Am 1. Feiertag fuhr Ruben mit Papa zusammen bereits morgens nach Nossen zur Charlie-Oma. Auch hier war der Weihnachtsmann sehr fleißig gewesen, nur etwas zerstreut, er hätte doch eigentlich die Sachen gleich nach Hause bringen können. Gottseidank waren Oma und Opa so nett und haben die Geschenke weitergegeben *zwinker* Leider war dies der erste "Ich-verweiger-meinen-Mittagsschlaf-Tag" auf den noch weitere Tage folgten. Demzufolge war Ruben am nachmittag nicht mehr ganz so gut drauf. Phasenweise war er unausstehlich, rannte immer wieder hoch zu Onkel Axel, dann wollte er mit Cousine Vanessa spielen, plötzlich wieder etwas ganz anderes. *uff* Nach dem Kaffeetrinken beschlossen wir relativ zeitig zu fahren, da ja der letzte Abend schon so lang war. Leider mussten wir noch ewig auf unsere Mitfahrerin warten, so dass Ruben entsprechend erst gegen acht im Bett war. Natürlich nicht ohne Theater, aber zumindest war er im Bett.
Am 2. Feiertag ging es nach dem Frühstück wieder zur Oma. Tante Jana hatte sich angekündigt zusammen mit Tobias, Nele und Philipp. Und wieder gab es Geschenke, die der Weihnachtsmann fälschlicherweise falsch abgegeben hatte. Die Kinder waren damit beschäftigt Geschenkpapier zu zerreissen und hingebungsvoll zu spielen. Zum Mittagessen gab es dann Roastbeef - megalecker und Ruben hat 2 Scheiben Fleisch und 2 Kartoffeln gefuttert, dazu gabs für ihn Mais. Er wollte gar nicht aufhören zu essen - nur als es ins Bett gehen sollte ging kein Weg rein. Nach nur 30 Minuten stand er wieder auf der Matte und ließ sich nicht überreden noch ein wenig zu schlafen. Trotz allem spielte er trotzdem lieb und artig, erst allein, später mit Nele zusammen. Sein neues Angelspiel fand jedoch nicht nur bei den beiden Kleinen Anklang...

Die saßen lieber zusammen mit Philipp auf der Couch und haben sich die Maulwurd-DVD reingezogen. *lach* Ruben war mittlerweile schon ganz schön müde und drohte jederzeit einzuschlafen. Aber er hat tapfer durchgehalten.
Familie Wittwer fuhr gegen 16 Uhr heim nach Magdeburg und wir schafften es, dass unser Kind halb acht im bett lag. Völlig fertig und schon die dritte erfolgreiche Nacht ohne Nunnie.
Familie Wittwer fuhr gegen 16 Uhr heim nach Magdeburg und wir schafften es, dass unser Kind halb acht im bett lag. Völlig fertig und schon die dritte erfolgreiche Nacht ohne Nunnie.


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