Dieses Wochenende waren wir in Magdeburg bei meiner Schwester eingeladen. Sie hatte Geburtstag und wollte ihre Familie und die ihres inzwischen langjährigen Lebensabschnittsgefährten *lol* einander vorstellen.
Nachdem wir gegen hab elf am Samstag daheim ausgerückt sind und nach einem Zwischenstopp bei McDoof in Halle, wo es für Mama nur nen Salat gab, trafen wir gegen dreiviertel fünf in Magdeburg ein. Um vier war das Kaffeetrinken in einem urigen Restaurant ("Die Kirche") geplant. Die Uhrzeit konnten wir, wie üblich nicht einhalten, aber bereits kurz nach vier waren wir am gewünschten Ort eingetroffen. Leider war das Wetter nicht dem Anlass entsprechend, es war zwar trocken, aber so windig, dass es uns den Kaffee aus der Tasse gewedelt hätte. Das Restaurant war dem Namen entsprechend tatsächlich eine kleine alte Kirche und die festliche Tafel war auf der Empore gedeckt worden. Es gab lecker Kuchen (Mama hat sich zurückgehalten) und für die Kinder viel Platz zum spielen. Nach dem Kaffeetrinken gab es einen gemütlichen Spaziergang den Deich entlang bis an die Elbe runter. Ruben und Tobi rasten mit Laufrad und Roller immer vorneweg oder zwischendurch.
Vor der Kirche gab es noch einen kleinen Spielplatz, den Ruben und Nele dann ausreichend erkundeten. Auch eine Reiberei zwischen Ruben und einem anderen Kind war leider an der Tagesordnung, wobei Ruben diesmal keine Schuld traf. Der andere Junge blockierte die Rutsche und Ruben erbat sich höflich zweimal das Recht zu rutschen und bekam prompt eine geklatscht und ein Beißversuch war auch noch drin. Verzogene Göre dieser kleine Kerl.
Leider ging dann beim Abendessen einiges schief. Die beiden Kleinen bekamen zwar relativ zeitig (gegen acht Uhr) ihr Abendessen, aber das essen der Erwachsenen traf erst gegen halb zehn nach mehrmaligem Auffordern bei uns ein. Zudem war es zwar ganz gut, aber mein Fleisch war angebrannt. Nunja, ich glaub die waren etwas überfordert. Trotzdem unsere beiden Mäuse beide erst gegen halb elf im Bett lagen war es ein wunderschöner Tag und Ruben sowie auch Nele haben sehr gut durchgehalten.
Der nächste Morgen war nur leider schon kurz nach acht uhr zu Ende und man merkte unserem Kind nun doch langsam den fehlenden Schlaf an. Er wurde knietschig und bockte immer regelmäßiger, was ich aber aufgrund der Müdigkeit einfach mal ignorierte. Kurz vor zwei saßen wir wieder im Auto gen Heimat und kurz nach zwei hing unser Held in den Seilen (im Gurt) und schlief den Schlaf des Gerechten.
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