Der heutige Tag begann wieder mit Frühstück und dann mit Aufregung. Es war eisekalt (ca. -10 - -15 Grad Celsius. Und wir fuhren auf der Autobahn gen Nossen. Am Dresdner Tor wollte Papa noch schnell die Waschanlage auffüllen und damit begann das Unheil. Nach erfolgreichem Auffüllen ging nämlich die Motorhaube nicht wieder zu. Das Schloß klemmte offensichtlich (wir erfuhren am nächsten tag, dass es nur eingefroren war) und der ADAC war definitiv nicht zu erreichen. Irgendwann nach mehreren Telefonaten mit dem Nossener Opa kam die Glanzidee, die Motorhaube mit dem Schlittenstrick zu verschnüren - nur gut dass wir den Schlitten mithatten - und dann ging es mit 80 km/h weiter Richtung Nossen.
Leider war das Essen durch unsere Verspätung etwas trocken (vor allem das Fleisch) aber das tat der Weihnachtsstimmung keinen Abbruch. Nach dem Essen gab es für die Kids Geschenke und Naya ging relativ schnell dann auch ins Bett. Ruben war, aufgrund des Schlafmangels der letzten tage, arg knietschig und so wurde es für alle Beteiligten ein anstrengender Nachmittag.
Doch wir machten das Beste daraus und hatten doch recht besinnliche Stunden in Nossen.
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