Heute war es endlich für Ruben soweit. Wir brachten früh Naya zur Oma. Dort wurde dann noch gemeinsam mit Papa gefrühstückt und dann ging es los ins Arnold-Bad. Ruben war aufgedreht wie eine Spieluhr und hibbelte die ganze Zeit rum.
Da der Himmel zwar bewölkt war, es aber doch recht warm wurde wollten wir eigentlich ins Freibad. Dort ging Ruben jedoch partout nicht ins Wasser. Er knätschte, brüllte und bockte. Zu seinem Glück fing es bald an zu tröpfeln und wir verzogen uns in den Innenbereich. Dort war das Wasser mal so schlappe 5-6 Grad wärmer und siehe da. Ruben war aus dem Wasser nicht mehr rauszubekommen. Er planschte (zu Beginn arg zögerlich) im Kleinkindbecken umher. Wir spielten mit seinem Wasserball, er schaufelte Wasser und tobte herum.
Mittags gab es Kartoffeln mit Quark für ihn (was ihm mitleidige Blicke anderer Mütter und dumme Bemerkungen einbrachte - so von wegen das arme Kind) und Nudeln für die Mama. Danach ging es dann endlich mal ins große Becken. Nachdem Ruben total rumzickte, hab ich ihn mehr oder weniger gezwungen mit reinzukommen. Ich durfte ihn (trotz Schwimmflügel) nicht loslassen - tat es aber trotzdem, damit er merkt er geht ned unter. Das Ergebnis war totale Panik und Geschrei und ein Kind, was NIE WIEDER ins tiefe Wasser will. Wieso haben wir so ein Schisskind *grummel* Also planschte er weiter im Minibecken rum und ließ sich nur nochmal auf ein Eis da herausholen.
Nach knapp 4 Stunden gings nochmal raus. Mama wollte gern mal rutschen. Da Ruben sich auch da quer stellte, hab ich das halt dann alleine gemacht. Auf dem Heimweg ist er mir dann im Auto beinahe eingeschlafen. Bei Oma gab es dann noch im Fersehen "Das tapfere Schneiderlein" und auf dem Heimweg lasen wir den Papa noch mit auf. Naya war völlig groggy von dem tag bei Oma und brüllte den halben Abend, o dass ich sie halb acht ohne essen nochmal für 30 min eingeschläfert habe. Danach ging es dann. Ruben schlief um acht bereits tief und fest.
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