Nun ist mal wieder Wochenende und da die Mama ja noch krankgeschrieben ist, ist sie ja auch noch zu Hause. Vormittags haben wir erstmal gemütlich gefrühstückt, Wäsche erledigt und dann wurde der Papa von Ruben genötigt Eisenbahn zu basteln. Der Bastelblock enthielt 2 Loks, 4 Wagen, einen bahnhof und diverses Zubehör (selbst Schuld, wenn der Papa so etwas kauft *lach* ). Später machten wir einen entspannten Spaziergang nach Altkötzschenbroda, wo wir den hiesigen Obsthändler um Erd-, Brom- und Heidelbeeren sowie um ein paar Stängchen grünen Spargel erleicherteten. Danach gabs den obligatorischen Besuch der diversen Ziegen, Kühe und Schafe an den Elbwiesen. Leider hat Ruben seine Angst vor blöckenden Schafen immernoch nicht überwunden. Bei jeglichen anderen Tieren macht es ihm nix aus, wenn diese ihre (nicht gerade leisen) Töne von sich geben.
Zum Mittagessen gab es nach langer Zeit endlich mal wieder Kartoffeln mit Quark und lecker Leberwurst und natürlich hat Ruben gewohnheitsgemäß kräftig reingehauen. Und sogar der etwas verspätete Mittagsschlaf klappte erstaunlich gut. Nachmittags war der Garten mal wieder eingeplant, da mein Schwiegervater ein paar dalien gebracht hatt, die dringend in die Erde mussten. Im Garten angekommen, meinte es das Wetter leider nicht mehr allzugut mit uns und es fing an zu regnen, doch dadurch ließen wir uns nicht die Laune verderben. Während Papa fleißig Dahlien einpflanzte und Unkraut beseitigte las die Mama gemütlich in ihrem Buch und Ruben erforschte wie immer die "Unterwelt".
Dabei hat Ruben doch tatsächlich die 1. Erdbeere des Sommers geplückt und genascht. leider war nur eine dran, aber das ist, nachdem wir die Erdbeeren erst vor 2 Wochen gepflanzt hatten schon ein enormer Erfolg.
Später haben wir dann trotz einiger weniger Regentropfen den Grill angeworfen und lecker Steaks und Spießer gefuttert, dann gings auch schon wieder heim und nun liegt Ruben im Bett und träumt von weiteren Abenteuern.
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