für Naya kam dieses Ende bereits um acht Uhr. Wir Großen flüchteten irgendwann vor der nächtlichen Kühle und schwatzten noch bis kurz vor elf dann im Wohnzimmer.
Nach dem Mittagsschlaf begann Steffen schon den Kaffeetisch draußen zu decken, man muss ja das schöne Wetter ausnutzen. Und Punkt halb vier kamen Oma und Opa, brachten Ostergeschenke (Für uns viel Süßes und für Naya ein Buch) und halfen der Lütten dann beim Suchen der restlichen Geschenke. Dann stürzten wir uns auf den Kuchen und Naya spielte hingebungsvoll im Garten nachdem sie sich sattgegessen hatte. Wir Großen hatten wieder gelegenheit zum Schwatzen und bekasperten Naya zwischendurch ausgiebig.
Kurz vor sechs wurde dann der Grill angeheizt. Naya bekam schon eine Schnitte, da sie vehement HUNGER brüllte. Doch nachdem sie Fleisch und Würstchen entdeckte, war die Schnitte vergessen und sie stopfte sich mit tierischem Eiweiß voll. *lach* Doch jeder Tag geht mal zu Ende und für Naya kam dieses Ende bereits um acht Uhr. Wir Großen flüchteten irgendwann vor der nächtlichen Kühle und schwatzten noch bis kurz vor elf dann im Wohnzimmer.
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