Montag, 24. März 2008

Osterwochenende

Endlich Ostern...

Karfreitag haben wir nicht viel unternommen, da ich Spätdienst hatte. Am samstag jedoch gings gleich nach Dienstschluss bzw. Mittagsschlaf nach Nossen zu Charly-Oma und -Opa. Nach einem leckeren Kaffeetrinken starteten wir trotz ekligem nassen Wetter nach draußen, weil der Osterhase gsichtet worden war. Und wir hatten doch die Hoffnung, dass er doch irgend etwas verloren bzw. versteckt haben könnte.



Ruben fing ganz intensiv an zu suchen und mit einiger Hilfe (mal mehr mal weniger) fand er innerhalb von nur 15 Minuten allen Süßkram den der braune Geselle versteckt hatte. Vorher hat der Papa mit dem restlichen Schnee mit viel viel Mühe noch ein paar Schneebälle gemacht und diese zur Freude unseres kleinen Rabauken auf dem Hof verteilt. Er ratte hinter jedem Fitzelchen Schnee hinterher.



Danach gings dann ziemlich durchgefroren wieder hinein und Ruben nutze Charlys Schlafkorb um sich reinzusetzen. Später fand er aber doch den Sessel bequemer. Selbst Cousine Vanessa passte da noch mit rein. nach einem leckeren, aber leider etwas ningeligen Abendessen gings dann heim. Ruben war recht müde und ging ohne großen Rabatz ins Bett.

Am nächsten Morgen überraschten mich meine beiden Männer mit einem gemütlichen Frühstück im Bett. Ruben fand das sehr lustig und wir haben dabei viel rumgealbert. Dass dabei nix umgekippt ist, grenzt fast an ein Wunder. Nach dem Frühstück wurde gespielt, aufgeräumt und gekaspert und gegen elf war Abfahrt zum Mittagessen im Mamas Hotel. Unterwegs haben wir noch Cati und René aufgegabelt und uns dann vor Ort noch mit Tante Tine, Oma und Opa getroffen. Welch eine Freude bei unserem Kind. Er war das ganze Essen über sehr lieb, hat kein Theater veranstaltet, auch wenn er nicht wirklich viel gegessen hat. Danach gings zur heidemühle zu einem kurzen Spaziergang (und Ostereier suchen). Leider war das Wetter so mistig (Schneeregen und kalt), dass es bei dem Ostereiersuchen blieb. Zu mehr hatte keiner Lust. Erstaunlicherweise hatte der Hase auch für Mama und Papa etwas versteckt - auch wenns so gut versteckt war, dass beinahe etwas vergessen wurde. *lach* Leider hatte Ruben am Ende kein Verständnis dafür, dass das große grüne Körbchen für den Papa und nicht für ihn war. Doch da unser Kind ja verständnisvolle Eltern hat, haben wir das Körbchen noch einmal versteckt und er konnte es finden. *grins*



Später stellte sich heraus, dass der Osterhase so fleißig gewesen war, dass sogar bei Oma daheim noch etwas versteckt worden war. Also ging dort das Gesuche und Gefinde weiter. Aufgrund akutem Schlafmangels (Mittagsschlaf war ja ausgefallen), war Ruben ziemlich ningelig und leicht reizbar, aber er hielt relativ gut durch. Kurz nach sieben lag er im Bett und es war Ruhe.

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