Samstag, 3. Januar 2009

2. Neujahrsbesuch

Nachdem wir ja gestern bei Claudi & Co. waren, stand heute der besuch bei Anja, Eric, Thomas und Tessa an. Doch am Vormittag verscglug es uns erst einmal in den Elbepark, da wir endlich unseren neuen Drucker kaufen wollten. Ruben war natürlich mit Begeisterung dabei, obwohl er wusste, dass es diesmal für ihn nichts geben sollte. Erstaunlicherweise war im Mediamarkt noch nichts los, so konnten wir in aller Ruhe, den gewünschten Drucker raussuchen, verhandeln und ihn dann für schlappe 50 € weniger als noch vor Weihnachten, erstehen. Nun muss der Papa ihn nur noch anschließen. ;-) Was sicher wieder einige Zeit dauern wird.

Nach dem Mittagessen (es gab Kartoffeln mit Quark - eins von Rubens Lieblingsgerichten) fuhren der Papa und er nochmal in die Stadt. Sie wollten das Weihnachtsgeld von der Tik-Tak-Oma ausgeben und kamen kurz vor halb drei wieder heim. Natürlich mit einem Lego-Paket (was auch sonst) diesmal war's der Hafen samt Containerschiff. Langsam müssen wir anbauen. Der Papa baute noch kur den dazugehörigen LKW auf und ich 3 Container und ein Schlauchboot und dann wurde es auch schon wieder Zeit zum losfahren.

Kurz nach 15 Uhr waren wir da und Ruben und Eric verschwanden ganz schnell in seinem Zimmer um mit der neuen Eisenbahn zu spielen. Da interessierte Eric auch kaum das mitgebrachte Weihnachtsgeschenk. *lach* Was auch nicht wirklich schlimm war. Dann spielten die Jungs noch kurz mit Anja ein Thomas-Spiel. Nach dem Kaffeetrinken wollten wir bei dem schönen Winterwetter eine Runde rausgehen, was sich etwas schwierig gestaltete. Ruben war nicht wirklich bereit die Wohnung zu verlassen und es dauerte eine ganze Weile bis er angezogen war. Dann saßen die Kids verteilt auf 2 Schlitten und plötzlich machte selbst Ruben dieser Winterspaziergang viel Spaß. Nach etwas Suchen war auch noch ein Rodelhang gefunden worden, wo beide Jungs mit viel Elan immer wieder den Mini-Berg hinabsausten und die Schlitten raufzogen (oder raufziehen ließen). Es war schon fast stockdunkel, bis wir endlich den Heimweg antreten konnten. Ich war ganz schön durchgefroren - kann mich ja auch nicht mehr ganz so viel bewegen.

Bis zum Abendessen spielten die Jungs wieder ganz friedlich im Kinderzimmer. Erstaunlicherweise war Ruben dann relativ gut zum Abendessen zu bewegen. Leider ging das kleine Geschäft kurz vorher mal wieder in die Hose, so dass Umziehen angesagt war. Und nach dem Abendessen gings dann heim.

Daheim begann der Papa, auf Rubens drängen, noch mit dem Aufbau des Containerschiffes. Nachdem das Führerhaus montiert war, ging es für den völlig übermüdeten Racker (immerhin gab es ja keinen Mittagsschlaf) dann ins Bett.

Bilder gibt es leider keine, da weder Anja noch ich die Kamera dabei hatten.

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