Da ich kurzfristig am 19.05.11 wieder anfing zu arbeiten, musste meine Familie allein nach Usedom in den wohlverdienten Kurzurlaub aufbrechen. Am 26.05. ging es vormittags los mit dem Auto, während Mama schon fleißig arbeiten war. Am frühen nachmittag kamen die drei an und bezogen Quartier.
Da ich ja bekanntlich nicht dabei war, kann ich nicht mehr viel dazu schreiben. Die drei waren ab und an am Strand, viel spazieren und Eis essen. Den Rest erzählen dann die Fotos.
Leider war die Rückfahrt nicht ganz wie geplant, da sie bei Berlin in einen Stau gerieten und erst nach 19 Uhr daheim eintrafen.
Dienstag, 31. Mai 2011
Montag, 9. Mai 2011
Ein Wochenende im Krankenhaus
Dieses WE war nicht so geplant wie es dann wirklich stattgefunden hat. Ruben wollte in der Nacht von Freitag auf Samstag nachts nochmal auf Klo und hat im Dunkeln wohl die Leiter seines Bettes verfehlt. Das Ergebnis war ein mörderischer Sturz aus ca. 1,30 m Höhe :-( Der Notarzt den wir gerufen hatten, schickte ihn gegen 23 Uhr wieder ins bett, nachdem Ruben sich dann aber 15 min. später doch übergeben hatte, fuhr der Papa mit ihm ins Krankenhaus. Selbstverständlich wurde er zur Beobachtung für 48 h drin behalten, so dass wir nun zwischen Wohnung und unserem Bruchpiloten im KH hin und her tingelten.
Prinzipiell ging es Ruben bereits am Samstag nachmittag wieder gut und er spielte und malte ausgiebig im Krankenbett. Zeigte Naya wie das Bett funktioniert (das Spannendste am ganzen Krankenhaus) und blieb auch mal ein paar Stunden allein ohne Probleme, so dass wir Samstag später noch kurz nach Nossen fahren konnten. Onkel Axel feierte da seinen Geburtstag.
Die Nächte verbrachte der Papa bei Ruben und wir Frauen ließen es uns daheim gut gehen ;-) Am Montag wurde Ruben dann endlich morgens entlassen. Wir fuhren dann noch ins die Stadt zum bummeln und Ruben bekam seine heiß ersehnte Bratwurst, bevor es dann am Nachmittag wieder heim und zurück in die Normalität ging.
Prinzipiell ging es Ruben bereits am Samstag nachmittag wieder gut und er spielte und malte ausgiebig im Krankenbett. Zeigte Naya wie das Bett funktioniert (das Spannendste am ganzen Krankenhaus) und blieb auch mal ein paar Stunden allein ohne Probleme, so dass wir Samstag später noch kurz nach Nossen fahren konnten. Onkel Axel feierte da seinen Geburtstag.
Die Nächte verbrachte der Papa bei Ruben und wir Frauen ließen es uns daheim gut gehen ;-) Am Montag wurde Ruben dann endlich morgens entlassen. Wir fuhren dann noch ins die Stadt zum bummeln und Ruben bekam seine heiß ersehnte Bratwurst, bevor es dann am Nachmittag wieder heim und zurück in die Normalität ging.
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